Interessante Nachrichten
aus Epirus aber auch aus ganz Griechenland.
Hier listen wir verschiedene Nachrichten auf die fast nie mit Politik
und wenig mit Sport zu tun haben und Sie interessieren könnten.
Die Polizei der westgriechischen Stadt
Patras droht einem Papagei - oder eher seinem Besitzer - mit einem
Bußgeldbescheid, weil dieser seit Jahren in seinem Käfig vor dem
Laden des Mannes "illegal geparkt" wird.
Über die Jahre hinweg wurde der Papagei "Coco" so stadtbekannt und
erfreute die Passanten mit seinem Geplauder. Jetzt will die Polizei
aber ein Bußgeld in Höhe von etwa 60 Euro verhängen, weil der Mann
sich weigert, für die Nutzung des Gehweges zu bezahlen.
"Coco" und sein Besitzer sind sozusagen Wiederholungstäter, denn
schon vor zwei Jahren wurde aus dem selben Grund bereits eine
Geldstrafe verhängt. Nach Angaben von Lokalzeitungen bemüht sich
jetzt sogar der Bürgermeister von Patras um eine Lösung in diesem
Fall.
Quelle: news.com.au
Kommentar: nicht nur in Deutschland
sind einige Beamte starrsinnig :-)
Griechenland: "Lumpensammler"
versteckte 1,3 Millionen Euro
Nach dem Tod eines 78-Jährigen, der
als "Bettler, Einsiedler und Lumpensammler" bekannt war, hat man
unter seinem Bett in der nordgriechischen Hafenstadt Thessaloniki
Sparbücher mit einem Vermögen von mehr als 1,3 Millionen Euro
gefunden.
Einwohner kannten den Mann schon seit Jahren. Er soll sich von
Essensresten aus Mülleimern ernährt und jeglichen Kontakt vermieden
haben.
Ein Flohmarkthändler entdeckte seine Leiche in einer baufälligen
Hausruine in der Nacht zum heutigen Mittwoch. Laut den
Gerichtsmedizinern soll die Todesursache "Altersschwäche" gewesen
sein. Zurzeit sucht die Polizei nach Verwandten des Toten.
Quelle: n-tv.de
Uni Heidelberg gibt Griechenland
ein Fragment des Parthenon-Frieses zurück
Es ist zwar recht klein, das
Bruchstück des berühmten Tempels der Athener Akropolis, aber es ist
das erste Mal, dass ein Fragment an den griechischen Staat
zurückgegeben wurde. Gerne würde man auch andere, in alle Welt
verstreute Stücke zurückhaben.
Der griechische Kultusminister Giorgos Voulgarakis kam, um
persönlich den acht Zentimeter hohen und zwölf Zentimeter langen
Marmorfuß in Empfang zu nehmen. Das Fragment des Antikenmuseums der
Uni Heidelberg wurde 1871 von einem Deutschen mitgenommen.
Der Minister sprach von einem "historischen Tag". Die Hochschule
will mit der Rückgabe die Bedeutung des Parthenon-Tempels anerkennen
und "die Zusammenführung des Parthenon" als einzigartiges "Denkmal
der Weltkultur" fördern.
Quelle: swr.de
Frauen stürmen Mönchsrepublik
Athos
Aufregung in
Nordgriechenland: Vor laufenden Kameras sind sechs Frauen in die
Mönchsrepublik eingedrungen, zu der eigentlich nur Männer Zutritt
haben. Sie wollen damit gegen Gebietsansprüche der Geistlichen
protestieren.
Die Demonstrantinnen übersprangen den Zaun, der den Bereich vom Rest
Griechenlands trennt und gingen spazieren. Der Zwischenfall
ereignete sich gestern Nachmittag. Wie das griechische Fernsehen
heute Morgen zeigte, wurden die Frauen von Polizisten vorübergehend
festgenommen und aus der Mönchsrepublik herausgeführt. Ihnen drohen
nun Gefängnisstrafen bis zu sechs Monaten. Die Staatsanwaltschaft
von Thessaloniki leitete eine Untersuchung ein. Mit der Verletzung
des strengen Zutrittsverbots - dem so genannten Avaton - wollten die
Frauen gegen die Athos-Führung protestieren.
Die Mönche beanspruchen insgesamt 8150 Hektar landwirtschaftlich
genutztes Land sowie zwölf große Grundstücke in Regionen außerhalb
der Grenzen ihrer Republik. "Wir haben nicht gegen das Avaton
protestiert. Wir haben es symbolisch verletzt, um auf unser Problem
aufmerksam zu machen", sagte eine Sprecherin der Frauen im
griechischen Rundfunk. Die Ansprüche der Mönche gehen auf
Entscheidungen von Kaisern und Sultanen aus der byzantinischen und
der osmanischen Herrschaft zurück. Das akzeptieren....
Mein
Kommentar: wenn Athos die Ländereien seit Jahrhunderten besitzt
und sogar die Türken dies akzeptierten, finde ich es eine
Unverschämtheit der Frauen.
Schließlich müssen 2500 Mönche auch von irgendwas leben.
Aber Chalkidiki ist sehr lukrativ um Ferienobjekte zu errichten....
Vangelis
Schreiben Sie
uns Ihre Meinung:
Griechenland & Europa
Diesen Hinweis haben wir beim
Benzinfeuerzeughersteller Zippo (zippo.de) entdeckt:
Hinweis für Flugreisende
Die Sicherheitsbehörden an deutschen Flughäfen haben
Zippo-Feuerzeuge inzwischen als potentiell gefährlich eingestuft.
Das bedeutet, dass diese nicht mehr an Bord eines Flugzeugs
mitgenommen werden dürfen, es sei denn, man entfernt vorher die
Watte.
Nach Auskunft des Luftfahrt-Bundesamt ist die Mitnahme von
Feuerzeugen im Gepäck grundsätzlich verboten. Lediglich eine
Mitnahme "an der Person" ist erlaubt. Ausgenommen hiervon sind
leider Benzinfeuerzeuge wie unsere Zippo-Feuerzeuge.
Es ist also leider überhaupt nicht möglich gefüllte Zippo-Feuerzeuge
auf eine Flugreise mitzunehmen, neu und ungefüllt dürfen diese
jedoch im Handgepäck mitgeführt werden. Dies hat uns das
Luftfahrt-Bundesamt nochmals bestätigt.
ÄGÄIS
Griechenland soll Flüchtlinge vor türkischer Küste ausgesetzt haben
Schwere Vorwürfe gegen die griechische
Küstenwache: Türkische Behörden beschuldigen sie, Flüchtlinge aus
Mauretanien in der Ägäis zunächst festgenommen und dann vor einer
türkischen Insel im Meer ausgesetzt zu haben.
Istanbul - Die 13 Flüchtlinge seien in den Gewässern vor der
Ägäis-Stadt Ayvalik aufgegriffen worden, berichteten mehrere
Zeitungen unter Berufung auf die türkische Küstenwache. Von den
griechischen Behörden lag zunächst keine Stellungnahme vor. Vor zwei
Jahren hatte die Türkei ähnliche Vorwürfe gegen Griechenland
erhoben. Die Menschenrechtsorganisation Pro Asyl warf Griechenland
vor wenigen Monaten ebenfalls vor, abgefangene Flüchtlinge auf
unbewohnten Ägäis-Inseln ausgesetzt zu haben.
Zu dem neuen Fall erklärte die türkische Küstenwache, die
Flüchtlinge seien nach eigenen Aussagen auf der nahen griechischen
Insel Lesbos von griechischen Behörden entdeckt und anschließend in
türkische Gewässer gebracht worden. Vor einer türkischen Insel bei
Ayvalik seien die Menschen dann im Meer ausgesetzt worden. Ein
Fischer habe ausgesagt, dass die Flüchtlinge von der griechischen
Küstenwache in Schlauchboote gesetzt worden seien.
Die Türkei ist eines der Haupttransitländer für Flüchtlinge aus
Afrika, dem Nahen Osten und Asien, die nach Europa wollen. Jedes
Jahr versuchen Tausende Menschen, vom türkischen Festland zu einer
der nahe gelegenen griechischen Inseln und damit auf EU-Gebiet zu
gelangen. Viele bezahlen die gefährliche Reise in häufig nicht
seetüchtigen Booten mit ihrem Leben. Erst im Dezember waren mehrere
Dutzend Flüchtlinge auf dem Weg von der Türkei nach Griechenland in
der Ägäis ertrunken.
Mein
Kommentar: ich billige eine solche Tat nicht, sollte sie
wirklich geschehen sein. Verstehen könnte ich sie aber, denn, was
Spiegel und Pro Asyl verschwieg, auf türkischer Seite ist seit
Jahren eine ganze Schlepperindustrie entstanden, die den armen
Flüchtlingen das letzte Hemd nehmen, um sie nach Griechenland zu
schleusen. Griechenland ist momentan das Land mit der größten
Ausländerrate in ganz Europa!
Als ich Anfang der 80er Jahre an der griechisch - türkischen Grenze
stationiert war, wurden Flüchtlinge, gegen teure Bezahlung
natürlich, über den Fluss Evros geschmuggelt und an der griechischen
Seite ausgeladen, wissentlich dass die Grenze mit Minenfeldern
vollgespickt war!
Vangelis
Griechenland Thessaloniki
Vesuv spie vor 18'000 Jahren Asche bis nach Griechenland Gewaltige
Eruption
Vesuv spie
vor 18'000 Jahren Asche bis nach Griechenland
Gewaltige Eruption
Wissenschafter haben nahe der griechischen Hafenstadt Thessaloniki
Asche einer Eruption des Vesuv vor rund 18'000 Jahren entdeckt. Der
Ausbruch sei so stark gewesen, dass Material des süditalienischen
Vulkans bis in die Region östlich von Thessaloniki gelangte. ...
(sda/dpa) Wissenschafter haben nahe der griechischen Hafenstadt
Thessaloniki Asche einer Eruption des Vesuv vor rund 18'000 Jahren
entdeckt. Das Material wurde am Grund des Sees Volvi rund 15
Kilometer östlich der Stadt gefunden.
Die Schicht sei einen halben bis drei Meter dick, sagte der
Vulkanologe Michail Fytikas von der Universität Thessaloniki am
Dienstag griechischen Medien. «Es ist die Asche einer gewaltigen
Eruption des Vesuv, die vor etwa 18000 Jahren stattgefunden hat.»
Die Eruption sei so stark gewesen, dass Material des
süditalienischen Vulkans über das Apennin-Gebirge, die südliche
Adria und die bis zu 2600 Meter hohe Pindos-Gebirgskette bis in die
Region östlich von Thessaloniki gelangte.
Unklar sei bisher, welche Schäden der Ascheregen in Nordgriechenland
verursachte. Beim letzten grossen Ausbruch des Vesuv im Jahr 79 n.
Chr. waren die unterhalb des Vulkans liegenden antiken Städte
Pompeji, Herculaneum und Stabiae verschüttet worden.
Quelle: www.nzz.ch
Griechenland
Peloponnes
Heute endlich habe ich es geschafft
die Seite einer bekannten Familie aus dem Süden der Peloponnes zu
besuchen, in der Hoffnung das sie die Feuer heil überstanden haben,
was für sie und auch die Olivenbäume der Fall war.
Entdeckt habe ich eine Interessante Fotoserie die einen
Brandausbruch und die erfolgreiche Löschung zeigt, nach sehr
schnellem eingreifen der Löschlugzeuge.
Wie in einem Bericht des
griechischen Fernsehsenders Alpha TV zu sehen war, sind die ersten
Spekulanten in Aktion getreten.
In Zeitungsanzeigen bei örtlichen Zeitungen im Peloponnes wird für
1000 m² verbrannte ehemalige Olivenhaine 100 Euro! geboten.
Für Weideland auf den Bergen soll der Preis noch niedriger sein.
Grundstücke mit Meeresblick werden bevorzugt.
In Athener Zeitungen wird wiederum
unter der selben Telefonnummer geworben, dass ehemalige Olivenhaine
für 5000 bis 15.000 Euro verkauft werden.
Hoffen wir das die Behörden
hellhörig geworden sind.
Griechenlands Top
Kriminalreporterin hat den Brandstiftern
den Kampf angesagt
Angeliki Nikolouli, Griechenlands
beste Kriminalreporterin, stand schon zwei mal im Guinnes Buch der
Rekorde für ihre Leistungen. Ihre Sendung wird weltweit kopiert ohne
den großen Erfolg. Die Reporterin die auch aus den verbrannten
Regionen abstammt und schon mehrere Tausend Verbrechen aufgeklärt
und vermisste Personen aufgespürt hat, sprach von organisiertem
Verbrechen gegen Griechenland.
Sie kündigte an sich auch mit den Fällen zu befassen mit Hilfe ihrer
weltweiten Beziehungen zu diversen Spezialisten und Regierungen.
Auch Deutsche Auswanderer von
den Feuern betroffen
Auch viele Deutsche Auswanderer die
Peloponnes als ihre Heimat ausgesucht und sich eine Existenz
aufgebaut haben sind betroffen.
So berichtete Herr Rainer Grupe im Fernsehsender ALTER TV wie er vor
17 Jahren mit seiner Frau nach Peloponnes auswanderte, sich ein
altes Steinhäuschen kaufte und ausbaute und Oliven züchtete. Hier
haben sie auch ihre beiden Söhne bekommen.
Als die Familie kurz zum Meer fuhr um sich abzukühlen, drehte der
Wind und verschlang ihr Haus und die Olivenbäume.
Trotzdem geben sie nicht auf und
wollen gleich mit dem wiederaufbau beginnen.
Finanziell wird allein der Brandschaden auf 150.000 Euro geschätzt.
Feuer haben kein Ende
Die Feuer in Peloponnes, besonders
in der Region Arkadien setzen ihr zerstörerisches Werk weiter.
Gestern sind in einem Dorf wieder acht der vierzig Häuser verbrannt.
Seit der Verurteilung der Betrüger in Pyrgos, sind die
Betrugsversuche eingedämmt worden. Außerdem muß jetzt jedes
Brandopfer weitere Unterlagen besorgen bevor es den Betrag
ausgezahlt bekommt.
Unter denen die ohne Recht Geld
bekommen haben sind auch Einwohner der Regionen die gar nicht
betroffen waren, sogar ein Professor. Die Regierung hat allen die
bis jetzt fälschlich Geld gefordert und bekommen haben, eine
Gnadenfrist bis kommenden Freitag gegeben dieses wieder zurück zu
zahlen sonnst drohen drakonische Strafen.
Für morgen Sonntag sind
Regenschauer angekündigt worden, es ist aber fraglich ob es auch im
Süden also Peloponnes regnen wird.
In ganz Griechenland werden die Temperaturen ca. 10 Grad abfallen,
wobei heute örtlich fast wieder 40 Grad erreicht wurden.
Bis heute gab es:
64 Tote
2100 verbrannte Häuser und Geschäfte
4.620.000 Olivenbäume
4420 Obdachlose
und mehrere hunderttausend tote Nutztiere
Brände in Peloponnes gehen
weiter
Die Brände in Peloponnes scheinen
kein Ende zu haben.
Heute sind wieder Häuser in Dörfern der Region Arkadien den Flammen
zum Opfer gefallen.
Es scheint so, als ob nur ein Regen dem Alptraum ein Ende bereiten
könne.
In Pyrgos hingegen sind heute die
ersten Betrüger, die sich als Brandopfer ausgaben und
Entschädigungen kassierten verurteilt worden. Die Strafen von 2 bis
3,5 Jahre waren ohne Bewährung, die Verurteilten kamen sofort ins
Gefängnis.
Brände in Peloponnes
Wie eben im TV Sender ALTER TV
bekannt gegeben wurde sind rund 60%!!
der Antragsteller keine Brandgeschädigten.
Der Finanzminister hat für morgen
schärfere Kontrollen angekündigt.
Die Regierung ist im Zwiespalt, schnelle Hilfe zu leisten oder
scharf zu kontrolieren.
Brände in Griechenland
Aktuelle News
Noch keine Ruhe haben die
Einheimischen in Peloponnes. In der Region Arkadien werden mehrere
Dörfer von den unkontrollierbaren Bränden bedroht. Die Tragödie
scheint kein Ende zu haben.
In Athen gab es gestern eine
stillschweigende Demonstration, quer durch alle Parteien, um die
Trauer und den Protest der Leute, meist Jungen Alters auszudrücken.
Fast alle Teilnehmer trugen schwarze Kleidung.
Der Albaner der nahe der Grenze zu
Griechenland die Feuer legt ist von den griechischen Behörden
identifiziert worden. Es handelt sich um den Bruder eines Fiehdiebes
der bei seiner Tat vom griechischen Eigentümer der Herde vor einigen
Jahren erwischt und erschossen wurde. Er soll die Brände aus Rache
legen, mutmaßen die Behörden.
Die Regierung hat indessen weitere
Hilfen angekündigt. Es werden alle Kirchen Schulen und öffentliche
Gebäude neu erbaut bzw. restauriert. Die Inhaber der verbrannten
Häuser bekommen finanzielle Unterstützung den Schäden entsprechend.
Diese wird teilweise als kostenlose Förderung und teilweise als
zinsloses Darlehen gewährt.
Seit drei Tagen wird auch
Soforthilfe an die Brandopfer gezahlt, wie schon berichtet. Alle
Familien bekommen 3000 € Soforthilfe. Kinderreiche Familien bekommen
zusätzlich 1000 €.
Leute die Ihr Haus verloren haben bekommen weitere 10.000 €
Leider gibt es sehr viele die die Situation ausnutzen und aus vielen
Teilen Griechenlands anreisen um gratis Geld zu bekommen. Bisher
sind 60 Leute festgenommen worden, denn die anwesenden Brandopfer
passen mit auf. Meist handelt es sich um Sinti und Roma, die aus dem
ganzen Land anreisen. Unter den Brandofern sind aber auch Sinti und
Roma die wirklich ansässig waren und von den Feuern geschädigt
wurden. So sind sie doppelte Opfer, da sie mit Misstrauen beobachtet
werden und die Auszahlung erschwert wird. Oft sind sie nirgendwo
gemeldet, haben keine Ausweispapiere und können schwer nachweisen wo
sie ansässig waren, wegen fehlender Kontakte zu Einheimischen und
Behörden.
Da sehr viele Leute spenden möchten wurde ein Zentrales Spendenkonto
eingerichtet und zusätzlich eine Hotline die Spenden annimmt.
Wir haben uns an bekannte
Journalisten und den Finanzminister Herrn Bezas, den wir persönlich
kennen, gewendet um eine internationale Kontonummer (BIC und IBAN)
gennant zu bekommen,
für Besucher unserer Seiten, Griechen und Griechenlandfreunde, die
mithelfen möchten.
Sobald wir diese haben wird sie hier und auf den Startseiten unserer
Domains veröffentlicht, bzw. ein Link zu der offiziellen Seite wo
sie steht gesetzt.
Es brennen zwar noch über 25 Brände
in Peloponnes und Euböa (Evia) die Feuerwehrleute sind aber
optimistisch alle bis heute Abend im Griff zu haben. Dazu trägt der
Rückgang der starken Winde bei, denn diese haben die Brandwellen oft
mehrere Hundert Meter in einer Minute getrieben.
Typisch für die Griechen ist jetzt
eine Welle der Hilfsbereitschaft in Gang gesetzt.
Auf mehreren Banken sind Hilfskonten eingerichtet worden und auch
viele Reiche Familien haben Millionenhohe Beträge gespendet. Viele
wiederum bieten Sachspenden an.
So ist schon fast die ganze
Einrichtung einer der verbrannten Kirchen gespendet worden, wie
Ikonen, Evangelien usw.
Aus Makedonien spenden alle Landwirte je drei Schafe oder Ziegen und
dazu Futter für einige Zeit.
In ganz Griechenland fahndet
indessen die Kripo und der Nachrichtendienst nach den Brandstiftern
und dessen Drahtziehern, die laut einer Athener Zeitung in Kosovo
Albanien vermutet werden.
Griechenland Brände
Tragödie in Süd Griechenland
Leider sind noch immer nicht alle
Brände in Peloponnes und Euböa (Evia) unter Kontrolle und so werden
immer noch Dörfer und Menschen bedroht.
Unter dessen haben sich in Athen
lebende
Moslems in einem Stadion versammelt und beteten das es regnen
solle und die Brände endlich alle erlischen. Griechenland ist
unsere zweite Heimat und wenn es Euch gut geht sind wir auch
zufrieden.
Wie der griechische private
Fernsehsender
Antenna berichtete wurde an der griechisch-albanischen Grenze
ein Albaner von Grenzschutzbeamten beobachtet wie er die Grenze
überschritt ein Feuer entfachte und wieder über die Grenze floh. Er
war außer Reichweite um ihn festzunehmen.
Das griechische Außenministerium bat die albanische Regierung
um Zusammenarbeit, was aber Erfahrungsgemäß nichts bringen wird.
An der griechisch albanischen Grenze wurden dieses Jahr auffallend
viele Brände "importiert"
Die finanzielle Schnellhilfe der
Brandopfer scheint doch nicht nur ein weiterer Wahlslogan zu sein.
Durch unbürokratische Anträge bekamen heute schon die ersten Schecks
ausgestellt. Im nahen Pyrgos und Umgebung wurden Hotels für
obdachlose angemietet und auch viele Zeltlager aufgestellt. Mehrere
Gruppen aus Ärzten und Pflegepersonal sind in den geschädigten
Gebieten unterwegs um bedürftige zu versorgen.
Griechenland Peloponnes
Tragödie in Süd Griechenland
Nur mit entsetzen konnte ich die
griechische Tragödie der Neuzeit im griechischen TV
mitverfolgen. Aus technischen Gründen konnte ich Euch, liebe
Besucher, nicht auch das ganze Wochenende auf dem laufenden halten,
griechische Technik eben....
Seit mittlerweile vier Tagen ist
halb Peloponnes abgebrannt, fast der ganze westliche Teil. Vor dem
östlichen Teil haben die Flammen aber auch nicht ganz Halt gemacht.
Die Insel Euböa (Evia) ist auch von stärksten Feuern heimgesucht.
Das es gezielte Brandstiftung ist steht außer Frage, da überall wo
die Feuer entstanden auch Brandsätze gefunden wurden, teilweise per
Funktelefon ferngesteuert. Der Abstand von fast konstant 15 Minuten
bis zur Brandentstehung spricht Bände. Auch viele Aussagen der
Einheimischen in Peloponnes bezeugen zuerst kleine Explosionen und
dann den Ausbruch von Feuern.
Natürlich summen sich hier auch die Brände die aus grober
Fahrlässigkeit entstanden dazu. Eine Oma hat trotz striktem Verbot
trockenes gehacktes Gras verbrennen wollen, Handwerker wiederum
haben bei Schweißarbeiten ein Feuer entfacht und nicht mehr löschen
können usw. Dann wurden zwei elfjährige Einwandererkinder aus
Albanien beim Feuerlegen gefasst und festgenommen, wahrscheinlich
ein blöder Jugendstreich ohne Bewusstsein der Folgen.
Das dramatischste dabei aber war
nicht etwa dass das antike Olympia beinahe abgefackelt wurde, so
makaber das auch klingt, sondern die Unerfahrenheit der
Verantwortlichen mit solch großen Brandkatastrofen und das an
mehreren Orten in Griechenland gleichzeitig.
Im Fernsehen kommt dann die
Opposition und macht Wahlkampf auf kosten der momentan 63 Toten,
hunderten verbrannten Häusern und zigtausend Nutztieren und
Olivenbäumen.
Es wurden drastige Hilfen für die
Brandopfer und Geschädigten versprochen, dabei leben die Opfer der
Erdbeben von Athen vor einigen Jahren immer noch in Zelten und die
Geschädigten von den Bränden in Chalkidiki 2006 warten auch noch auf
die Entschädigungen...
Heute sind alleine 31 weitere
Löschflugzeuge und Hubschrauber aus den EU Staaten dabei, dazu
mehrere Hundert Fahrzeuge und Spezialkräfte, aber den in Schwung
geratenen Feuern, angetrieben von unermüdlichen starken Winden ist
fast nichts mehr entgegen zu setzen.
Griechenland Zagoria
Feuer auch um die Zagoria Dörfer
Laut Meldungen der griechischen
Fernsehsender sind Brände um die Zagoria Dörfer entfacht, haben aber
noch keine Dörfer bzw. Häuser erreicht.
Nach unseren Erkenntnissen sind die Winde in der Gegend nicht so
stark, so das der Einsatz von Löschflugzeugen bis zum
Sonnenuntergang möglich ist
Griechenland Peloponnes
Die Kleinstadt Sacharo (oder Zacharo) brennt
Laut erneuten Meldungen im TV
Sender Alter brennen die Häuser der oberen Stadtteile der Kleinstadt
Sacharo im Peloponnes. Das wurde vom Bürgermeister Live bestätigt.
Der Brand entfachte in den frühen Mittagsstunden und ist momentan
unkontrollierbar
Durch Sturmböen von der Stärke 9
bis 10 angefachte Feuer zerstören
mehrere Dörfer ohne das Löschflugzeuge eingreifen können. Diese
fliegen bis maximal Stärke 8.
Bis 19.00 Uhr örtliche Zeit sind schon 12 Tote zu beklagen, davon 2
Gäste des Hotels "Lekka" in Areopolis, das zwischen Oliven und
Waldgelände lag der Hotelier und 2 Angestellte die dabei waren Gäste
zu evakuieren, ein freiwilliger Feuerwehrmann und 6 Griechen die
versuchten mit Fahrzeugen den Flammen zu entkommen aber
eingeschlossen wurden.
Laut Meldungen des Fernsehsenders ALTER TV werden auch weitere
Feuerwehrleute vermisst.
Hier soll erwähnt werden das
momentan eine Hitzewelle in Griechenland herrscht, bei 40 bis 43
Grad.
Ministerpräsident Karamanlis
unterbrach schon heute morgen den Wahlkampf (Neuwahlen am 16.09) und
flog mit seinem Helicopter zu den Krisengebieten.
Griechenland Aigion
Schwimmer nach fast 72 Stunden gerettet
In Aigion fuhr ein 43jähriger
Grieche wie gewohnt am vergangenen Freitag an den Strand um zu
schwimmen. Er schwamm weit raus, als plötzlich aufkommende Winde die
Strömung verstärkten und er nicht mehr an das Ufer schwimmen konnte,
wie er selber berichtete.
Als er Freitag Nachmittag immer noch nicht zurück kam und seine
Verwandten seine Sachen am Strand fanden, benachrichtigten sie die
Behörden. Die Suche wurde von der Wasserschutzpolizei mit Booten und
einem Hubschrauber aufgenommen.
Am Montag wurde er in Akrata, nahe einer Flussmündung von Badenden
entdeckt, wie er sich auf dem Rücken treiben ließ.
Er war kurz davor sein Bewusstsein
zu verlieren und wurde in letzter Minute gerettet.
Laut seinen Angaben konnte er nur überleben weil er seine Situation
erkannte und nicht seine ganzen Kräfte sinnlos gegen die Strömungen
vergeudete.
Er ließ sich fast die ganze Zeit auf dem Rücken liegend treiben, in
der Hoffnung gefunden zu werden
Quelle: Zeitung ethnos
Griechenland Korfu
Großbrand auf Korfu unter Kontrolle
In Nord Korfu entfachte ein
großes Feuer in der Nähe des Ortes Agios Georgios.
Laut Medienberichten von heute Morgen waren die Brände unter
Kontrolle trotz der starken Winde bis zur Stärke 8.
Zeitweise musste der Ort Santa, der zur Stadtverwaltung Kassiopi
gehört, evakuiert werden.
Im Einsatz waren 4 Canader und ein russisches BE200 Löschflugzeuge
sowie ein griechischer und ein russischer Löschhubschrauber des Typs
MI-8.
Die russischen Löscheinheiten wurden nach persönlichem Telefonat
zwischen Ministerpräsident Karamanlis und Präsident Putin vor
einigen Wochen angemietet.
Das Löschflugzeug BE 200 nimmt die doppelte Menge an Löschwasser und
Lösch-Schaum auf, als die mittlerweile veralteten Canader der
griechischen Feuerwehr.
Russland bemüht sich seit einiger Zeit diesen Flugzeugtyp ins Rennen
um den Kauf neuer Löschflugzeuge von Griechenland zu bringen.
Die Anmietung des Flugzeuges das soviel wie ein Kampfjet F16 kosten
soll, ist auch eine Generalprobe, denn es wird behauptet es wäre zu
groß und es fehle ihm die Wendigkeit um in den tiefen Schluchten der
griechischen Berge geziehlt Brände zu bekämpfen.
Griechenland Italien
Die 102 griechischen Hunde werden immer noch in Ancona Italien
festgehalten
“Seit dem 19. März sind die
Tierschützer, unter der ‘Regie’ von der Tierschutzgruppe Rüppurr und
anderen europäischen Auslandstierschutzvereinen, in großer Sorge um
die 102 griechischen Hunde, die in Ancona beschlagnahmt wurden. Sie
müssen dort unter unglücklichen Bedingungen in acht italienischen
Tierheimen ihr Dasein fristen. Diese Hunde wurden von griechischen
Tierschützern im eigenen Land gerettet, tiermedizinisch versorgt,
liebevoll aufgepäppelt und gesund gepflegt. Die Tiere wurden des
Weiteren geimpft, gechipt und erhielten einen EU-Pass.
Dann gingen diese Hunde auf die Reise, um ein sicheres und behütetes
Leben bei ihren Adoptiv- oder Pflegefamilien in Deutschland, Belgien
und Holland zu haben. Doch die Reise endete für die Hunde, in Ancona
- Italien. In einem Interview äußerten sich Frau von Kopp und Frau
Heiser zu den 102 festgehaltenen Hunden.”
Griechenland Plataria
Gleich zwei Neuigkeiten aus Plataria bei Igoumenitsa
Das "wilde" campieren von
Wohnmobilen und Wohnwagen ist am Strand von Plataria durch
Verbotsschilder untersagt worden. Grund war die sehr hohe Zahl an
Campern. Es konnten Besucher des Strandes kaum einen Parkplatz mehr
finden an den schattigen Strandplätzen und die 3 Campingplätze in
Plataria haben auch verständlicherweise protestiert.
Ab voraussichtlich August 2007 wird
es endlich auch in Plataria einen Bankautomaten geben. Bisher
mussten Urlauber nach Igoumenitsa oder Sivota fahren um Geld zu
"ziehen".
Ärgerlich für die vielen Urlauber die ohne Fahrzeug in Urlaub waren
wie z.B. auch die vielen Segler die nicht überall mit Kreditkarte
zahlen konnten.
Griechenland
Mehr als 80% der Feuer sind Brandstiftung
Wie in mehreren griechischen
Fernsehsendungen berichtet sind die meisten Feuer absichtlich
gelegt, ohne Rücksicht auf bewohnte Ortschaften in der Nähe oder gar
Menschenleben.
Überall dort wo die Eigentumsverhältnisse geklärt sind gibt es
komischerweise keine Feuer. Doch wo Waldgebiet angrenzt ist die
Wahrscheinlichkeit groß, dass ein Feuer entfacht.
Hintergrund, wie griechische Politiker in der Nachrichtensendung des
Privatsenders Antenna, darunter auch die Tourismusministerin
Petralia, zu verstehen gaben, ist eine Gesetzeslücke die es erlaubt
verbrannte Flächen als Eigentum vor Gericht durchzusetzen.
So stehen z.B. in Chalkidiki, dort wo die letzten Jahre verheerende
Brände wüteten jetzt Villen und Hotelkomplexe.
Das griechische Rechtssystem basiert auf Zeugenaussagen. So kann
jemand, der zwei glaubhafte Zeugen hat alles behaupten was er will,
zum Beispiel das die Waldfläche mal seinem Opa gehörte, mit guten
Aussichten auf Gewinn einer Verhandlung.
Alle Telefonnummern der
KTEL-Busszentralen finden Sie unter:
www.ktel.gr leider ohne Bussfahrpläne
Alkoholkontrollen bei Bootsführern
in Griechenland
Laut Fernsehsender Antenna
Griechenland werden verstärkt Führer von Motor und Segelbooten
kontrolliert. Außer der üblichen Überprüfung der Papiere und der
Pflichtausrüstung werden zunehmend auch Alkotests durchgeführt.
Dies soll Unfällen vorbeugen die oft auf zu hohen Alkoholkonsum
zurückzuführen sind.
Die Wasserpolizei verteilt unter Bootsinsassen Broschüren mit Tipps
zur Vermeidung von Unfällen auf See.
Griechenland: Türkischer Kaffee
ist tabu
Griechen sind Patrioten. Bestellen
Sie deshalb in Griechenland bitte keinen "türkischen Kaffee", denn
der heißt hier - richtig geraten! - natürlich "griechischer Kaffee"
oder "Elliniko". Überhaupt sollte man das Thema Türkei nach wie vor
eher vermeiden. "In der Türkei ist das aber billiger!", gehört daher
nicht zu den Sätzen, die Ihnen beim Feilschen einen Vorteil
verschaffen werden.
Ein weiteres Fettnäpfchen lauert beim Trinkgeld: Macht die Rechnung
46 Euro aus, rundet der Kellner wahrscheinlich schon auf 40 ab. Sie
sollten dagegen auf 50 aufrunden, wenn sie laut Rechnung nur 45 Euro
zu zahlen hätten.
Auf Kreta herrschen angeblich noch besonders konservative Sitten,
besonders in Sachen Frauen. Wer in ländlichen Gebieten zu lange mit
einem Mädchen tanzt oder flirtet, kann sehr schnell Ärger mit der
männlichen Sippschaft bekommen.
Quelle: kleinezeitung.at
Zwingerhaft: über hundert
griechische Hunde werden in Ancona (Italien) festgehalten
„Seit über 100 Tagen werden in
Ancona (Italien) 102 Hunde festgehalten, die aus Griechenland
kommend für deutsche Familien bestimmt waren. Die italienische
Justiz will offenbar ihre Macht demonstrieren und lässt sich immer
neue Gründe zur Nichtaushändigung der Tiere, die dort furchtbar
leiden, einfallen. In Griechenland hatten sie ein schweres Los als
so genannte “Streunerhunde” und teilweise schon schwere Schicksale
hinter sich. Nun fristen sie ihr Dasein hinter den Gittern
italienischer Tierheime - für Tiere, die die Freiheit gewohnt sind,
eine besonders schwere Strafe…
Erdbeben zwischen Igoumenitsa,
Paxoi Inseln und Korfu
Gestern 30 Juni
ereignete sich 34 km Südlich von Igoumenitsa, zwischen Perdika,
Paxoi Inseln und Korfu ein Erdbeben der Stärke 5,8 auf der
Richterscala. Es war laut Seismologischem Institut Athen und
Thessaloniki ein Oberflächenbeben. Die Dauer war gering, ca. 5-6
Sekunden lang.
Ca. eine Stunde später ruckelte es nochmal kräftig aber mit weniger
Stärke, dieses dauerte etwas länger an.
Die ganze Nacht über kam es immer wieder mal zu kleineren
Erschütterungen, die aber als Nachbeben bezeichnet wurden.
Schäden sind uns nur vom Hörensagen bekannt geworden, in Arilla
Perdika sollen zwei ältere Häuser beschädigt worden sein.
Nachdem das Festland um Igoumenitsa 1978 von einem Beben der Stärke
7,3 heimgesucht wurde, ist Erdbebensichere Bauweise Pflicht. Sie
sollen Beben über Stärke 7 mit sicherheit bestehen. Bis auf 2-3 alte
Hotels in Igoumenitsa sind alle neuere Ferienunterkünfte mit der
neuen verstärkten Bauweise erstellt worden.
Das Vertrauen der Einwohner in die Erdbebensichere Bauweise zeigte
sich auch in dem keine Panik oder Schrecken ausbrach und alle
friedlich in ihren Häusern schliefen.
Einzig die armen Urlauber und die jüngere Generation der Region,
haben ihr erstes starkes Beben mit etwas schrecken erlebt, wurden
aber durch die Einheimischen die rutiniert lächelten schnell
beruhigt.
Statistisch ereignet sich ein Beben alle 30 bis 50 Jahre in der
Region Thesprotia, also sollte die nächsten Jahrzehnte Ruhe sein.
100 Feuer ausgebrochen
Griechenland bittet um Hilfe
Griechenland hat seine
Nachbarstaaten um Hilfe bei der Bekämpfung von Waldbränden gebeten.
Wie das griechische Fernsehen berichtete, waren nach der extremen
Hitze der vergangenen Tage mit Temperaturen um die 45 Grad
landesweit mehr als 100 Waldbrände ausgebrochen. Am schwersten
betroffen war die kleine Ferieninsel Poros, die Athen vorgelagert
ist.
Die Flammen zerstörten drei Häuser auf der Insel. Die Gäste von zwei
Pensionen mussten mit Booten in Sicherheit gebracht werden. Die
griechischen Behörden benötigen zur Brandbekämpfung mindestens
sieben Löschflugzeuge, berichtete das Fernsehen. Einen
entsprechenden Hilfsantrag habe die griechische Behörde für
Zivilschutz bei der EU gestellt, hieß es.
Telefon-Flatrate auch in
Griechenland
von immer mehr Anbietern
Es wird damit gerechnet das es bis Ende August eine Telefon und DSL
Flatrate Kombi geben wird. Nicht von der griechischen Telekom OTE
sondern von einem privaten Anbieter, FORTHNET.
Das ganze soll über eigene bzw. gemietete Leitungen der Firma laufen
und ganz von der OTE Grundgebühr befreien.
Die Grundgebühr der OTE kostet ca. 20 Euro/Monat für Analoge
Anschlüsse.
Die Mindestrente (Agrar) liegt momentan bei ca. 260 Euro.
Eine reine Telefonflat soll 17,90 Euro kosten ohne weitere
Nebenkosten oder Grundgebühr.
Bei OTE ist man also mit Grundgebühr und DSL Flat schon bei ca. 42
Euro ohne die Telefonkosten. Das ganze Packet von Forthnet soll
39,90 kosten, ohne weitere Nebenkosten. Übrigens soll die
Telefonflat rund um die Uhr für das griechische Festnetz sein.
Die ADSL Geschwindigkeit soll 1024 kb/s betragen und in wenigen
Monaten, wenn das Netz erweitert und ausgereift ist bis zu 16.000
kb/s laut Forthnet.
Momentan liegt die ADSL Flatrate
bei den meisten Anbietern bei 21 bis 22 Euro.
Weitere Anbieter die aber noch über
ein kleineres privates Netz verfügen sind
Hellas Online HOL
Vivodi Hellas
Griechenland schmilzt bei 46 Grad
Seit Tagen schon dauert die
Hitzewelle die den ganzen Balkan heimsucht, in Griechenland an. Sie
macht auch von den sonst eher verschonten Inseln nicht Halt.
Ganz besonders betroffen sind ganz Attika um die Hauptstadt Athen,
der Süden des Peloponnes und zentral Griechenland.
In Stadtteilen Athens sind Lufttemperaturen im Schatten von 46 Grad
offiziell bestätigt worden. Es gab auch inoffizielle Aussagen in
denen von 48 Grad die Rede war.
Die Küstenstreifen von Epirus
blieben bei der 40er Marke stehen, dies soll sich aber in der
kommenden Woche ändern.
Abkühlung in ganz Griechenland wird laut Meteorologen erst Freitag
erwartet.
Auch die staatliche
Stromgesellschaft ist in Bereitschaft. Die Stromproduktion läuft auf
Hochtouren und es werden Rekordmengen an Strom importiert. In
einigen Gegenden gab es Stromausfälle von 2-4 Stunden
Quellen: Fernsehreportagen
120 Dörfer blieben nach
dem "Kapodistrias Gesetz" übrig
und kämpfen ums überleben
Laut
dem Gesetz "Kapodistrias" sind in ganz Griechenland
Dorfgemeinschaften gegründet worden und werden nun Städte genannt.
Von 5000 Dörfern blieben 120 übrig, aus historischen oder
geographischen Gründen.
Ausser der Einsamkeit sind die
Dörfer gefordert auch gegen Finanzielle Probleme zu kämpfen.
Ein Beispiel aus dem Epirus ist das Dorf Souli, an den Hängen der
Thesprotia Berge gelegen. Grund der Erhaltung des Dorf Status die
schwerwiegende Geschichte der
Souli Dörfer während der Türkischen Herrschaft und des
Befreiungskrieges.
Heute hat das Dorf schwerwiegende
Probleme wegen der Vereinsamung und schlechter Infrastruktur. Um von
dort zur nahesten Erste Hilfe Station zu kommen braucht man 45
Minuten mit einem PKW.
Reisebusse gelangen mit einigen Schwierigkeiten hin und die
örtlichen Schäfer gehen noch der traditionellen Zucht nach,
berichtet der Gemeindevorsteher Evangelos Oikonomou.
Vorreiter an Dörfern ist die Region
Epirus, hauptsächlich aus geographischen Gründen mit 19 Dörfern. Es
folgen West Mazedonien mit 17, der Kreis Süd Ägäis mit 13,
Thessalien mit 12 und weniger als 10 Dürfer haben die restlichen
Regionen Griechenlands.
Quelle: ekathimerini.gr
Griechenland geht gegen
Werbeplakate mit leicht bekleideten Frauen vor
In Griechenland sterben pro Jahr 2.000 Menschen im Straßenverkehr.
Die griechische Regierung meint, dass die Fahrzeugführer durch
Werbeplakate am Straßenrand in ihrer Konzentration auf den Verkehr
gestört werden und es dadurch zu Unfällen kommt.
In der Hauptstadt Griechenlands soll es, laut Medienberichten, etwa
15.000 Reklametafeln geben.
Jetzt sollen Werbeschilder, auf denen leicht bekleidete Frauen
abgebildet sind, demontiert werden. Allerdings ist dies ein
schwieriges Unterfangen, weil die Werbeschilder, vielfach einfach
über Nacht, illegal wieder neu aufgestellt werden.
Quelle: n-tv.de
Ohne
Atemgerät: Mann taucht 185 Meter tief in Griechenland
Tief Tauchen
ganz ohne Atemgerät - Darin hat ein Mann am Mittwoch einen neuen
Weltrekord aufgestellt. Er holte ein Mal Luft, tauchte 185 Meter
tief und kam wieder hoch.
Vier Minuten
und sechs Sekunden hielt er dafür die Luft an. Normalerweise atmen
Erwachsene in einer Minute etwa 15 Mal. Der neue Weltrekordler kommt
aus Wien in Österreich. Er heißt Herbert Nitsch und ist 37 Jahre
alt. So tief wie er kam vorher noch kein Mensch ohne Atemgerät. Für
den Rekord sprang der Mann ins Meer vor einer Insel in
Griechenland.
Beim Tauchen
ohne Atemgerät trägt der Sportler Gewichte, damit er besser
untergeht. Er lässt sich an einem Seil in die Tiefe gleiten. Dabei
drückt das Wasser stark auf den Körper. Das ist ziemlich gefährlich,
auch weil man so lange keine Luft holt. Nur gut trainierte Menschen
dürfen das machen.
Quelle:
westfalenpost.de
Griechenland
Entdeckertouren im Hinterland der Ionischen Küste
Schmale Pfade zwischen Himmel und
Hölle
Die nordwestliche Provinz Epirus
bietet mehr als nur Badeurlaub: Glasklare Bergseen, Dörfer wie aus
vergangenen Zeiten und die tiefste Schlucht Europas.
Von Monika
Zeller/abendblatt.de
Morgens zeigt sich der Strand von
Agios Paraskevi von seiner paradiesischen Seite: Dann leuchtet das
Meer karibikblau, türkis bis kristallklar, und vor der kleinen
Insel, zu der man leicht hinüberschwimmen kann, dunkel wie Samt.
Unter den vielen Stränden an der Ionischen Küste haben wir uns diese
elegant geschwungene Doppelsichel als Lieblingsplatz ausgeguckt und
geben uns ganz dem Faulenzen hin. Hinter uns liegt die Erkundung
eines guten Teils des Epirus: Bei einer Bootssafari auf dem
Ambarakischen Golf hielten wir nach Pelikanen und Reihern Ausschau,
anschließend durchwateten wir den Acheron bis zu seiner Quelle. Dann
haben wir die Ruinen des antiken Nikopolis durchstreift, mächtige
Zyklopenmauern bewundert und sogar das Totenorakel befragt. Also
jetzt nur noch Sonne, Strand, Taverne.
Doch nun das: Freunde kehren von
einem Trip ins Pindus-Gebirge zurück, schwärmen von uralten Dörfern,
wo sich die Häuser unter steingedeckten Dächern ducken und der Klang
der Kirchenglocken von den Bergen widerhallt. Von steinernen Wäldern
ist die Rede und von gewaltigen Schluchten mit Aussichtspunkten, die
1000 Meter über dem Abgrund kleben.
Da wollen wir auch hin. Im
Ferienort Sivota gegenüber der Insel Korfu beginnen wir unsere
Entdeckungstour, um fern vom Meer einem den Touristen kaum bekannten
Griechenland nachzuspüren. Nur rund eine Stunde nördlich der
Provinzhauptstadt Ioanina werden Straßen zu Sträßchen, die sich
durch karstige Felslabyrinthe winden und in einem halb zerfallenen
Weiler enden oder zu verwitterten Steinbrücken führen, die aussehen,
als seien sie in der Römerzeit erbaut worden. In Wirklichkeit
stammen diese kühn geschwungenen ein- bis dreibogigen Kunstwerke
aber aus dem 18. und 19. Jahrhundert. Von hier führen oft im steilen
Zickzack in den Fels gehauene Treppenwege ins unergründliche Dunkel
der Schluchten. Noch in den 70er-Jahren waren sie für Mensch und
Muli die einzige Verbindung zu diesem oder jenem abgelegenen
Bergnest....
Auf Südosteuropa rollt nach
Angaben von Wetterexperten eine Hitzewelle mit Temperaturen über 40
Grad zu.
Hitzewelle in Athen
An der Vorderseite eines ausgedehnten Tiefdruckwirbels über dem
Atlantik fließe von diesem Mittwoch an Saharaluft nach Süditalien,
Griechenland und in Teile des Balkans, berichtete der Meteorologe
Manfred Spatzierer vom Wetterdienst Meteomedia. Die Tageshöchstwerte
würden in den kommenden Tagen verbreitet über 35 Grad steigen. In
einigen Gebieten – etwa in Süditalien, im Inneren Süddalmatiens,
Montenegros, Griechenlands und in Mazedonien – seien 40 Grad
möglich. Das griechische Meteorologische Amt (EMY) rechnet am
kommenden Wochenende sogar mit Temperaturen zwischen 42 und 44 Grad
– zumindest in den Städten Larisa und Lamia in der Mitte des Landes.
Nach der Prognose von Meteomedia wird die Hitzwelle vermutlich bis
weit in die nächste Woche hinein anhalten. "Wer jetzt zum Urlaub in
den Süden aufbricht, soll es mit dem Sonnenbaden nicht übertreiben.
Bei diesen Temperaturen besteht besonders für Mitteleuropäer, die
solche Temperaturen nicht gewohnt sind, akute Hitzschlaggefahr",
warnte Spatzierer. Etwas kühler sei es im Seewind auf den Inseln und
an den Küstenabschnitten der Region.
In der griechischen Hauptstadt Athen war es am Dienstag bereits 36
Grad heiß. Der Zivilschutz des Landes rief die Menschen auf, sich in
den kommenden Tagen nicht unnötig im Freien aufzuhalten, viel Wasser
zu trinken, keine enge und dunkle Kleidung zu tragen und weder
alkoholische Getränke noch fettreiche Nahrung zu sich zu nehmen.
Quelle: Focus online
Kein Couvér mehr in
griechischen Restaurants
Bessere Übersicht der Speisekarten
Wenn Sie schon einmal in einem
Restaurant in Griechenland gegessen haben ist Ihnen sicher
spätestens auf der Rechnung die Position "Couvér" aufgefallen.
Als Couvér wird ausser Griechenland auch in Italien die
Bereitstellung von Brot, Besteck
Tischdecke und Servietten berechnet.
Je nach Restaurant und Gegend mussten die Gäste 1 bis 7 Euro für ein
Couver/Person zahlen. So kostete in einer Touristenhochburg schon
das hinsetzen eine 4 Köpfige Familie 28 €
Weiter sollen die Speisekarten mehr Einzelheiten über das Produkt
enthalten wie Zutaten, Gewicht bzw. Füllmenge, Mehrwertsteuer usw.
als zusätzlichen Verbraucherschutz.
Die Neuerungen sollen im Laufe des
Jahres in Kraft treten.
Neues 72-plätziges Flugzeug
fürs Belpmoos
Ein 72-plätziges Flugzeug vom Typ
Dash 8-Q400 soll dem Flughafen Bern-Belp weiteren Auftrieb
bringen. Die Berne Wings AG kauft die Maschine für 28 Mio.
Franken und stellt sie den in Belp stationierten Sky Work
Airlines mietweise zur Verfügung.
Ab dem März 2008 soll die Maschine in Belp regelmässig abheben,
wie die Initianten des neuartigen Geschäftsmodells am Montag
mitteilten. Partner der Eigentümergemeinschaft Berne Wings und
der Fluggesellschaft Sky Work ist die Aaretal Reisen AG, die
jährlich 1300 Flugstunden garantiert.
Die Dash 8-Q400 (Q steht für leise) ist beim kanadischen
Hersteller Bombardier bestellt und erste Anzahlungen seien
geleistet, teilte Berne Wings mit. Araetal Reisen hat für 2008
neben den bisherigen Ferienzielen dank der grösseren Reichweite
der neuen Maschine von 2300 Kilometern auch Korfu,
Preveza, Tortoli und Tunesien im
Programm.
Quelle: espace.ch
Nix Ballermann
Die westgriechische Region Epirus wird von Graz aus angeflogen
Wer auf ballermannartige "Urlaubsgenüsse" verzichten kann und lieber
Gegenden vorzieht, die vom Massentourismus bislang verschont
geblieben sind, ist in der westgriechischen Region Epirus richtig.
Diese Region ist von einer üppig grünen Landschaft geprägt, hat
bizarre Kalksteingebirge und tiefe Schluchten, hat aber auch
traumhafte Strände an der Küste. Zu den schönsten am Ionischen Meer
zählt ohne Zweifel der vier Kilometer lange Sandstrand von Vrachos
Beach, aber auch Lichnos und Parga, wo abends das Leben auf der
Promenade rund um den Hafen mit ihren Tavernen und Bars zum Leben
erwacht, sind einen Urlaub wert.
Die Region Epirus mit Zielflughafen Preveza wird von Graz aus ab 26.
Mai immer am Samstag mit Maschinen von Austrian Arrows angeflogen.
Der letzte Rückflug erfolgt am 29. September.
Quelle: grazer.at
Bequemer reisen
Flieger schließen Billig-Allianz
Mit einem gemeinsamen Reservierungssystem wollen sich mehrere
Billigflieger für künftige Allianz rüsten und ihren Passagieren das
Reisen erleichtern. Wie die "Welt am Sonntag" berichtete, bereitet
der Flughafen Köln/Bonn zusammen mit den Fluggesellschaften
Germanwings, TUIfly und EasyJet ein entsprechendes Buchungssystem
vor, das noch in diesem Jahr an den Start gehen soll. Für Europa
wäre eine derartige Kooperation neu. Verbindliche Allianzen wie
zwischen den Mitgliedern der von der Lufthansa geführten Star
Alliance gibt es unter den Billig-Airlines noch nicht.
Branchenführer Ryanair oder Germanwings haben bisher nur Punkt-zu-
Punkt-Verbindungen im Flugplan, berichtet die Zeitung weiter. Will
ein Passagier über mehrere Zwischenstopps zum Ziel kommen, muss er
jede einzelne Strecke individuell reservieren und bezahlen. Sollte
das Kölner Reservierungssystem funktionieren, wäre dies nach Ansicht
von Experten der erste Schritt hin zu Kooperationen.
Allerdings müssen die Billigflieger noch zahlreiche Probleme klären.
Hierzu gehören Fragen, wer bei Flugstornierungen zahlt oder für
Hotelübernachtungen von Transitpassagieren aufkommt. Darüber hinaus
können die Billigflieger nicht auf verspätete Zubringer warten und
Wartezeiten am Boden riskieren. Sie sind darauf angewiesen,
möglichst viele Flüge anzubieten.
Quelle: www.n-tv.de
Ecclestone auf Stippvisite in
Griechenland
Die Hoffnungen von Griechenland,
einen Formel-1-Grand-Prix veranstalten zu können, sind gestiegen.
Formel-1-Boss Bernie Ecclestone reiste vergangenes Wochenende in das
elf Millionen Einwohner zählende Land, um sich in Athen den
'Helllienikon Olympic'-Komplex anzuschauen. Bis 2001 war dort ein
Flughafen zu finden, der für die Olympischen Spiele 2004 für
Sportanlagen wich. Der Plan sieht vor, die existierenden
Zuschauertribünen für eine Formel-1-Rennstrecke zu nutzen.
Bernie Ecclestone erklärte die Anlage für Formel-1-tauglich und
hofft, dass die Griechen dort einen Kurs errichten werden, weil die
Rennstrecke bisher einen Kurs im ehemaligen Olympia-Areal ablehnt,
da man dort einen großen öffentlichen Park errichten will. Für die
Formel 1 wäre die Nähe zur Hauptstadt natürlich von großer
Bedeutung. Ein anderer Plan sieht einen Kurs 80 Kilometer von Athen
entfernt vor.
Quelle: F1Total.com
Griechenland
Immer mehr Griechen schmücken ihre
Häuser außen vor Weihnachten.
In manchen Nachbarschaften ist der Wettbewerb groß, wer das hellste
am meist blinkende Haus hat.
Einige sind so beladen das es wieder kitschig und ungeschmacklich
aussieht.
Griechenland Athen
Ab September 2006 will das
griechische Verkehrsministerium Offroad Fahrzeuge in der Stadt
verbieten. Laut einem Sprecher seien die Fahrer nur Angeber, die
niemals das Fahrzeug im Gelände brauchen.
Die Autos würden Verkehrsbehinderungen auslösen durch ihre Breite,
wenn sie in engen Gassen parkten bzw. Wendemanöver ausführen müssten
um überhaupt abbiegen zu können.
Griechenland Deutschland
Zum Anlass der Gedenkfeierlichkeiten vergangenen Monat für 49
Erschossene Griechen von der Wehrmacht als Vergeltung, in
Paramythia, hier ein Link zu einem Dokument das für sich spricht.
Wehrmachtsverbrechen in Griechenland
In Kürze ein Bericht über das
Verbrechen in Paramythia auf unseren Seiten.
Griechenland Ein hochattraktiver
Markt
Deutsche Handelsketten drängen nach
Griechenland
Nach Lidl zieht es jetzt auch die Discounter Aldi und Plus nach
Hellas. Die traditionellen kleinen Familienbetriebe dort
verschwinden langsam.
Jüngstes Beispiel ist die Metro-Tochter Media-Saturn. Die
Technik-Handelskette eröffnete Ende November im Athener Stadtteil
Maroussi ihren ersten Media Markt. Bereits am ersten Tag kamen rund
12 000 Kunden. „Die Besucherzahlen liegen bisher weit über unseren
Erwartungen“, sagt Patric Vogel, Geschäftsführer der Media-Saturn
A.E. „Griechenland ist für uns ein hochattraktiver Markt.“ Der
Pro-Kopf-Umsatz bei elektrischen und elektronischen Produkten liege
höher als in Ungarn, Polen, Portugal und sogar Italien. „Und bei den
Ausgaben für Telekommunikation übertreffen die Griechen mit
durchschnittlich 64 Euro pro Kopf sogar die Deutschen mit 52 Euro“,
fügt Vogel hinzu. Bereits im kommenden Frühjahr will Media-Saturn in
Athen und Thessaloniki zwei weitere Märkte eröffnen.
Soest Westfalen
Die Lebensgeschichte einer griechischen Familie aus Kestrini bei
Igoumenitsa
Auszug des Artikels:
Dass eine Kneipe mit ihrem Kneipier heute 25 Jahre überlebt, ist
eine Seltenheit. Dimitra und Georgios Tassis aus Herzfeld haben das
Kunststück fertig gebracht. Heute vor 25 Jahren eröffneten sie ihr
Schnellrestaurant an der Diestedder-Straße neben dem "großen
Parkplatz". Ihren Schritt haben sie bis heute nicht bereut, auch
wenn die allgemeine Flaute die Griechen derzeit nicht verschont. So
freuen sich Dimitra und Georgios auf das anrollende
Weihnachtsgeschäft. Da leistet ihnen der angebaute Saal beste
Dienste.
Am 25 November 1980 war es, als Georgios den ersten Gyros-Spieß in
Herzfeld zum brutzeln brachte. Zuvor hatte der waschechte
Nord-Grieche aus Kestrini bei Igoumenitsa zwölf Jahre lang bei
Ennigerloh als Schweißspezialist bei der Firma Heschmann gearbeitet.
Georgios: "Da war ich Spezialist, hatte alle Prüfungen, die man
brauchte"...
Quelle und den den ganzen Artikel
finden Sie unter folgendem Link:
soester-anzeiger.de
Griechenland
Die Griechen leben um zu arbeiten
und nicht umgekehrt wie es einmal war
Vor allem in den Städten sind immer mehr Griechen gezwungen einen
zweiten oder gar dritten Job anzunehmen.
Da die Lebenshaltungskosten höher als der EU Durchschnitt sind und
die Löhne zu den niedrigsten zählen, geht es den Griechen immer
schlechter.
Am schlimmsten betroffen sind Alleinerziehende und Rentner. Die
niedrigste Rente, die der Bauern liegt bei 204 Euro Netto.
Es ist keine Seltenheit mehr das
die Griechen eine oder mehrere Kreditkarten belasten und sogar
Darlehen aufnehmen um das tägliche Leben zu bestreiten.
Griechenland Evros
Griechenland plant Aufbau einer
Kaviarproduktion
Nach der Entdeckung einer verschwunden geglaubten Störart hoffen
griechische Fischer auf eine Wiederbelebung der landeseigenen
Kaviar-Produktion. Ein fünf Monate altes Exemplar des «Acipenser
sturio» wurde im Fluss Evros gefunden.
Der Fund sei «sehr vielversprechend», sagte Manos Kutrakis vom
Institut für Fischereiforschung in Kavala am 4. November 2005 im
lokalen Fernsehen. Womöglich seien noch andere Störe in der Region
geboren worden. «Wir warten, dass sie zurückkommen», fügte Kutrakis
an.
Die Kaviar-Produktion am Evros-Fluss war nach dem Verschwinden der
Störe im Jahr 1975 zum Erliegen gekommen. Eine Wiederaufnahme wäre
nach Ansicht Kutrakis' auch dann schwierig, wenn die Störe
tatsächlich zurückkehrten. Der Aufbau einer Zucht werde dutzende
Jahre in Anspruch nehmen, sagte er.
Quelle: schweizer-bauer.ch
Griechenland Brüssel
EU-Gericht stützt Feta
Der Europäische Gerichtshof (EuGH) hat letzten Dienstag ein
wegweisendes Urteil abgelegt: EU-weit bleibt Feta ein aus
Griechenland stammender Weisskäse in Salzlösung. Er sei keine
Gattungsbezeichnung.
Der Europäische Gerichtshof (EuGH) lehnte Klagen gegen die
geschützte Ursprungsbezeichnung (AOC) ab. Feta wird nicht nur in
Griechenland, sondern in verschiedenen Ländern der Region und seit
Jahren auch in mehreren EU-Staaten hergestellt. Allerdings sind
diese Käse aus der Region aber unter anderen Bezeichnungen als Feta
bekannt, wie der EuGH erinnerte.
Zudem werde bei der Feta-Vermarktung in der EU regelmässig auf
Griechenland hingewiesen. 85 Prozent des EU-weiten Feta-Verbrauchs
pro Person und Jahr erfolgten überdies in Griechenland. Aus all
diesen Gründen kommt der EuGH zum Schluss, dass «Feta» nicht zu
einer Gattungsbezeichnung geworden ist, sondern eine geografische
Zuordnung hat. sda
Quelle: schweizer-bauer.ch
Griechenland Athen
Akropolis
jetzt auch für Rollstuhlfahrer zu besichtigen
Die Akropolis wurde mit hohem finanziellem und technischem Aufwand
für Besucher mit Rollstuhl zugänglich gestaltet. Hartmut Smikac's
Bericht zeigt für die kobinet-nachrichten auf, dass sich die Antike
und Barrierefreiheit nicht zwangsläufig ausschließen müssen.
Die Ausgrabungsstätte bei Gortyna auf der griechischen Insel Kreta
erweist sich als Fundgrube für Archäologen: Zwei grosse Statuen der
Göttinnen der Hera und Athena aus der späten Antike (Römische Zeit)
wurden ausgegraben. Die zwei Meter hohen Figuren seien «prachtvoll
und sehr gut erhalten und stammen aus dem zweiten Jahrhundern nach
Christus», zitierten am Freitag griechische Zeitungen den
Mitarbeiter des italienischen archäologischen Instituts in
Griechenland, Iacopo Benetto.
Der Kopf der Hera Statue fehlt noch
aber die Wissenschaftler sind sich sicher ihn
bald zu entdecken.
Der Marmor der Statuen stammt offenbar aus Nordafrika. Sie
schmückten den oberen Teil eines Amphitheaters in Gortyna, das um
das vierte nachchristliche Jahrhundert durch ein Erdbeben zerstört
wurde. Gortyna liegt südlich der kretischen Hafenstadt Heraklion.
Quelle:kathimerini.gr
Griechenland Athen
Hausreste aus der Mykene-Zeit in
Athen entdeckt
Archäologen haben in Athen unterhalb der Akropolis die Grundmauern
einer etwa 3.100 Jahre alten Kunstwerkstatt entdeckt. Die Fundamente
des um zirka 1100 v.Chr. errichteten Hauses sind unversehrt
erhalten.
Reste aus dem Reich des Sagen umwobenen Agamemnon
Das sagte die Archäologin des Kultusministeriums, Alkistis Choremi,
im griechischen Radio. Das Gebäude stammt damit aus der Zeit, in der
der legendäre König Agamemnon den Krieg gegen Troja geführt haben
soll (1580 bis 1100 v.Chr.).
25 Figuren einer betenden Frau
Das Haus ist etwa 20 Quadratmeter groß. Wenige Zentimeter unter dem
Boden haben die Archäologen 25 Figuren einer betenden Frau mit
erhobenen Armen entdeckt, hieß es.
Entdeckungen aus der Mykene-Zeit sind im Großraum Athen rar. Die
Kultur hatte sich hauptsächlich im Raum der Halbinsel Peloponnes
entwickelt.
Quelle: science.ORF.at/APA/dpa
Flutwellen-Warnsystem wird in
Griechenland installiert
Athen (dpa) - In Griechenland ist
mit der Installation eines Vorwarnsystems für Flutwellen im
östlichen Mittelmeer begonnen worden. Es soll vor Tsunamis warnen,
die durch Erdbeben im Ionischen und Kretischen Meer ausgelöst werden
könnten. Die ersten Messgeräte entstehen auf Kreta und im Hafen von
Koroni. Bojen im offenen Meer und Seismographen im Süden
Griechenlands sollen elektronisch verbunden werden. Die Küsten
Kretas und der Halbinsel Peloponnes sind die am meisten von
Flutwellen bedrohten Regionen in dieser Region.
Quelle: Merkur-online.de
Griechenland Heraklion Kreta
El Grecos «Taufe Jesu» wieder auf Kreta
Athen(dpa) Dank privater
Spenden kann ein kürzlich ersteigertes Gemälde von El Greco (um 1541-1614) auf
Kreta bleiben. In einem Rennen gegen die Zeit gelang es den Behörden von
Heraklion, der kretischen Heimatstadt des griechisch-spanischen Malers, das
nötige Geld für die «Taufe Jesu» aufzutreiben.
Vertreter der Stadt hatten
das kleinformatige Bild im Dezember in London für 1,13
Millionen Euro erworben, ohne die Mittel zu haben,
berichtete die griechische Presse am Montag. Die
Industriellenfamilie Angelopoulos und andere aus Kreta
stammende Bürger hätten rechtzeitig die Summe gespendet. Das
Bild soll in Kürze im historischen Museum von Heraklion
Platz finden; dort hängt schon El Grecos «Der Berg Sinai».
Nach Angaben der Direktorin
der Pinakothek von Athen, Marina Lambraki, ist die «Taufe
Jesu» von besonderer Bedeutung. El Greco, der als Dominikos
Theotokopoulos in Phodele bei Heraklion zur Welt kam, hatte
das Bild während seines Aufenthaltes in Venedig gemalt. Er
hat es nicht signiert, da es den rechten Teil eines
Triptychons darstellt. Auf dem linken Rahmen des Bildes
seien die Löcher zu sehen, die dieses mit den anderen Teilen
verband, hieß es. Die anderen zwei Teile befänden sich in
Kanada, erläuterte die Pinakothek-Direktorin.
Quelle: szon.de
Griechenland
Mercedes-Taxi aus Griechenland: Laufleistung von 4,6 Millionen
Kilometer
Der neue
Rekordhalter in Sachen Haltbarkeit ist ein Mercedes 240
D aus dem Jahr 1971.
Das Auto
fuhr zuletzt als Taxi in Griechenland. Nun wurde es von
dem Fahrer an das Mercedes-Museum in Stuttgart
übergeben.
Das Auto
hat sagenhafte 4,6 Millionen Kilometer auf dem Buckel.
Der Fahrer schrieb zuerst einen Brief an Mercedes, weil
er so zufrieden mit dem Auto war. Als Reaktion auf den
Brief besuchte ein Mercedes-Vertreter den Fahrer und
bekam das Auto.
Quelle:
bbv-net.de
Europameister im Qualmen:
Die Griechen
Wie der
zuständige EU-Kommissar Markos Kyprianou mitteilte,
rauchen die Griechen von allen Europäern am meisten.
In
keinem anderem Land der EU rauchen so viele Menschen. 51
Prozent der Männer und fast 40 Prozent der Frauen
greifen regelmäßig zur Zigarette.
Die
Griechen rauchen überall, nur in Krankenhäusern und im
Transportwesen wird ein Rauchverbot akzeptiert.
Griechenland Athen
Antike römische Statue durch Regenfälle freigespült
Ein etwa 1,8 Meter großer
Marmor-Torso eines jungen Mannes wurde überraschend in der Nähe von
Athen gefunden. Die Statue ist von Regenfällen freigespült worden.
Die Statue stammt aus dem ersten Jahrhundert. Der Marmor-Torso wurde
in einem Graben durch heftige Regenfälle freigespült. Die Statue
wurde von einem Spaziergänger gefunden.
Wie der Vertreter mitteilte, wurde die Statue wahrscheinlich von
Bauarbeitern, die diese Statue bei Arbeiten gefunden hatten, an die
jetzige Fundstelle gelegt. Die Arbeiter meldeten den Fund nicht, da
sie wahrscheinlich Angst vor einem Baustopp hatten.
Quelle: news.yahoo.com
Griechenland Theben
«Haus des Herkules» in Griechenland entdeckt
Theben (AP) Archδologen haben in Griechenland ein Haus entdeckt, im
der Legende nach der mythologische Held Herkules zu Welt gekommen
sein soll. Die Ausgrabungsstδtte in Theben, 70 Kilometer nφrdlich
von Athen, wurde «Herkules-Haus» getauft. «Wir haben viele Jahre auf
diese Entdeckung gewartet», sagt Vassilis Aravantinos, Leiter der
regionalen Archδologie-Behφrde. «Die Fundstόcke hier bestδtigen die
alten Schriften: Es gibt Zeichen fόr die Verehrung des Herkules.»
Die Ausgrabungen begannen im Februar vergangenen Jahres. Inzwischen
sind mehrere hundert Vasen zu Tage befφrdert worden, ebenso wie
Bronzestatuen, Knochen von Tieren und eine dicke Ascheschicht, die
von Tieropfern fόr die Gφtter herrόhren. Die jόngste Entdeckung ist
ein Altar und eine Wohnstδtte. Laut Aravantinos stimmen die
Fundstόcke mit Beschreibungen όberein, die der Dichter Pindar vor
2.500 Jahren von einem Herkules-Schrein am Geburtsplatz des
mythologischen Helden gemacht hat.
Der uneheliche Sohn von Gφttervater Zeus verfόgte antiken Sagen
zufolge selbst όber immense Krδfte. Schon als Baby erdrosselte
Herkules zwei Schlangen, die ihm Zeus-Gattin Hera aus Eifersucht an
die Wiege geschickt hatte. Bekannt ist Herkules vor allem dafόr, wie
er die legendδren zwφlf Aufgaben meisterte, die ihm die Gφtter
auferlegten. So mistete er die Stδlle des Kφnigs Augias aus, indem
er kurzerhand einen Fluss umleitete.
Die frόhesten Fundstόcke am «Haus des Herkules» in Theben stammen
vom dritten Jahrtausend vor Christus bis ins byzantinische
Zeitalter. Entdeckt wurden die kostbaren Zeugnisse einer versunken
Zeit bei Bauarbeiten fόr ein Hotel. Der Bau des Hotels wurde auf
unbestimmte Zeit verschoben.
Quelle: de.news.yahoo.com
Griechenland:
Unberührtes Grab von ca. 1100
v.Chr. entdeckt
Ein unberührtes Grab aus der Mykene-Zeit wurde in der Nähe von
Sparta entdeckt. Die Grabstätte wird auf etwa 1100 v.Chr. datiert.
In dieser Epoche, von 1580 bis 1100 v.Chr., soll der legendäre König
Agamemnon den Krieg gegen Troja geführt haben.
Neben den Überresten von acht Personen wurden unter anderem auch
Perlen, ein Siegel und Gegenstände aus Bronze gefunden.
In der Nähe wurden bereits in den 70er Jahren drei Grabstätten aus
der gleichen Epoche gefunden.
Quelle: de.news.yahoo.com
Griechenland:
Bisher unbekanntes antikes
Siegesdenkmal gefunden
Athen: In der Nähe von Orchomenos, 70 Kilometer nördlich von Athen
entfernt, wurde ein für Historiker bedeutsames Siegesdenkmal aus der
Epoche der mithridatischen Kriege zwischen den Römern und dem Reich
des Königs Mithridates entdeckt.
Die etwa zwei Meter hohe Marmor-Statue stellt eine Art von Rüstung,
die zu der Zeit getragen wurde, dar und wurde, nach Angaben des
Kulturministeriums von Athen, auf 86 Jahre vor Christi Geburt
datiert.
Sie wurde nach dem Sieg des Römischen Reiches unter dem Feldherrn
Lucius Cornelius Sulla gegen das Schwarzmeerreich des Königs
Mithridates erstellt. Die Namen der Streithähne sind auf dem Denkmal
verewigt. Bisher war von dem Denkmal nichts bekannt.
Quelle: suedkurier.de
Griechenland
Dorischer Apollon-Tempel auf
nicht besiedeltem Ägäis-Eiland gefunden
Griechenland: Auf dem unbesiedelten Eiland Deskopotion wurde ein
dorischer, dem Gott Apollon geweihter Tempel gefunden. Die Insel
trug in der Antike den Namen Perpesinthos und liegt südwestlich der
Urlaubsinseln Paros und Antiparos.
Das griechische Ministerium für Kultur gab bekannt, dass der Tempel
nach Schätzungen etwa 680 v.Ch. errichtet wurde. Die Grundmauern des
etwa 60 Meter langen Heiligtums wurden seit 1998 von Archäologen
frei gelegt.
Hunderte von Opfergaben, wie Schwerter und Krüge aus Rhodos, Zypern
und Ägypten wurden freigelegt und man fand viele dorische Säulen.
Man kann das Eiland nur am Tage besuchen und fast jede
Bewirtschaftung ist untersagt.
Griechenland
Schnelle Hilfe für die Tsunami betroffenen Länder
Griechenland war das erste Land das
Hilfsgüter in die betroffenen Länder
flog. Wie die griechischen Helfer stolz in einem griechischen
Fernsehsender
berichteten waren zwar auch Gesandte aus andren Ländern und der UNO
vor Ort,
doch diese wollten zuerst mal das Ausmaß der Katastrophe einschätzen
und
Hilfesendungen planen.
Griechenland hat seit Jahren sehr gut organisierte
Hilfsorganisationen, die innerhalb weniger Stunden mit Hilfspersonal
und Hilfsgütern starten können.
Auch bei den schweren Erdbeben in Türkei und Iran waren die
Hilfskräfte als erste vor Ort mit ausgebildeten Suchtrupps,
Spürhunden und Hilfsgütern wie Lebensmittel, Zelte,
Decken und Medikamente.
Athen-Griechenland
Sulla-Siegesmonument nördlich von Athen entdeckt
Athen (APA/dpa) - Archäologen haben rund 70 Kilometer nördlich von
Athen ein bisher unbekanntes Sieges-Denkmal aus der Antike entdeckt.
Es stammt aus der Zeit der mithridatischen Kriege zwischen dem
Römischen Reich und dem Königreich des Schwarzmeerkönigs (Pontus)
Mithridates.
Das rund zwei Meter große Marmor-Denkmal stamme aus dem Jahre 86 v.
Ch. und stelle eine Art Rüstung der damaligen Zeit dar, teilte das
Athener Kulturministerium am Mittwoch mit. Es sei nach dem Sieg des
römischen Feldherrn Lucius Cornelius Sulla gegen den König
Mithridates in Athen aufgestellt worden. Die Namen der beiden
Kontrahenten von damals sind auf dem Monument eingemeißelt. Der Fund
nahe der Kleinstadt Orchomenos sei sehr interessant, da es vorher
keinerlei Quellen über ein Denkmal für diese Schlacht gegeben habe,
hieß es. Archäologen gehen davon aus, dass das Denkmal erst im
kommenden Jahr restauriert und zur Besichtigung frei gegeben wird.
Quelle: nachrichten.at
Schweden-Griechenland
Akropolis-Fragment gefunden
Athen - 114 Jahre nach seiner Entwendung aus dem Tempel des
Erechteion der Akropolis von Athen soll bald ein Marmor-Fragment an
die Griechen zurückgegeben werden. Eine 50-jährige Schwedin hat das
Marmorfragment in einer Schublade ihres Hauses entdeckt. Dies
berichteten griechische Medien am Freitag. Birgit Wiger Angner sei
darauf aufmerksam geworden, als sie von dem Wunsch des griechischen
Kulturministeriums erfuhr, dass alle im Ausland ausgestellten
Parthenon-Friesteile der Akropolis nach Athen zurückgegeben werden.
Daraufhin gab sie das wertvolle Fragment an das Museum
Medelhavsmuseet von Stockholm.
Einer ihrer Onkel hatte das Fragment während eines Besuches auf der
Akropolis im Jahre 1890 "unbeobachtet mitgenommen", hiess es. Das
Medelhavsmuset habe bereits Kontakt mit dem griechischen
Kulturministerium zwecks Rückgabe des Erechteion-Marmorstücks
aufgenommen. Der Erechteion-Tempel war zwischen 420 und 408 v.
Christus gebaut worden. Es war der Schutzgöttin der Stadt Athena und
dem Gott des Meeres Poseidon gewidmet.
Falkenberg (MOZ) Er hat schon in vielen Städten
Deutschlands gearbeitet, in München, Düsseldorf und Mannheim.
Doch eine Tradition hat sich Christus Gindsoudis überall
bewahrt: Immer zur Weihnachtszeit lädt er Behinderte in sein
griechisches Restaurant ein und bewirtet sie kostenlos. "Diese
Leute sind von der Welt abgeschnitten", erklärt der Grieche sein
Engagement.
1960 kam er aus einem kleinen Dorf in der Nähe von Saloniki nach
Westdeutschland.
1991 wagte er dann den Schritt in die neuen Länder, erst in
Dresden, seit Mai diesen Jahres in Falkenberg. Die meisten
seiner Gäste kommen aus Bad Freienwalde und Wriezen. Gestern
stellten nun endlich einmal die Falkenberger die Mehrheit in
seiner gemütlichen Gaststätte in der Karl-Marx-Straße. 55 Essen
hat Christus Gindsoudis für die 44 behinderten Beschäftigten und
die elf Mitarbeiter der Stephanus-Werkstätten spendiert. Dass
sie vor dem leckeren Mittagessen selbst mitanpackten, war für
sie eine Selbstverständlichkeit. Eindecken, Getränke servieren
und die Teller austeilen geht ja auch viel schneller mit vielen
als nur mit zwei Händen. Und so schmeckte dann das Menü noch
besser: Gyros, Schweinesteak und Tsatsiki. Als Beilage kredenzte
der Gastronom Pommes frites und frischen Salat. "Es hat ganz
ganz hervorragend geschmeckt", war der Kommentar von
Gruppenleiterin Silvia Damrow nach dem Schmaus.
Als Dankeschön an den großzügigen Wirt hatten die Behinderten
ein kleines Adventsprogramm mit Weihnachtsliedern und -gedichten
vorbereitet. Eine Dankesgeste bleibt auch für die nächsten Gäste
sichtbar: Auf den Tresen steht eines der Adventsgestecke, die
die Beschäftigten der Stephanus-Werkstätten jedes Jahr
anfertigen. Im Januar öffnet der griechische Wirt nochmals seine
Pforten: Zum Neujahrsempfang lädt er Schwerstbehinderte im
Rollstuhl ein.
Quelle: moz.de
Griechenland Igoumenitsa
Fähre der Strecke Italien Griechenland rettet Hobbyangler aus Seenot
Wie die Athener Zeitung Kathimerini
berichtete hatte eine Passagierfähre
aus Italien kommend 1,5 Stunden Verspätung, um einen in Seenot
geratenen griechischen Hobbyfischer aufzulesen der sich bei starkem
Wellengang bemerkbar machte.
Griechenland Igoumenitsa
Keine Beeinträchtigung von Reisenden durch höhere
Sicherheitsmaßnamen wegen Olympia
Nach Umfragen an Durchreisende und
Urlauber die vor Ort wohnten, wurden
keine Beschwerden wegen überheblicher Kontrollen am Hafen und auf
den Strassen von Epirus berichtet.
Im Gegenteil wurde die erhöhte Polizeipräsenz von den meisten
Befragten als angenehm empfunden.
Griechenland Epirus
Hoher Anstieg an Internetbuchungen für Unterkünfte in Epirus
Bis Ende August 2004 gab es einen
Rückgang von Durchreiseurlaubern die auf gut Glück eine Unterkunft
suchten um 20%.
Dafür gab es aber einen Anstieg an Buchungen über Reisebüros und vor
allem das Internet von 30%.
Deutsche Urlauber kamen generell
weniger, dafür verbuchte das Fremdengewerbe einen erheblichen
Anstieg an Gästen aus Österreich, Italien und der Schweiz.
Griechenland
Größte Hängebrücke der Welt
Die Verbindungsbrücke Rio-Antirio
die Peloponnes mit dem Festland verbinden wird, ist wahrscheinlich
bis zum Sommer fertig gestellt.
Sie wird mit einer Spannbreite von 2250 Metern die längste
Hängebrücke der Welt sein und die Verbindung
Rio-Antirio erheblich beschleunigen.
Bisher mussten Reisende eine
Autofähren für die Überfahrt nehmen. Diese Strecke ist auch
Verbindungsstrasse nach West Griechenland. Bei starkem Wellengang
wurde die Strecke regelmäßig gesperrt. So mussten Reisende einen
großen Umweg in Kauf nehmen.
Griechenland
Feierlichkeiten in ganz Griechenland zum Nationalfeiertag
Zum Nationalfeiertag in Andenken
der griechischen Revolution gegen die türkische Herrschaft offiziell
begonnen am 25. März 1821, wurden in ganz Griechenland, wie jedes
Jahr Messen in den Kirchen gehalten mit anschließenden Märschen in
allen großen Städte Griechenlands.
Parallel wird der "Evangelismos"
gefeiert, der Tag an dem der Erzengel Gabriel Maria Mutter Gottes
die fröhliche Nachricht überbrachte.
Deswegen wird am 25 März jedes Jahr der Namenstag von allen
Evangelos, Evangelia bzw. Vangelis, Vangelia gefeiert.
GRIECHENLAND Volos
3500 Jahre altes Grab nahe der Stadt Volos in Ost Griechenland
gefunden
Während Straßenarbeiten nahe der
Stadt Volos in Ost Griechenland (Festland) zur Erstellung einer
Umgehungsstraße, sind die Arbeiter auf ein 3500 Jahre altes Grab
gestoßen.
Sofort wurden die Arbeiten eingestellt und das Amt für Archäologie
informiert.
Die Umgehungsstraße wird jetzt an anderer Stelle hergestellt und der
Bereich um das Grab von Archäologen nach weiteren Gräbern
untersucht.
MIAMI
Griechischer Chefarzt führt Rekordtransplantation durch
An der Universitätsklinik Miami hat
der Chefarzt Alexandros Tsakis und sein Team einem 8 Monate alten
Mädchen gleichzeitig 8 Organe transplantiert. Das italienische Baby
aus Genua ist wohlauf. Ohne diese Transplantation hätte es keine
Überlebenschance gehabt, so Prof.Dr. Tsakis in der Pressekonferenz.
GRIECHENLAND
Griechenland hat neues Tourismus Ministerium
Heute sind die neuen Minister im
Athener Präsidentenpalast vereidigt worden.
Interessant ist die Gründung eines neuen Tourismus Ministeriums.
Tourismusminister wurde Herr Adrianopoulos, ehemaliger erfolgreicher
Oberbürgermeister von Athen.
ANCONA (Italien) - IGOUMENITSA
Geburt auf der Fähre
Heute ist auf einer griechischen Fähre der Strecke Ancona -
Igoumenitsa ein gesunder Junge zur Welt gekommen.
Der Kapitän selber übernahm die Geburtshilfe. Er hatte übrigens
schon letztes Jahr ein Kind gesund auf die Welt geholfen.
Mutter, Kind und Kapitän geht es gut.
EPIRUS SIVOTA
Olympiafackelträger werden auch durch Plataria nach Sivota, Perdika
laufen
Heute wurde bestätigt das die
olympische Fackel auch durch die bekannten Urlaubsorte Plataria,
Sivota und Perdika getragen wird. Wir werden Sie hier auf dem
laufenden halten.
EPIRUS
Eingestürzte Steinbrücke in den Zagoria Dörfern
Nach den sehr starken Regenfällen
im Januar war in den Zagoria Dörfern nahe dem Dorf Kavalari eine
traditionelle Steinbrücke aus dem 18 Jahrhundert eingestürzt. Die
Ministerin Vasso Papandreou hat die sofortige Renovierung
angeordnet.
Der Aufbau wird von Althandwerkern mit den selben Steinen und ohne
moderne Bindemittel ausgeführt
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