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EPIRUS UND GRIECHENLAND NEWS

Interessante Nachrichten aus Epirus aber auch aus ganz Griechenland.
Hier listen wir verschiedene Nachrichten auf die fast nie mit Politik und wenig mit Sport zu tun haben und Sie interessieren könnten.
 

WIR HABEN EINE NEUE WEBSEITE MIT AKTUELLEN
GRIECHENLAND NACHRICHTEN INS LEBEN GERUFEN.
SIE FINDEN UNS UNTER www.hellas-news.de/wp_news/

 

Weiter unten finden Sie unsere älteren Griechenland News 

   
 

Deutsche Botschaft in Athen hat eine neue Internetseite,
verfügbar auf deutsch und griechisch:

Neue Internetseite: http://www.athen.diplo.de/Vertretung/athen/de/Startseite.html
Für die griechische Version das de gegen el in der URL tauschen.

 

  Griechenland: Verbotswidrig "geparktem" Papagei droht Bußgeldbescheid

Die Polizei der westgriechischen Stadt Patras droht einem Papagei - oder eher seinem Besitzer - mit einem Bußgeldbescheid, weil dieser seit Jahren in seinem Käfig vor dem Laden des Mannes "illegal geparkt" wird.
Über die Jahre hinweg wurde der Papagei "Coco" so stadtbekannt und erfreute die Passanten mit seinem Geplauder. Jetzt will die Polizei aber ein Bußgeld in Höhe von etwa 60 Euro verhängen, weil der Mann sich weigert, für die Nutzung des Gehweges zu bezahlen.
"Coco" und sein Besitzer sind sozusagen Wiederholungstäter, denn schon vor zwei Jahren wurde aus dem selben Grund bereits eine Geldstrafe verhängt. Nach Angaben von Lokalzeitungen bemüht sich jetzt sogar der Bürgermeister von Patras um eine Lösung in diesem Fall.

Quelle: news.com.au

Kommentar: nicht nur in Deutschland sind einige Beamte starrsinnig :-)
 

  Griechenland: "Lumpensammler" versteckte 1,3 Millionen Euro

Nach dem Tod eines 78-Jährigen, der als "Bettler, Einsiedler und Lumpensammler" bekannt war, hat man unter seinem Bett in der nordgriechischen Hafenstadt Thessaloniki Sparbücher mit einem Vermögen von mehr als 1,3 Millionen Euro gefunden.
Einwohner kannten den Mann schon seit Jahren. Er soll sich von Essensresten aus Mülleimern ernährt und jeglichen Kontakt vermieden haben.
Ein Flohmarkthändler entdeckte seine Leiche in einer baufälligen Hausruine in der Nacht zum heutigen Mittwoch. Laut den Gerichtsmedizinern soll die Todesursache "Altersschwäche" gewesen sein. Zurzeit sucht die Polizei nach Verwandten des Toten.

Quelle: n-tv.de
 

  Uni Heidelberg gibt Griechenland ein Fragment des Parthenon-Frieses zurück

Es ist zwar recht klein, das Bruchstück des berühmten Tempels der Athener Akropolis, aber es ist das erste Mal, dass ein Fragment an den griechischen Staat zurückgegeben wurde. Gerne würde man auch andere, in alle Welt verstreute Stücke zurückhaben.
Der griechische Kultusminister Giorgos Voulgarakis kam, um persönlich den acht Zentimeter hohen und zwölf Zentimeter langen Marmorfuß in Empfang zu nehmen. Das Fragment des Antikenmuseums der Uni Heidelberg wurde 1871 von einem Deutschen mitgenommen.
Der Minister sprach von einem "historischen Tag". Die Hochschule will mit der Rückgabe die Bedeutung des Parthenon-Tempels anerkennen und "die Zusammenführung des Parthenon" als einzigartiges "Denkmal der Weltkultur" fördern.

Quelle: swr.de


 

 

Frauen stürmen Mönchsrepublik Athos

Aufregung in Nordgriechenland: Vor laufenden Kameras sind sechs Frauen in die Mönchsrepublik eingedrungen, zu der eigentlich nur Männer Zutritt haben. Sie wollen damit gegen Gebietsansprüche der Geistlichen protestieren.
Die Demonstrantinnen übersprangen den Zaun, der den Bereich vom Rest Griechenlands trennt und gingen spazieren. Der Zwischenfall ereignete sich gestern Nachmittag. Wie das griechische Fernsehen heute Morgen zeigte, wurden die Frauen von Polizisten vorübergehend festgenommen und aus der Mönchsrepublik herausgeführt. Ihnen drohen nun Gefängnisstrafen bis zu sechs Monaten. Die Staatsanwaltschaft von Thessaloniki leitete eine Untersuchung ein. Mit der Verletzung des strengen Zutrittsverbots - dem so genannten Avaton - wollten die Frauen gegen die Athos-Führung protestieren.

Die Mönche beanspruchen insgesamt 8150 Hektar landwirtschaftlich genutztes Land sowie zwölf große Grundstücke in Regionen außerhalb der Grenzen ihrer Republik. "Wir haben nicht gegen das Avaton protestiert. Wir haben es symbolisch verletzt, um auf unser Problem aufmerksam zu machen", sagte eine Sprecherin der Frauen im griechischen Rundfunk. Die Ansprüche der Mönche gehen auf Entscheidungen von Kaisern und Sultanen aus der byzantinischen und der osmanischen Herrschaft zurück. Das akzeptieren....

Lesen Sie den ganzen Artikel unter: Spiegel.de

Mein Kommentar: wenn Athos die Ländereien seit Jahrhunderten besitzt und sogar die Türken dies akzeptierten, finde ich es eine Unverschämtheit der Frauen.
Schließlich müssen 2500 Mönche auch von irgendwas leben.
Aber Chalkidiki ist sehr lukrativ um Ferienobjekte zu errichten....
Vangelis

Schreiben Sie uns Ihre Meinung:

 

 
 
 

Griechenland & Europa

Diesen Hinweis haben wir beim Benzinfeuerzeughersteller Zippo (zippo.de) entdeckt:

Hinweis für Flugreisende

Die Sicherheitsbehörden an deutschen Flughäfen haben Zippo-Feuerzeuge inzwischen als potentiell gefährlich eingestuft. Das bedeutet, dass diese nicht mehr an Bord eines Flugzeugs mitgenommen werden dürfen, es sei denn, man entfernt vorher die Watte.

Nach Auskunft des Luftfahrt-Bundesamt ist die Mitnahme von Feuerzeugen im Gepäck grundsätzlich verboten. Lediglich eine Mitnahme "an der Person" ist erlaubt. Ausgenommen hiervon sind leider Benzinfeuerzeuge wie unsere Zippo-Feuerzeuge.

Es ist also leider überhaupt nicht möglich gefüllte Zippo-Feuerzeuge auf eine Flugreise mitzunehmen, neu und ungefüllt dürfen diese jedoch im Handgepäck mitgeführt werden. Dies hat uns das Luftfahrt-Bundesamt nochmals bestätigt.

 

  ÄGÄIS
Griechenland soll Flüchtlinge vor türkischer Küste ausgesetzt haben

Schwere Vorwürfe gegen die griechische Küstenwache: Türkische Behörden beschuldigen sie, Flüchtlinge aus Mauretanien in der Ägäis zunächst festgenommen und dann vor einer türkischen Insel im Meer ausgesetzt zu haben.


Istanbul - Die 13 Flüchtlinge seien in den Gewässern vor der Ägäis-Stadt Ayvalik aufgegriffen worden, berichteten mehrere Zeitungen unter Berufung auf die türkische Küstenwache. Von den griechischen Behörden lag zunächst keine Stellungnahme vor. Vor zwei Jahren hatte die Türkei ähnliche Vorwürfe gegen Griechenland erhoben. Die Menschenrechtsorganisation Pro Asyl warf Griechenland vor wenigen Monaten ebenfalls vor, abgefangene Flüchtlinge auf unbewohnten Ägäis-Inseln ausgesetzt zu haben.

Zu dem neuen Fall erklärte die türkische Küstenwache, die Flüchtlinge seien nach eigenen Aussagen auf der nahen griechischen Insel Lesbos von griechischen Behörden entdeckt und anschließend in türkische Gewässer gebracht worden. Vor einer türkischen Insel bei Ayvalik seien die Menschen dann im Meer ausgesetzt worden. Ein Fischer habe ausgesagt, dass die Flüchtlinge von der griechischen Küstenwache in Schlauchboote gesetzt worden seien.

Die Türkei ist eines der Haupttransitländer für Flüchtlinge aus Afrika, dem Nahen Osten und Asien, die nach Europa wollen. Jedes Jahr versuchen Tausende Menschen, vom türkischen Festland zu einer der nahe gelegenen griechischen Inseln und damit auf EU-Gebiet zu gelangen. Viele bezahlen die gefährliche Reise in häufig nicht seetüchtigen Booten mit ihrem Leben. Erst im Dezember waren mehrere Dutzend Flüchtlinge auf dem Weg von der Türkei nach Griechenland in der Ägäis ertrunken.

asc/AFP

Quelle: www.spiegel.de

Mein Kommentar: ich billige eine solche Tat nicht, sollte sie wirklich geschehen sein. Verstehen könnte ich sie aber, denn, was Spiegel und Pro Asyl verschwieg, auf türkischer Seite ist seit Jahren eine ganze Schlepperindustrie entstanden, die den armen Flüchtlingen das letzte Hemd nehmen, um sie nach Griechenland zu schleusen. Griechenland ist momentan das Land mit der größten Ausländerrate in ganz Europa!
Als ich Anfang der 80er Jahre an der griechisch - türkischen Grenze stationiert war, wurden Flüchtlinge, gegen teure Bezahlung natürlich, über den Fluss Evros geschmuggelt und an der griechischen Seite ausgeladen, wissentlich dass die Grenze mit Minenfeldern vollgespickt war!
Vangelis
 


 

  Griechenland Thessaloniki
Vesuv spie vor 18'000 Jahren Asche bis nach Griechenland Gewaltige Eruption

Vesuv spie vor 18'000 Jahren Asche bis nach Griechenland

Gewaltige Eruption

Wissenschafter haben nahe der griechischen Hafenstadt Thessaloniki Asche einer Eruption des Vesuv vor rund 18'000 Jahren entdeckt. Der Ausbruch sei so stark gewesen, dass Material des süditalienischen Vulkans bis in die Region östlich von Thessaloniki gelangte. ...

(sda/dpa) Wissenschafter haben nahe der griechischen Hafenstadt Thessaloniki Asche einer Eruption des Vesuv vor rund 18'000 Jahren entdeckt. Das Material wurde am Grund des Sees Volvi rund 15 Kilometer östlich der Stadt gefunden.

Die Schicht sei einen halben bis drei Meter dick, sagte der Vulkanologe Michail Fytikas von der Universität Thessaloniki am Dienstag griechischen Medien. «Es ist die Asche einer gewaltigen Eruption des Vesuv, die vor etwa 18000 Jahren stattgefunden hat.» Die Eruption sei so stark gewesen, dass Material des süditalienischen Vulkans über das Apennin-Gebirge, die südliche Adria und die bis zu 2600 Meter hohe Pindos-Gebirgskette bis in die Region östlich von Thessaloniki gelangte.

Unklar sei bisher, welche Schäden der Ascheregen in Nordgriechenland verursachte. Beim letzten grossen Ausbruch des Vesuv im Jahr 79 n. Chr. waren die unterhalb des Vulkans liegenden antiken Städte Pompeji, Herculaneum und Stabiae verschüttet worden.

Quelle: www.nzz.ch
 

 

Griechenland
Peloponnes

Heute endlich habe ich es geschafft die Seite einer bekannten Familie aus dem Süden der Peloponnes zu besuchen, in der Hoffnung das sie die Feuer heil überstanden haben, was für sie und auch die Olivenbäume der Fall war.
Entdeckt habe ich eine Interessante Fotoserie die einen Brandausbruch und die erfolgreiche Löschung zeigt, nach sehr schnellem eingreifen der Löschlugzeuge.

Hier der Link

 

  Griechenland
Peloponnes

Video der Katastrophe

 

 

Griechenland
Athen - Peloponnes
 

Wie in einem Bericht des griechischen Fernsehsenders Alpha TV zu sehen war, sind die ersten Spekulanten in Aktion getreten.
In Zeitungsanzeigen bei örtlichen Zeitungen im Peloponnes wird für 1000 m² verbrannte ehemalige Olivenhaine 100 Euro! geboten.
Für Weideland auf den Bergen soll der Preis noch niedriger sein.
Grundstücke mit Meeresblick werden bevorzugt.

In Athener Zeitungen wird wiederum unter der selben Telefonnummer geworben, dass ehemalige Olivenhaine für 5000 bis 15.000 Euro verkauft werden.

Hoffen wir das die Behörden hellhörig geworden sind.

 

 

 

 

Griechenlands Top Kriminalreporterin hat den Brandstiftern
den Kampf angesagt
 

Angeliki Nikolouli, Griechenlands beste Kriminalreporterin, stand schon zwei mal im Guinnes Buch der Rekorde für ihre Leistungen. Ihre Sendung wird weltweit kopiert ohne den großen Erfolg. Die Reporterin die auch aus den verbrannten Regionen abstammt und schon mehrere Tausend Verbrechen aufgeklärt und vermisste Personen aufgespürt hat, sprach von organisiertem Verbrechen gegen Griechenland.
Sie kündigte an sich auch mit den Fällen zu befassen mit Hilfe ihrer weltweiten Beziehungen zu diversen Spezialisten und Regierungen.

 

 

Auch Deutsche Auswanderer von den Feuern betroffen
 

Auch viele Deutsche Auswanderer die Peloponnes als ihre Heimat ausgesucht und sich eine Existenz aufgebaut haben sind betroffen.
So berichtete Herr Rainer Grupe im Fernsehsender ALTER TV wie er vor 17 Jahren mit seiner Frau nach Peloponnes auswanderte, sich ein altes Steinhäuschen kaufte und ausbaute und Oliven züchtete. Hier haben sie auch ihre beiden Söhne bekommen.
Als die Familie kurz zum Meer fuhr um sich abzukühlen, drehte der Wind und verschlang ihr Haus und die Olivenbäume.

Trotzdem geben sie nicht auf und wollen gleich mit dem wiederaufbau beginnen.
Finanziell wird allein der Brandschaden auf 150.000 Euro geschätzt.

 

 

Feuer haben kein Ende
 

Die Feuer in Peloponnes, besonders in der Region Arkadien setzen ihr zerstörerisches Werk weiter.
Gestern sind in einem Dorf wieder acht der vierzig Häuser verbrannt.

Seit der Verurteilung der Betrüger in Pyrgos, sind die Betrugsversuche eingedämmt worden. Außerdem muß jetzt jedes Brandopfer weitere Unterlagen besorgen bevor es den Betrag ausgezahlt bekommt.

Unter denen die ohne Recht Geld bekommen haben sind auch Einwohner der Regionen die gar nicht betroffen waren, sogar ein Professor. Die Regierung hat allen die bis jetzt fälschlich Geld gefordert und bekommen haben, eine Gnadenfrist bis kommenden Freitag gegeben dieses wieder zurück zu zahlen sonnst drohen drakonische Strafen.

Für morgen Sonntag sind Regenschauer angekündigt worden, es ist aber fraglich ob es auch im Süden also Peloponnes regnen wird.
In ganz Griechenland werden die Temperaturen ca. 10 Grad abfallen, wobei heute örtlich fast wieder 40 Grad erreicht wurden.

Bis heute gab es:
64 Tote
2100 verbrannte Häuser und Geschäfte
4.620.000 Olivenbäume
4420 Obdachlose

und mehrere hunderttausend tote Nutztiere 

 

 

Brände in Peloponnes gehen weiter
 

Die Brände in Peloponnes scheinen kein Ende zu haben.
Heute sind wieder Häuser in Dörfern der Region Arkadien den Flammen zum Opfer gefallen.
Es scheint so, als ob nur ein Regen dem Alptraum ein Ende bereiten könne.

In Pyrgos hingegen sind heute die ersten Betrüger, die sich als Brandopfer ausgaben und Entschädigungen kassierten verurteilt worden. Die Strafen von 2 bis 3,5 Jahre waren ohne Bewährung, die Verurteilten kamen sofort ins Gefängnis.

 

 

Brände in Peloponnes
 

Wie eben im TV Sender ALTER TV bekannt gegeben wurde sind rund 60%!!
der Antragsteller keine Brandgeschädigten.

Der Finanzminister hat für morgen schärfere Kontrollen angekündigt.
Die Regierung ist im Zwiespalt, schnelle Hilfe zu leisten oder scharf zu kontrolieren.

 

 

Brände in Griechenland
Aktuelle News
 

Noch keine Ruhe haben die Einheimischen in Peloponnes. In der Region Arkadien werden mehrere Dörfer von den unkontrollierbaren Bränden bedroht. Die Tragödie scheint kein Ende zu haben.

In Athen gab es gestern eine stillschweigende Demonstration, quer durch alle Parteien, um die Trauer und den Protest der Leute, meist Jungen Alters auszudrücken. Fast alle Teilnehmer trugen schwarze Kleidung.

Der Albaner der nahe der Grenze zu Griechenland die Feuer legt ist von den griechischen Behörden identifiziert worden. Es handelt sich um den Bruder eines Fiehdiebes der bei seiner Tat vom griechischen Eigentümer der Herde vor einigen Jahren erwischt und erschossen wurde. Er soll die Brände aus Rache legen, mutmaßen die Behörden.

Die Regierung hat indessen weitere Hilfen angekündigt. Es werden alle Kirchen Schulen und öffentliche Gebäude neu erbaut bzw. restauriert. Die Inhaber der verbrannten Häuser bekommen finanzielle Unterstützung den Schäden entsprechend. Diese wird teilweise als kostenlose Förderung und teilweise als zinsloses Darlehen gewährt.

Seit drei Tagen wird auch Soforthilfe an die Brandopfer gezahlt, wie schon berichtet. Alle Familien bekommen 3000 € Soforthilfe. Kinderreiche Familien bekommen zusätzlich 1000 €.
Leute die Ihr Haus verloren haben bekommen weitere 10.000 €
Leider gibt es sehr viele die die Situation ausnutzen und aus vielen Teilen Griechenlands anreisen um gratis Geld zu bekommen. Bisher sind 60 Leute festgenommen worden, denn die anwesenden Brandopfer passen mit auf. Meist handelt es sich um Sinti und Roma, die aus dem ganzen Land anreisen. Unter den Brandofern sind aber auch Sinti und Roma die wirklich ansässig waren und von den Feuern geschädigt wurden. So sind sie doppelte Opfer, da sie mit Misstrauen beobachtet werden und die Auszahlung erschwert wird. Oft sind sie nirgendwo gemeldet, haben keine Ausweispapiere und können schwer nachweisen wo sie ansässig waren, wegen fehlender Kontakte zu Einheimischen und Behörden.

Da sehr viele Leute spenden möchten wurde ein Zentrales Spendenkonto eingerichtet und zusätzlich eine Hotline die Spenden annimmt.

Wir haben uns an bekannte Journalisten und den Finanzminister Herrn Bezas, den wir persönlich kennen, gewendet um eine internationale Kontonummer (BIC und IBAN) gennant zu bekommen,
für Besucher unserer Seiten, Griechen und Griechenlandfreunde, die mithelfen möchten.
Sobald wir diese haben wird sie hier und auf den Startseiten unserer Domains veröffentlicht, bzw. ein Link zu der offiziellen Seite wo sie steht gesetzt.

 

 

Brände in Griechenland

aktuelle Satellitenbilder finden Sie hier

 

 

Brände in Griechenland
 

Es brennen zwar noch über 25 Brände in Peloponnes und Euböa (Evia) die Feuerwehrleute sind aber optimistisch alle bis heute Abend im Griff zu haben. Dazu trägt der Rückgang der starken Winde bei, denn diese haben die Brandwellen oft mehrere Hundert Meter in einer Minute getrieben.

Typisch für die Griechen ist jetzt eine Welle der Hilfsbereitschaft in Gang gesetzt.
Auf mehreren Banken sind Hilfskonten eingerichtet worden und auch viele Reiche Familien haben Millionenhohe Beträge gespendet. Viele wiederum bieten Sachspenden an.

So ist schon fast die ganze Einrichtung einer der verbrannten Kirchen gespendet worden, wie Ikonen, Evangelien usw.
Aus Makedonien spenden alle Landwirte je drei Schafe oder Ziegen und dazu Futter für einige Zeit.

In ganz Griechenland fahndet indessen die Kripo und der Nachrichtendienst nach den Brandstiftern und dessen Drahtziehern, die laut einer Athener Zeitung in Kosovo Albanien vermutet werden.

 

 

Griechenland Brände
Tragödie in Süd Griechenland
 

Leider sind noch immer nicht alle Brände in Peloponnes und Euböa (Evia) unter Kontrolle und so werden immer noch Dörfer und Menschen bedroht.

Unter dessen haben sich in Athen lebende Moslems in einem Stadion versammelt und beteten das es regnen solle und die Brände endlich alle erlischen. Griechenland ist unsere zweite Heimat und wenn es Euch gut geht sind wir auch zufrieden.

Wie der griechische private Fernsehsender Antenna berichtete wurde an der griechisch-albanischen Grenze ein Albaner von Grenzschutzbeamten beobachtet wie er die Grenze überschritt ein Feuer entfachte und wieder über die Grenze floh. Er war außer Reichweite um ihn festzunehmen.
Das griechische Außenministerium bat die albanische Regierung um Zusammenarbeit, was aber Erfahrungsgemäß nichts bringen wird.
An der griechisch albanischen Grenze wurden dieses Jahr auffallend viele Brände "importiert"  

Die finanzielle Schnellhilfe der Brandopfer scheint doch nicht nur ein weiterer Wahlslogan zu sein. Durch unbürokratische Anträge bekamen heute schon die ersten Schecks ausgestellt. Im nahen Pyrgos und Umgebung wurden Hotels für obdachlose angemietet und auch viele Zeltlager aufgestellt. Mehrere Gruppen aus Ärzten und Pflegepersonal sind in den geschädigten Gebieten unterwegs um bedürftige zu versorgen.

 

 

 

Griechenland Peloponnes
Tragödie in Süd Griechenland
 

Nur mit entsetzen konnte ich die griechische Tragödie der Neuzeit im griechischen TV mitverfolgen. Aus technischen Gründen konnte ich Euch, liebe Besucher, nicht auch das ganze Wochenende auf dem laufenden halten, griechische Technik eben....

Seit mittlerweile vier Tagen ist halb Peloponnes abgebrannt, fast der ganze westliche Teil. Vor dem östlichen Teil haben die Flammen aber auch nicht ganz Halt gemacht.
Die Insel Euböa (Evia) ist auch von stärksten Feuern heimgesucht.
Das es gezielte Brandstiftung ist steht außer Frage, da überall wo die Feuer entstanden auch Brandsätze gefunden wurden, teilweise per Funktelefon ferngesteuert. Der Abstand von fast konstant 15 Minuten bis zur Brandentstehung spricht Bände. Auch viele Aussagen der Einheimischen in Peloponnes bezeugen zuerst kleine Explosionen und dann den Ausbruch von Feuern.
Natürlich summen sich hier auch die Brände die aus grober Fahrlässigkeit entstanden dazu. Eine Oma hat trotz striktem Verbot trockenes gehacktes Gras verbrennen wollen, Handwerker wiederum haben bei Schweißarbeiten ein Feuer entfacht und nicht mehr löschen können usw. Dann wurden zwei elfjährige Einwandererkinder aus Albanien beim Feuerlegen gefasst und festgenommen, wahrscheinlich ein blöder Jugendstreich ohne Bewusstsein der Folgen.

Das dramatischste dabei aber war nicht etwa dass das antike Olympia beinahe abgefackelt wurde, so makaber das auch klingt, sondern die Unerfahrenheit der Verantwortlichen mit solch großen Brandkatastrofen und das an mehreren Orten in Griechenland gleichzeitig.

Im Fernsehen kommt dann die Opposition und macht Wahlkampf auf kosten der momentan 63 Toten, hunderten verbrannten Häusern und zigtausend Nutztieren und Olivenbäumen.

Es wurden drastige Hilfen für die Brandopfer und Geschädigten versprochen, dabei leben die Opfer der Erdbeben von Athen vor einigen Jahren immer noch in Zelten und die Geschädigten von den Bränden in Chalkidiki 2006 warten auch noch auf die Entschädigungen...

Heute sind alleine 31 weitere Löschflugzeuge und Hubschrauber aus den EU Staaten dabei, dazu mehrere Hundert Fahrzeuge und Spezialkräfte, aber den in Schwung geratenen Feuern, angetrieben von unermüdlichen starken Winden ist fast nichts mehr entgegen zu setzen.

Eine alles sagende Bildergalerie

 

 

Griechenland Zagoria
Feuer auch um die Zagoria Dörfer
 

Laut Meldungen der griechischen Fernsehsender sind Brände um die Zagoria Dörfer entfacht, haben aber noch keine Dörfer bzw. Häuser erreicht.
Nach unseren Erkenntnissen sind die Winde in der Gegend nicht so stark, so das der Einsatz von Löschflugzeugen bis zum Sonnenuntergang möglich ist

 

 

Griechenland Peloponnes
Die Kleinstadt Sacharo (oder Zacharo) brennt
 

Laut erneuten Meldungen im TV Sender Alter brennen die Häuser der oberen Stadtteile der Kleinstadt Sacharo im Peloponnes. Das wurde vom Bürgermeister Live bestätigt.
Der Brand entfachte in den frühen Mittagsstunden und ist momentan unkontrollierbar

 

 

 

Griechenland Peloponnes
Verherende unkontrollierbare Brände. 12 Tote
 

Durch Sturmböen von der Stärke 9 bis 10 angefachte Feuer zerstören
mehrere Dörfer ohne das Löschflugzeuge eingreifen können. Diese fliegen bis maximal Stärke 8.
Bis 19.00 Uhr örtliche Zeit sind schon 12 Tote zu beklagen, davon 2 Gäste des Hotels "Lekka" in Areopolis, das zwischen Oliven und Waldgelände lag der Hotelier und 2 Angestellte die dabei waren Gäste zu evakuieren, ein freiwilliger Feuerwehrmann und 6 Griechen die versuchten mit Fahrzeugen den Flammen zu entkommen aber eingeschlossen wurden.
Laut Meldungen des Fernsehsenders ALTER TV werden auch weitere Feuerwehrleute vermisst.

Hier soll erwähnt werden das momentan eine Hitzewelle in Griechenland herrscht, bei 40 bis 43 Grad.

Ministerpräsident Karamanlis unterbrach schon heute morgen den Wahlkampf (Neuwahlen am 16.09) und flog mit seinem Helicopter zu den Krisengebieten.

 

 

Griechenland Aigion
Schwimmer nach fast 72 Stunden gerettet
 

In Aigion fuhr ein 43jähriger Grieche wie gewohnt am vergangenen Freitag an den Strand um zu schwimmen. Er schwamm weit raus, als plötzlich aufkommende Winde die Strömung verstärkten und er nicht mehr an das Ufer schwimmen konnte, wie er selber berichtete.
Als er Freitag Nachmittag immer noch nicht zurück kam und seine Verwandten seine Sachen am Strand fanden, benachrichtigten sie die Behörden. Die Suche wurde von der Wasserschutzpolizei mit Booten und einem Hubschrauber aufgenommen.
Am Montag wurde er in Akrata, nahe einer Flussmündung von Badenden entdeckt, wie er sich auf dem Rücken treiben ließ.

Er war kurz davor sein Bewusstsein zu verlieren und wurde in letzter Minute gerettet.
Laut seinen Angaben konnte er nur überleben weil er seine Situation erkannte und nicht seine ganzen Kräfte sinnlos gegen die Strömungen vergeudete.
Er ließ sich fast die ganze Zeit auf dem Rücken liegend treiben, in der Hoffnung gefunden zu werden

 

Quelle: Zeitung ethnos

 

 

Griechenland Korfu
Großbrand auf Korfu unter Kontrolle
 

In Nord Korfu entfachte ein großes Feuer in der Nähe des Ortes Agios Georgios.
Laut Medienberichten von heute Morgen waren die Brände unter Kontrolle trotz der starken Winde bis zur Stärke 8.
Zeitweise musste der Ort Santa, der zur Stadtverwaltung Kassiopi gehört, evakuiert werden.
Im Einsatz waren 4 Canader und ein russisches BE200 Löschflugzeuge sowie ein griechischer und ein russischer Löschhubschrauber des Typs MI-8.

Die russischen Löscheinheiten wurden nach persönlichem Telefonat zwischen Ministerpräsident Karamanlis und Präsident Putin vor einigen Wochen angemietet.
Das Löschflugzeug BE 200 nimmt die doppelte Menge an Löschwasser und Lösch-Schaum auf, als die mittlerweile veralteten Canader der griechischen Feuerwehr.
Russland bemüht sich seit einiger Zeit diesen Flugzeugtyp ins Rennen um den Kauf neuer Löschflugzeuge von Griechenland zu bringen.
Die Anmietung des Flugzeuges das soviel wie ein Kampfjet F16 kosten soll, ist auch eine Generalprobe, denn es wird behauptet es wäre zu groß und es fehle ihm die Wendigkeit um in den tiefen Schluchten der griechischen Berge geziehlt Brände zu bekämpfen.



 

 

Griechenland Italien
Die 102 griechischen Hunde werden immer noch in Ancona Italien festgehalten
 

“Seit dem 19. März sind die Tierschützer, unter der ‘Regie’ von der Tierschutzgruppe Rüppurr und anderen europäischen Auslandstierschutzvereinen, in großer Sorge um die 102 griechischen Hunde, die in Ancona beschlagnahmt wurden. Sie müssen dort unter unglücklichen Bedingungen in acht italienischen Tierheimen ihr Dasein fristen. Diese Hunde wurden von griechischen Tierschützern im eigenen Land gerettet, tiermedizinisch versorgt, liebevoll aufgepäppelt und gesund gepflegt. Die Tiere wurden des Weiteren geimpft, gechipt und erhielten einen EU-Pass.

Dann gingen diese Hunde auf die Reise, um ein sicheres und behütetes Leben bei ihren Adoptiv- oder Pflegefamilien in Deutschland, Belgien und Holland zu haben. Doch die Reise endete für die Hunde, in Ancona - Italien. In einem Interview äußerten sich Frau von Kopp und Frau Heiser zu den 102 festgehaltenen Hunden.”

Mehr zum Thema und ein Interview mit den Tierschützerinnen vor Ort

 

 

 

Griechenland Plataria
Gleich zwei Neuigkeiten aus Plataria bei Igoumenitsa
 

Das "wilde" campieren von Wohnmobilen und Wohnwagen ist am Strand von Plataria durch Verbotsschilder untersagt worden. Grund war die sehr hohe Zahl an Campern. Es konnten Besucher des Strandes kaum einen Parkplatz mehr finden an den schattigen Strandplätzen und die 3 Campingplätze in Plataria haben auch verständlicherweise protestiert.

Ab voraussichtlich August 2007 wird es endlich auch in Plataria einen Bankautomaten geben. Bisher mussten Urlauber nach Igoumenitsa oder Sivota fahren um Geld zu "ziehen".
Ärgerlich für die vielen Urlauber die ohne Fahrzeug in Urlaub waren wie z.B. auch die vielen Segler die nicht überall mit Kreditkarte zahlen konnten.

 

 

Griechenland
Mehr als 80% der Feuer sind Brandstiftung
 

Wie in mehreren griechischen Fernsehsendungen berichtet sind die meisten Feuer absichtlich gelegt, ohne Rücksicht auf bewohnte Ortschaften in der Nähe oder gar Menschenleben.
Überall dort wo die Eigentumsverhältnisse geklärt sind gibt es komischerweise keine Feuer. Doch wo Waldgebiet angrenzt ist die Wahrscheinlichkeit groß, dass ein Feuer entfacht.
Hintergrund, wie griechische Politiker in der Nachrichtensendung des Privatsenders Antenna, darunter auch die Tourismusministerin Petralia, zu verstehen gaben, ist eine Gesetzeslücke die es erlaubt verbrannte Flächen als Eigentum vor Gericht durchzusetzen.
So stehen z.B. in Chalkidiki, dort wo die letzten Jahre verheerende Brände wüteten jetzt Villen und Hotelkomplexe.
Das griechische Rechtssystem basiert auf Zeugenaussagen. So kann jemand, der zwei glaubhafte Zeugen hat alles behaupten was er will, zum Beispiel das die Waldfläche mal seinem Opa gehörte, mit guten Aussichten auf Gewinn einer Verhandlung.
 

 

 

Griechenland Bussfahrzeiten Igoumenitsa-Thessaloniki-
- Kalambaka (Meteora Klöster)
 

Nach mehreren Anfragen und da die Internetseite www.ktel.org nicht mehr vorhanden ist, hier einige der Bussfahrzeiten:

Igoumenitsa nach Thessaloniki über Kalambaka (Meteora) NUR jeden Sonntag 12.30 Uhr von Igoumenitsa aus

Thessaloniki - Igoumenitsa über Kalambaka (Meteora) Abfahrt aus Thessaloniki NUR Montags 20.00 Uhr Ankunft und Weiterfahrt in Kalambaka ca. 23.00 Uhr

Weitere Fahrzeiten Igoumenitsa-Ioannina-Igoumenitsa
und Ioannina-Zagoria finden Sie unter:
http://www.epirus.de/busverbindungen-epirus-griechenland.htm

Alle Telefonnummern der KTEL-Busszentralen finden Sie unter:
www.ktel.gr leider ohne Bussfahrpläne

 

 

Alkoholkontrollen bei Bootsführern in Griechenland
 

Laut Fernsehsender Antenna Griechenland werden verstärkt Führer von Motor und Segelbooten kontrolliert. Außer der üblichen Überprüfung der Papiere und der Pflichtausrüstung werden zunehmend auch Alkotests durchgeführt.
Dies soll Unfällen vorbeugen die oft auf zu hohen Alkoholkonsum zurückzuführen sind.
Die Wasserpolizei verteilt unter Bootsinsassen Broschüren mit Tipps zur Vermeidung von Unfällen auf See.

 

 

Griechenland: Türkischer Kaffee ist tabu
 

Griechen sind Patrioten. Bestellen Sie deshalb in Griechenland bitte keinen "türkischen Kaffee", denn der heißt hier - richtig geraten! - natürlich "griechischer Kaffee" oder "Elliniko". Überhaupt sollte man das Thema Türkei nach wie vor eher vermeiden. "In der Türkei ist das aber billiger!", gehört daher nicht zu den Sätzen, die Ihnen beim Feilschen einen Vorteil verschaffen werden.

Ein weiteres Fettnäpfchen lauert beim Trinkgeld: Macht die Rechnung 46 Euro aus, rundet der Kellner wahrscheinlich schon auf 40 ab. Sie sollten dagegen auf 50 aufrunden, wenn sie laut Rechnung nur 45 Euro zu zahlen hätten.

Auf Kreta herrschen angeblich noch besonders konservative Sitten, besonders in Sachen Frauen. Wer in ländlichen Gebieten zu lange mit einem Mädchen tanzt oder flirtet, kann sehr schnell Ärger mit der männlichen Sippschaft bekommen.
Quelle: kleinezeitung.at

 

 

 

 

Zwingerhaft: über hundert griechische Hunde werden in Ancona (Italien) festgehalten 
 

„Seit über 100 Tagen werden in Ancona (Italien) 102 Hunde festgehalten, die aus Griechenland kommend für deutsche Familien bestimmt waren. Die italienische Justiz will offenbar ihre Macht demonstrieren und lässt sich immer neue Gründe zur Nichtaushändigung der Tiere, die dort furchtbar leiden, einfallen. In Griechenland hatten sie ein schweres Los als so genannte “Streunerhunde” und teilweise schon schwere Schicksale hinter sich. Nun fristen sie ihr Dasein hinter den Gittern italienischer Tierheime - für Tiere, die die Freiheit gewohnt sind, eine besonders schwere Strafe…

Quelle und ganzer Artikel hier

 

  Erdbeben zwischen Igoumenitsa, Paxoi Inseln und Korfu
 

Gestern 30 Juni ereignete sich 34 km Südlich von Igoumenitsa, zwischen Perdika, Paxoi Inseln und Korfu ein Erdbeben der Stärke 5,8 auf der Richterscala. Es war laut Seismologischem Institut Athen und Thessaloniki ein Oberflächenbeben. Die Dauer war gering, ca. 5-6 Sekunden lang.
Ca. eine Stunde später ruckelte es nochmal kräftig aber mit weniger Stärke, dieses dauerte etwas länger an.
Die ganze Nacht über kam es immer wieder mal zu kleineren Erschütterungen, die aber als Nachbeben bezeichnet wurden.
Schäden sind uns nur vom Hörensagen bekannt geworden, in Arilla Perdika sollen zwei ältere Häuser beschädigt worden sein.

Nachdem das Festland um Igoumenitsa 1978 von einem Beben der Stärke 7,3 heimgesucht wurde, ist Erdbebensichere Bauweise Pflicht. Sie sollen Beben über Stärke 7 mit sicherheit bestehen. Bis auf 2-3 alte Hotels in Igoumenitsa sind alle neuere Ferienunterkünfte mit der neuen verstärkten Bauweise erstellt worden.

Das Vertrauen der Einwohner in die Erdbebensichere Bauweise zeigte sich auch in dem keine Panik oder Schrecken ausbrach und alle friedlich in ihren Häusern schliefen.
Einzig die armen Urlauber und die jüngere Generation der Region, haben ihr erstes starkes Beben mit etwas schrecken erlebt, wurden aber durch die Einheimischen die rutiniert lächelten schnell beruhigt.

Statistisch ereignet sich ein Beben alle 30 bis 50 Jahre in der Region Thesprotia, also sollte die nächsten Jahrzehnte Ruhe sein.

 

 

100 Feuer ausgebrochen                                    
Griechenland bittet um Hilfe

Griechenland hat seine Nachbarstaaten um Hilfe bei der Bekämpfung von Waldbränden gebeten. Wie das griechische Fernsehen berichtete, waren nach der extremen Hitze der vergangenen Tage mit Temperaturen um die 45 Grad landesweit mehr als 100 Waldbrände ausgebrochen. Am schwersten betroffen war die kleine Ferieninsel Poros, die Athen vorgelagert ist.

Die Flammen zerstörten drei Häuser auf der Insel. Die Gäste von zwei Pensionen mussten mit Booten in Sicherheit gebracht werden. Die griechischen Behörden benötigen zur Brandbekämpfung mindestens sieben Löschflugzeuge, berichtete das Fernsehen. Einen entsprechenden Hilfsantrag habe die griechische Behörde für Zivilschutz bei der EU gestellt, hieß es.

Quelle:http://www.n-tv.de/820366.html

 

 

Telefon-Flatrate auch in Griechenland                
von immer mehr Anbietern


Es wird damit gerechnet das es bis Ende August eine Telefon und DSL Flatrate Kombi geben wird. Nicht von der griechischen Telekom OTE sondern von einem privaten Anbieter, FORTHNET.
Das ganze soll über eigene bzw. gemietete Leitungen der Firma laufen und ganz von der OTE Grundgebühr befreien.
Die Grundgebühr der OTE kostet ca. 20 Euro/Monat für Analoge Anschlüsse.
Die Mindestrente (Agrar) liegt momentan bei ca. 260 Euro.
Eine reine Telefonflat soll 17,90 Euro kosten ohne weitere Nebenkosten oder Grundgebühr.

Bei OTE ist man also mit Grundgebühr und DSL Flat schon bei ca. 42 Euro ohne die Telefonkosten. Das ganze Packet von Forthnet soll 39,90 kosten, ohne weitere Nebenkosten. Übrigens soll die Telefonflat rund um die Uhr für das griechische Festnetz sein.
Die ADSL Geschwindigkeit soll 1024 kb/s betragen und in wenigen Monaten, wenn das Netz erweitert und ausgereift ist bis zu 16.000 kb/s laut Forthnet.

Momentan liegt die ADSL Flatrate bei den meisten Anbietern bei 21 bis 22 Euro.

Weitere Anbieter die aber noch über ein kleineres privates Netz verfügen sind
Hellas Online HOL
Vivodi Hellas

 

 

Griechenland schmilzt bei 46 Grad
 

Seit Tagen schon dauert die Hitzewelle die den ganzen Balkan heimsucht, in Griechenland an. Sie macht auch von den sonst eher verschonten Inseln nicht Halt.
Ganz besonders betroffen sind ganz Attika um die Hauptstadt Athen, der Süden des Peloponnes und zentral Griechenland.
In Stadtteilen Athens sind Lufttemperaturen im Schatten von 46 Grad offiziell bestätigt worden. Es gab auch inoffizielle Aussagen in denen  von 48 Grad die Rede war.

Die Küstenstreifen von Epirus blieben bei der 40er Marke stehen, dies soll sich aber in der kommenden Woche ändern.
Abkühlung in ganz Griechenland wird laut Meteorologen erst Freitag erwartet.

Auch die staatliche Stromgesellschaft ist in Bereitschaft. Die Stromproduktion läuft auf Hochtouren und es werden Rekordmengen an Strom importiert. In einigen Gegenden gab es Stromausfälle von 2-4 Stunden

Quellen: Fernsehreportagen

 

 

120 Dörfer blieben nach dem "Kapodistrias Gesetz" übrig
und kämpfen ums überleben

 Laut dem Gesetz "Kapodistrias" sind in ganz Griechenland Dorfgemeinschaften gegründet worden und werden nun Städte genannt. Von 5000 Dörfern blieben 120 übrig, aus historischen oder geographischen Gründen.

Ausser der Einsamkeit sind die Dörfer gefordert auch gegen Finanzielle Probleme zu kämpfen.
Ein Beispiel aus dem Epirus ist das Dorf Souli, an den Hängen der Thesprotia Berge gelegen. Grund der Erhaltung des Dorf Status die schwerwiegende Geschichte der Souli Dörfer während der Türkischen Herrschaft und des Befreiungskrieges. 

Heute hat das Dorf schwerwiegende Probleme wegen der Vereinsamung und schlechter Infrastruktur. Um von dort zur nahesten Erste Hilfe Station zu kommen braucht man 45 Minuten mit einem PKW.
Reisebusse gelangen mit einigen Schwierigkeiten hin und die örtlichen Schäfer gehen noch der traditionellen Zucht nach, berichtet der Gemeindevorsteher Evangelos Oikonomou.

Vorreiter an Dörfern ist die Region Epirus, hauptsächlich aus geographischen Gründen mit 19 Dörfern. Es folgen West Mazedonien mit 17, der Kreis Süd Ägäis mit 13, Thessalien mit 12 und weniger als 10 Dürfer haben die restlichen Regionen Griechenlands.

Quelle: ekathimerini.gr


   

 

Griechenland geht gegen Werbeplakate mit leicht bekleideten Frauen vor


In Griechenland sterben pro Jahr 2.000 Menschen im Straßenverkehr. Die griechische Regierung meint, dass die Fahrzeugführer durch Werbeplakate am Straßenrand in ihrer Konzentration auf den Verkehr gestört werden und es dadurch zu Unfällen kommt.
In der Hauptstadt Griechenlands soll es, laut Medienberichten, etwa 15.000 Reklametafeln geben.
Jetzt sollen Werbeschilder, auf denen leicht bekleidete Frauen abgebildet sind, demontiert werden. Allerdings ist dies ein schwieriges Unterfangen, weil die Werbeschilder, vielfach einfach über Nacht, illegal wieder neu aufgestellt werden.

Quelle: n-tv.de
 

 

Ohne Atemgerät: Mann taucht 185 Meter tief in Griechenland

Tief Tauchen ganz ohne Atemgerät - Darin hat ein Mann am Mittwoch einen neuen Weltrekord aufgestellt. Er holte ein Mal Luft, tauchte 185 Meter tief und kam wieder hoch.

Vier Minuten und sechs Sekunden hielt er dafür die Luft an. Normalerweise atmen Erwachsene in einer Minute etwa 15 Mal. Der neue Weltrekordler kommt aus Wien in Österreich. Er heißt Herbert Nitsch und ist 37 Jahre alt. So tief wie er kam vorher noch kein Mensch ohne Atemgerät. Für den Rekord sprang der Mann ins Meer vor einer Insel in Griechenland.

Beim Tauchen ohne Atemgerät trägt der Sportler Gewichte, damit er besser untergeht. Er lässt sich an einem Seil in die Tiefe gleiten. Dabei drückt das Wasser stark auf den Körper. Das ist ziemlich gefährlich, auch weil man so lange keine Luft holt. Nur gut trainierte Menschen dürfen das machen.

Quelle: westfalenpost.de

 

 
Griechenland Entdeckertouren im Hinterland der Ionischen Küste

Schmale Pfade zwischen Himmel und Hölle

Die nordwestliche Provinz Epirus bietet mehr als nur Badeurlaub: Glasklare Bergseen, Dörfer wie aus vergangenen Zeiten und die tiefste Schlucht Europas.

Von Monika Zeller/abendblatt.de

Morgens zeigt sich der Strand von Agios Paraskevi von seiner paradiesischen Seite: Dann leuchtet das Meer karibikblau, türkis bis kristallklar, und vor der kleinen Insel, zu der man leicht hinüberschwimmen kann, dunkel wie Samt. Unter den vielen Stränden an der Ionischen Küste haben wir uns diese elegant geschwungene Doppelsichel als Lieblingsplatz ausgeguckt und geben uns ganz dem Faulenzen hin. Hinter uns liegt die Erkundung eines guten Teils des Epirus: Bei einer Bootssafari auf dem Ambarakischen Golf hielten wir nach Pelikanen und Reihern Ausschau, anschließend durchwateten wir den Acheron bis zu seiner Quelle. Dann haben wir die Ruinen des antiken Nikopolis durchstreift, mächtige Zyklopenmauern bewundert und sogar das Totenorakel befragt. Also jetzt nur noch Sonne, Strand, Taverne.

Doch nun das: Freunde kehren von einem Trip ins Pindus-Gebirge zurück, schwärmen von uralten Dörfern, wo sich die Häuser unter steingedeckten Dächern ducken und der Klang der Kirchenglocken von den Bergen widerhallt. Von steinernen Wäldern ist die Rede und von gewaltigen Schluchten mit Aussichtspunkten, die 1000 Meter über dem Abgrund kleben.

Da wollen wir auch hin. Im Ferienort Sivota gegenüber der Insel Korfu beginnen wir unsere Entdeckungstour, um fern vom Meer einem den Touristen kaum bekannten Griechenland nachzuspüren. Nur rund eine Stunde nördlich der Provinzhauptstadt Ioanina werden Straßen zu Sträßchen, die sich durch karstige Felslabyrinthe winden und in einem halb zerfallenen Weiler enden oder zu verwitterten Steinbrücken führen, die aussehen, als seien sie in der Römerzeit erbaut worden. In Wirklichkeit stammen diese kühn geschwungenen ein- bis dreibogigen Kunstwerke aber aus dem 18. und 19. Jahrhundert. Von hier führen oft im steilen Zickzack in den Fels gehauene Treppenwege ins unergründliche Dunkel der Schluchten. Noch in den 70er-Jahren waren sie für Mensch und Muli die einzige Verbindung zu diesem oder jenem abgelegenen Bergnest....

 

Den ganzen Artikel finden Sie hier

 

 

 

 

Auf Südosteuropa rollt nach Angaben von Wetterexperten eine Hitzewelle mit Temperaturen über 40 Grad zu.
Hitzewelle in Athen


An der Vorderseite eines ausgedehnten Tiefdruckwirbels über dem Atlantik fließe von diesem Mittwoch an Saharaluft nach Süditalien, Griechenland und in Teile des Balkans, berichtete der Meteorologe Manfred Spatzierer vom Wetterdienst Meteomedia. Die Tageshöchstwerte würden in den kommenden Tagen verbreitet über 35 Grad steigen. In einigen Gebieten – etwa in Süditalien, im Inneren Süddalmatiens, Montenegros, Griechenlands und in Mazedonien – seien 40 Grad möglich. Das griechische Meteorologische Amt (EMY) rechnet am kommenden Wochenende sogar mit Temperaturen zwischen 42 und 44 Grad – zumindest in den Städten Larisa und Lamia in der Mitte des Landes.

Nach der Prognose von Meteomedia wird die Hitzwelle vermutlich bis weit in die nächste Woche hinein anhalten. "Wer jetzt zum Urlaub in den Süden aufbricht, soll es mit dem Sonnenbaden nicht übertreiben. Bei diesen Temperaturen besteht besonders für Mitteleuropäer, die solche Temperaturen nicht gewohnt sind, akute Hitzschlaggefahr", warnte Spatzierer. Etwas kühler sei es im Seewind auf den Inseln und an den Küstenabschnitten der Region.

In der griechischen Hauptstadt Athen war es am Dienstag bereits 36 Grad heiß. Der Zivilschutz des Landes rief die Menschen auf, sich in den kommenden Tagen nicht unnötig im Freien aufzuhalten, viel Wasser zu trinken, keine enge und dunkle Kleidung zu tragen und weder alkoholische Getränke noch fettreiche Nahrung zu sich zu nehmen.

 

Quelle: Focus online
 

 

Kein Couvér mehr in griechischen Restaurants
Bessere Übersicht der Speisekarten

Wenn Sie schon einmal in einem Restaurant in Griechenland gegessen haben ist Ihnen sicher spätestens auf der Rechnung die Position "Couvér" aufgefallen.
Als Couvér wird ausser Griechenland auch in Italien die Bereitstellung von Brot, Besteck
Tischdecke und Servietten berechnet.
Je nach Restaurant und Gegend mussten die Gäste 1 bis 7 Euro für ein Couver/Person zahlen. So kostete in einer Touristenhochburg schon das hinsetzen eine 4 Köpfige Familie 28 €

Weiter sollen die Speisekarten mehr Einzelheiten über das Produkt enthalten wie Zutaten, Gewicht bzw. Füllmenge, Mehrwertsteuer usw. als zusätzlichen Verbraucherschutz.

Die Neuerungen sollen im Laufe des Jahres in Kraft treten.

 

 

Neues 72-plätziges Flugzeug fürs Belpmoos

Ein 72-plätziges Flugzeug vom Typ Dash 8-Q400 soll dem Flughafen Bern-Belp weiteren Auftrieb bringen. Die Berne Wings AG kauft die Maschine für 28 Mio. Franken und stellt sie den in Belp stationierten Sky Work Airlines mietweise zur Verfügung.
Ab dem März 2008 soll die Maschine in Belp regelmässig abheben, wie die Initianten des neuartigen Geschäftsmodells am Montag mitteilten. Partner der Eigentümergemeinschaft Berne Wings und der Fluggesellschaft Sky Work ist die Aaretal Reisen AG, die jährlich 1300 Flugstunden garantiert.

Die Dash 8-Q400 (Q steht für leise) ist beim kanadischen Hersteller Bombardier bestellt und erste Anzahlungen seien geleistet, teilte Berne Wings mit. Araetal Reisen hat für 2008 neben den bisherigen Ferienzielen dank der grösseren Reichweite der neuen Maschine von 2300 Kilometern auch
Korfu, Preveza, Tortoli und Tunesien im Programm.

Quelle: espace.ch

 

 

Nix Ballermann


Die westgriechische Region Epirus wird von Graz aus angeflogen

Wer auf ballermannartige "Urlaubsgenüsse" verzichten kann und lieber Gegenden vorzieht, die vom Massentourismus bislang verschont geblieben sind, ist in der westgriechischen Region Epirus richtig. Diese Region ist von einer üppig grünen Landschaft geprägt, hat bizarre Kalksteingebirge und tiefe Schluchten, hat aber auch traumhafte Strände an der Küste. Zu den schönsten am Ionischen Meer zählt ohne Zweifel der vier Kilometer lange Sandstrand von Vrachos Beach, aber auch Lichnos und Parga, wo abends das Leben auf der Promenade rund um den Hafen mit ihren Tavernen und Bars zum Leben erwacht, sind einen Urlaub wert.
Die Region Epirus mit Zielflughafen Preveza wird von Graz aus ab 26. Mai immer am Samstag mit Maschinen von Austrian Arrows angeflogen. Der letzte Rückflug erfolgt am 29. September.

Quelle: grazer.at

 

 

Bequemer reisen
Flieger schließen Billig-Allianz


                                                                        
Mit einem gemeinsamen Reservierungssystem wollen sich mehrere Billigflieger für künftige Allianz rüsten und ihren Passagieren das Reisen erleichtern. Wie die "Welt am Sonntag" berichtete, bereitet der Flughafen Köln/Bonn zusammen mit den Fluggesellschaften Germanwings, TUIfly und EasyJet ein entsprechendes Buchungssystem vor, das noch in diesem Jahr an den Start gehen soll. Für Europa wäre eine derartige Kooperation neu. Verbindliche Allianzen wie zwischen den Mitgliedern der von der Lufthansa geführten Star Alliance gibt es unter den Billig-Airlines noch nicht.

Branchenführer Ryanair oder Germanwings haben bisher nur Punkt-zu- Punkt-Verbindungen im Flugplan, berichtet die Zeitung weiter. Will ein Passagier über mehrere Zwischenstopps zum Ziel kommen, muss er jede einzelne Strecke individuell reservieren und bezahlen. Sollte das Kölner Reservierungssystem funktionieren, wäre dies nach Ansicht von Experten der erste Schritt hin zu Kooperationen.


Allerdings müssen die Billigflieger noch zahlreiche Probleme klären. Hierzu gehören Fragen, wer bei Flugstornierungen zahlt oder für Hotelübernachtungen von Transitpassagieren aufkommt. Darüber hinaus können die Billigflieger nicht auf verspätete Zubringer warten und Wartezeiten am Boden riskieren. Sie sind darauf angewiesen, möglichst viele Flüge anzubieten.

Quelle: www.n-tv.de
 

 

Ecclestone auf Stippvisite in Griechenland

 Die Hoffnungen von Griechenland, einen Formel-1-Grand-Prix veranstalten zu können, sind gestiegen. Formel-1-Boss Bernie Ecclestone reiste vergangenes Wochenende in das elf Millionen Einwohner zählende Land, um sich in Athen den 'Helllienikon Olympic'-Komplex anzuschauen. Bis 2001 war dort ein Flughafen zu finden, der für die Olympischen Spiele 2004 für Sportanlagen wich. Der Plan sieht vor, die existierenden Zuschauertribünen für eine Formel-1-Rennstrecke zu nutzen.

Bernie Ecclestone erklärte die Anlage für Formel-1-tauglich und hofft, dass die Griechen dort einen Kurs errichten werden, weil die Rennstrecke bisher einen Kurs im ehemaligen Olympia-Areal ablehnt, da man dort einen großen öffentlichen Park errichten will. Für die Formel 1 wäre die Nähe zur Hauptstadt natürlich von großer Bedeutung. Ein anderer Plan sieht einen Kurs 80 Kilometer von Athen entfernt vor.

Quelle: F1Total.com
 

 

Griechenland

Immer mehr Griechen schmücken ihre Häuser außen vor Weihnachten.
In manchen Nachbarschaften ist der Wettbewerb groß, wer das hellste am meist blinkende Haus hat.
Einige sind so beladen das es wieder kitschig und ungeschmacklich aussieht.

 

 

Griechenland Athen

Ab September 2006 will das griechische Verkehrsministerium Offroad Fahrzeuge in der Stadt verbieten. Laut einem Sprecher seien die Fahrer nur Angeber, die niemals das Fahrzeug im Gelände brauchen.
Die Autos würden Verkehrsbehinderungen auslösen durch ihre Breite, wenn sie in engen Gassen parkten bzw. Wendemanöver ausführen müssten um überhaupt abbiegen zu können.
 

  Griechenland Deutschland

Zum Anlass der Gedenkfeierlichkeiten vergangenen Monat für 49 Erschossene Griechen von der Wehrmacht als Vergeltung, in Paramythia, hier ein Link zu einem Dokument das für sich spricht.
Wehrmachtsverbrechen in Griechenland

In Kürze ein Bericht über das Verbrechen in Paramythia auf unseren Seiten.
 

 

Griechenland Ein hochattraktiver Markt

Deutsche Handelsketten drängen nach Griechenland
Nach Lidl zieht es jetzt auch die Discounter Aldi und Plus nach Hellas. Die traditionellen kleinen Familienbetriebe dort verschwinden langsam.

Jüngstes Beispiel ist die Metro-Tochter Media-Saturn. Die Technik-Handelskette eröffnete Ende November im Athener Stadtteil Maroussi ihren ersten Media Markt. Bereits am ersten Tag kamen rund 12 000 Kunden. „Die Besucherzahlen liegen bisher weit über unseren Erwartungen“, sagt Patric Vogel, Geschäftsführer der Media-Saturn A.E. „Griechenland ist für uns ein hochattraktiver Markt.“ Der Pro-Kopf-Umsatz bei elektrischen und elektronischen Produkten liege höher als in Ungarn, Polen, Portugal und sogar Italien. „Und bei den Ausgaben für Telekommunikation übertreffen die Griechen mit durchschnittlich 64 Euro pro Kopf sogar die Deutschen mit 52 Euro“, fügt Vogel hinzu. Bereits im kommenden Frühjahr will Media-Saturn in Athen und Thessaloniki zwei weitere Märkte eröffnen.

Quelle: Handelsblatt
Mehr im original Artikel


 

 

Soest Westfalen
Die Lebensgeschichte einer griechischen Familie aus Kestrini bei Igoumenitsa

Auszug des Artikels:
Dass eine Kneipe mit ihrem Kneipier heute 25 Jahre überlebt, ist eine Seltenheit. Dimitra und Georgios Tassis aus Herzfeld haben das Kunststück fertig gebracht. Heute vor 25 Jahren eröffneten sie ihr Schnellrestaurant an der Diestedder-Straße neben dem "großen Parkplatz". Ihren Schritt haben sie bis heute nicht bereut, auch wenn die allgemeine Flaute die Griechen derzeit nicht verschont. So freuen sich Dimitra und Georgios auf das anrollende Weihnachtsgeschäft. Da leistet ihnen der angebaute Saal beste Dienste.

Am 25 November 1980 war es, als Georgios den ersten Gyros-Spieß in Herzfeld zum brutzeln brachte. Zuvor hatte der waschechte Nord-Grieche aus Kestrini bei Igoumenitsa zwölf Jahre lang bei Ennigerloh als Schweißspezialist bei der Firma Heschmann gearbeitet. Georgios: "Da war ich Spezialist, hatte alle Prüfungen, die man brauchte"...

Quelle und den den ganzen Artikel finden Sie unter folgendem Link:
soester-anzeiger.de

 

 

Griechenland

Die Griechen leben um zu arbeiten und nicht umgekehrt wie es einmal war
Vor allem in den Städten sind immer mehr Griechen gezwungen einen zweiten oder gar dritten Job anzunehmen.
Da die Lebenshaltungskosten höher als der EU Durchschnitt sind und die Löhne zu den niedrigsten zählen, geht es den Griechen immer schlechter.
Am schlimmsten betroffen sind Alleinerziehende und Rentner. Die niedrigste Rente, die der Bauern liegt bei 204 Euro Netto.

Es ist keine Seltenheit mehr das die Griechen  eine oder mehrere Kreditkarten belasten und sogar Darlehen aufnehmen um das tägliche Leben zu bestreiten.

 

 

Griechenland Evros

Griechenland plant Aufbau einer Kaviarproduktion
Nach der Entdeckung einer verschwunden geglaubten Störart hoffen griechische Fischer auf eine Wiederbelebung der landeseigenen Kaviar-Produktion. Ein fünf Monate altes Exemplar des «Acipenser sturio» wurde im Fluss Evros gefunden.
Der Fund sei «sehr vielversprechend», sagte Manos Kutrakis vom Institut für Fischereiforschung in Kavala am 4. November 2005 im lokalen Fernsehen. Womöglich seien noch andere Störe in der Region geboren worden. «Wir warten, dass sie zurückkommen», fügte Kutrakis an.

Die Kaviar-Produktion am Evros-Fluss war nach dem Verschwinden der Störe im Jahr 1975 zum Erliegen gekommen. Eine Wiederaufnahme wäre nach Ansicht Kutrakis' auch dann schwierig, wenn die Störe tatsächlich zurückkehrten. Der Aufbau einer Zucht werde dutzende Jahre in Anspruch nehmen, sagte er.
Quelle: schweizer-bauer.ch

 

 

Griechenland Brüssel

EU-Gericht stützt Feta
Der Europäische Gerichtshof (EuGH) hat letzten Dienstag ein wegweisendes Urteil abgelegt: EU-weit bleibt Feta ein aus Griechenland stammender Weisskäse in Salzlösung. Er sei keine Gattungsbezeichnung.

Der Europäische Gerichtshof (EuGH) lehnte Klagen gegen die geschützte Ursprungsbezeichnung (AOC) ab. Feta wird nicht nur in Griechenland, sondern in verschiedenen Ländern der Region und seit Jahren auch in mehreren EU-Staaten hergestellt. Allerdings sind diese Käse aus der Region aber unter anderen Bezeichnungen als Feta bekannt, wie der EuGH erinnerte.

Zudem werde bei der Feta-Vermarktung in der EU regelmässig auf Griechenland hingewiesen. 85 Prozent des EU-weiten Feta-Verbrauchs pro Person und Jahr erfolgten überdies in Griechenland. Aus all diesen Gründen kommt der EuGH zum Schluss, dass «Feta» nicht zu einer Gattungsbezeichnung geworden ist, sondern eine geografische Zuordnung hat. sda
Quelle: schweizer-bauer.ch

 

 

Griechenland Athen

Akropolis jetzt auch für Rollstuhlfahrer zu besichtigen
Die Akropolis wurde mit hohem finanziellem und technischem Aufwand für Besucher mit Rollstuhl zugänglich gestaltet. Hartmut Smikac's Bericht zeigt für die kobinet-nachrichten auf, dass sich die Antike und Barrierefreiheit nicht zwangsläufig ausschließen müssen.

Den ganzen Bericht finden Sie hier: kobinet-nachrichten
 

 

Griechenland Kreta

Statuen von Hera und Athena auf Kreta ausgegraben


Die Ausgrabungsstätte bei Gortyna auf der griechischen Insel Kreta erweist sich als Fundgrube für Archäologen: Zwei grosse Statuen der Göttinnen der Hera und Athena aus der späten Antike (Römische Zeit) wurden ausgegraben. Die zwei Meter hohen Figuren seien «prachtvoll und sehr gut erhalten und stammen aus dem zweiten Jahrhundern nach Christus», zitierten am Freitag griechische Zeitungen den Mitarbeiter des italienischen archäologischen Instituts in Griechenland, Iacopo Benetto.

Der Kopf der Hera Statue fehlt noch aber die Wissenschaftler sind sich sicher ihn
bald zu entdecken.

Der Marmor der Statuen stammt offenbar aus Nordafrika. Sie schmückten den oberen Teil eines Amphitheaters in Gortyna, das um das vierte nachchristliche Jahrhundert durch ein Erdbeben zerstört wurde. Gortyna liegt südlich der kretischen Hafenstadt Heraklion.
Quelle:kathimerini.gr
 

 

Griechenland Athen

Hausreste aus der Mykene-Zeit in Athen entdeckt
Archäologen haben in Athen unterhalb der Akropolis die Grundmauern einer etwa 3.100 Jahre alten Kunstwerkstatt entdeckt. Die Fundamente des um zirka 1100 v.Chr. errichteten Hauses sind unversehrt erhalten.

Reste aus dem Reich des Sagen umwobenen Agamemnon



Das sagte die Archäologin des Kultusministeriums, Alkistis Choremi, im griechischen Radio. Das Gebäude stammt damit aus der Zeit, in der der legendäre König Agamemnon den Krieg gegen Troja geführt haben soll (1580 bis 1100 v.Chr.).

25 Figuren einer betenden Frau
Das Haus ist etwa 20 Quadratmeter groß. Wenige Zentimeter unter dem Boden haben die Archäologen 25 Figuren einer betenden Frau mit erhobenen Armen entdeckt, hieß es.

Entdeckungen aus der Mykene-Zeit sind im Großraum Athen rar. Die Kultur hatte sich hauptsächlich im Raum der Halbinsel Peloponnes entwickelt.

Quelle: science.ORF.at/APA/dpa
 

 

Flutwellen-Warnsystem wird in Griechenland installiert

Athen (dpa) - In Griechenland ist mit der Installation eines Vorwarnsystems für Flutwellen im östlichen Mittelmeer begonnen worden. Es soll vor Tsunamis warnen, die durch Erdbeben im Ionischen und Kretischen Meer ausgelöst werden könnten. Die ersten Messgeräte entstehen auf Kreta und im Hafen von Koroni. Bojen im offenen Meer und Seismographen im Süden Griechenlands sollen elektronisch verbunden werden. Die Küsten Kretas und der Halbinsel Peloponnes sind die am meisten von Flutwellen bedrohten Regionen in dieser Region.

Quelle: Merkur-online.de
 

 

Griechenland Heraklion Kreta
El Grecos «Taufe Jesu» wieder auf Kreta

 

Athen (dpa) Dank privater Spenden kann ein kürzlich ersteigertes Gemälde von El Greco (um 1541-1614) auf Kreta bleiben. In einem Rennen gegen die Zeit gelang es den Behörden von Heraklion, der kretischen Heimatstadt des griechisch-spanischen Malers, das nötige Geld für die «Taufe Jesu» aufzutreiben.

Vertreter der Stadt hatten das kleinformatige Bild im Dezember in London für 1,13 Millionen Euro erworben, ohne die Mittel zu haben, berichtete die griechische Presse am Montag. Die Industriellenfamilie Angelopoulos und andere aus Kreta stammende Bürger hätten rechtzeitig die Summe gespendet. Das Bild soll in Kürze im historischen Museum von Heraklion Platz finden; dort hängt schon El Grecos «Der Berg Sinai».

Nach Angaben der Direktorin der Pinakothek von Athen, Marina Lambraki, ist die «Taufe Jesu» von besonderer Bedeutung. El Greco, der als Dominikos Theotokopoulos in Phodele bei Heraklion zur Welt kam, hatte das Bild während seines Aufenthaltes in Venedig gemalt. Er hat es nicht signiert, da es den rechten Teil eines Triptychons darstellt. Auf dem linken Rahmen des Bildes seien die Löcher zu sehen, die dieses mit den anderen Teilen verband, hieß es. Die anderen zwei Teile befänden sich in Kanada, erläuterte die Pinakothek-Direktorin.

Quelle: szon.de

 

 

Griechenland
Mercedes-Taxi aus Griechenland: Laufleistung von 4,6 Millionen Kilometer

Der neue Rekordhalter in Sachen Haltbarkeit ist ein Mercedes 240 D aus dem Jahr 1971.

Das Auto fuhr zuletzt als Taxi in Griechenland. Nun wurde es von dem Fahrer an das Mercedes-Museum in Stuttgart übergeben.

Das Auto hat sagenhafte 4,6 Millionen Kilometer auf dem Buckel. Der Fahrer schrieb zuerst einen Brief an Mercedes, weil er so zufrieden mit dem Auto war. Als Reaktion auf den Brief besuchte ein Mercedes-Vertreter den Fahrer und bekam das Auto.

Quelle: bbv-net.de

 

 

Europameister im Qualmen: Die Griechen

Wie der zuständige EU-Kommissar Markos Kyprianou mitteilte, rauchen die Griechen von allen Europäern am meisten.

In keinem anderem Land der EU rauchen so viele Menschen. 51 Prozent der Männer und fast 40 Prozent der Frauen greifen regelmäßig zur Zigarette.

Die Griechen rauchen überall, nur in Krankenhäusern und im Transportwesen wird ein Rauchverbot akzeptiert.

 

 

Griechenland Athen
Antike römische Statue durch Regenfälle freigespült

Ein etwa 1,8 Meter großer Marmor-Torso eines jungen Mannes wurde überraschend in der Nähe von Athen gefunden. Die Statue ist von Regenfällen freigespült worden.

Die Statue stammt aus dem ersten Jahrhundert. Der Marmor-Torso wurde in einem Graben durch heftige Regenfälle freigespült. Die Statue wurde von einem Spaziergänger gefunden.

Wie der Vertreter mitteilte, wurde die Statue wahrscheinlich von Bauarbeitern, die diese Statue bei Arbeiten gefunden hatten, an die jetzige Fundstelle gelegt. Die Arbeiter meldeten den Fund nicht, da sie wahrscheinlich Angst vor einem Baustopp hatten.

Quelle: news.yahoo.com

 

 

Griechenland Theben
«Haus des Herkules» in Griechenland entdeckt


Theben (AP) Archδologen haben in Griechenland ein Haus entdeckt, im der Legende nach der mythologische Held Herkules zu Welt gekommen sein soll. Die Ausgrabungsstδtte in Theben, 70 Kilometer nφrdlich von Athen, wurde «Herkules-Haus» getauft. «Wir haben viele Jahre auf diese Entdeckung gewartet», sagt Vassilis Aravantinos, Leiter der regionalen Archδologie-Behφrde. «Die Fundstόcke hier bestδtigen die alten Schriften: Es gibt Zeichen fόr die Verehrung des Herkules.»

Die Ausgrabungen begannen im Februar vergangenen Jahres. Inzwischen sind mehrere hundert Vasen zu Tage befφrdert worden, ebenso wie Bronzestatuen, Knochen von Tieren und eine dicke Ascheschicht, die von Tieropfern fόr die Gφtter herrόhren. Die jόngste Entdeckung ist ein Altar und eine Wohnstδtte. Laut Aravantinos stimmen die Fundstόcke mit Beschreibungen όberein, die der Dichter Pindar vor 2.500 Jahren von einem Herkules-Schrein am Geburtsplatz des mythologischen Helden gemacht hat.

Der uneheliche Sohn von Gφttervater Zeus verfόgte antiken Sagen zufolge selbst όber immense Krδfte. Schon als Baby erdrosselte Herkules zwei Schlangen, die ihm Zeus-Gattin Hera aus Eifersucht an die Wiege geschickt hatte. Bekannt ist Herkules vor allem dafόr, wie er die legendδren zwφlf Aufgaben meisterte, die ihm die Gφtter auferlegten. So mistete er die Stδlle des Kφnigs Augias aus, indem er kurzerhand einen Fluss umleitete.

Die frόhesten Fundstόcke am «Haus des Herkules» in Theben stammen vom dritten Jahrtausend vor Christus bis ins byzantinische Zeitalter. Entdeckt wurden die kostbaren Zeugnisse einer versunken Zeit bei Bauarbeiten fόr ein Hotel. Der Bau des Hotels wurde auf unbestimmte Zeit verschoben.

Quelle: de.news.yahoo.com

 

 

Griechenland:

Unberührtes Grab von ca. 1100 v.Chr. entdeckt
Ein unberührtes Grab aus der Mykene-Zeit wurde in der Nähe von Sparta entdeckt. Die Grabstätte wird auf etwa 1100 v.Chr. datiert. In dieser Epoche, von 1580 bis 1100 v.Chr., soll der legendäre König Agamemnon den Krieg gegen Troja geführt haben.

Neben den Überresten von acht Personen wurden unter anderem auch Perlen, ein Siegel und Gegenstände aus Bronze gefunden.

In der Nähe wurden bereits in den 70er Jahren drei Grabstätten aus der gleichen Epoche gefunden.

Quelle: de.news.yahoo.com

 

 

Griechenland:

Bisher unbekanntes antikes Siegesdenkmal gefunden
Athen: In der Nähe von Orchomenos, 70 Kilometer nördlich von Athen entfernt, wurde ein für Historiker bedeutsames Siegesdenkmal aus der Epoche der mithridatischen Kriege zwischen den Römern und dem Reich des Königs Mithridates entdeckt.

Die etwa zwei Meter hohe Marmor-Statue stellt eine Art von Rüstung, die zu der Zeit getragen wurde, dar und wurde, nach Angaben des Kulturministeriums von Athen, auf 86 Jahre vor Christi Geburt datiert.

Sie wurde nach dem Sieg des Römischen Reiches unter dem Feldherrn Lucius Cornelius Sulla gegen das Schwarzmeerreich des Königs Mithridates erstellt. Die Namen der Streithähne sind auf dem Denkmal verewigt. Bisher war von dem Denkmal nichts bekannt.

Quelle: suedkurier.de

 

 

Griechenland

Dorischer Apollon-Tempel auf nicht besiedeltem Ägäis-Eiland gefunden
Griechenland: Auf dem unbesiedelten Eiland Deskopotion wurde ein dorischer, dem Gott Apollon geweihter Tempel gefunden. Die Insel trug in der Antike den Namen Perpesinthos und liegt südwestlich der Urlaubsinseln Paros und Antiparos.

Das griechische Ministerium für Kultur gab bekannt, dass der Tempel nach Schätzungen etwa 680 v.Ch. errichtet wurde. Die Grundmauern des etwa 60 Meter langen Heiligtums wurden seit 1998 von Archäologen frei gelegt.

Hunderte von Opfergaben, wie Schwerter und Krüge aus Rhodos, Zypern und Ägypten wurden freigelegt und man fand viele dorische Säulen. Man kann das Eiland nur am Tage besuchen und fast jede Bewirtschaftung ist untersagt.

 

 

Griechenland
Schnelle Hilfe für die Tsunami betroffenen Länder

Griechenland war das erste Land das Hilfsgüter in die betroffenen Länder
flog. Wie die griechischen Helfer stolz in einem griechischen Fernsehsender
berichteten waren zwar auch Gesandte aus andren Ländern und der UNO vor Ort,
doch diese wollten zuerst mal das Ausmaß der Katastrophe einschätzen und
Hilfesendungen planen.
Griechenland hat seit Jahren sehr gut organisierte Hilfsorganisationen, die innerhalb weniger Stunden mit Hilfspersonal und Hilfsgütern starten können.
Auch bei den schweren Erdbeben in Türkei und Iran waren die Hilfskräfte als erste vor Ort mit ausgebildeten Suchtrupps, Spürhunden und Hilfsgütern wie Lebensmittel, Zelte,
Decken und Medikamente.

 

  Athen-Griechenland
Sulla-Siegesmonument nördlich von Athen entdeckt


Athen (APA/dpa) - Archäologen haben rund 70 Kilometer nördlich von Athen ein bisher unbekanntes Sieges-Denkmal aus der Antike entdeckt. Es stammt aus der Zeit der mithridatischen Kriege zwischen dem Römischen Reich und dem Königreich des Schwarzmeerkönigs (Pontus) Mithridates.

Das rund zwei Meter große Marmor-Denkmal stamme aus dem Jahre 86 v. Ch. und stelle eine Art Rüstung der damaligen Zeit dar, teilte das Athener Kulturministerium am Mittwoch mit. Es sei nach dem Sieg des römischen Feldherrn Lucius Cornelius Sulla gegen den König Mithridates in Athen aufgestellt worden. Die Namen der beiden Kontrahenten von damals sind auf dem Monument eingemeißelt. Der Fund nahe der Kleinstadt Orchomenos sei sehr interessant, da es vorher keinerlei Quellen über ein Denkmal für diese Schlacht gegeben habe, hieß es. Archäologen gehen davon aus, dass das Denkmal erst im kommenden Jahr restauriert und zur Besichtigung frei gegeben wird.

Quelle: nachrichten.at

 

  Schweden-Griechenland
Akropolis-Fragment gefunden


Athen - 114 Jahre nach seiner Entwendung aus dem Tempel des Erechteion der Akropolis von Athen soll bald ein Marmor-Fragment an die Griechen zurückgegeben werden. Eine 50-jährige Schwedin hat das Marmorfragment in einer Schublade ihres Hauses entdeckt. Dies berichteten griechische Medien am Freitag. Birgit Wiger Angner sei darauf aufmerksam geworden, als sie von dem Wunsch des griechischen Kulturministeriums erfuhr, dass alle im Ausland ausgestellten Parthenon-Friesteile der Akropolis nach Athen zurückgegeben werden. Daraufhin gab sie das wertvolle Fragment an das Museum Medelhavsmuseet von Stockholm.
Einer ihrer Onkel hatte das Fragment während eines Besuches auf der Akropolis im Jahre 1890 "unbeobachtet mitgenommen", hiess es. Das Medelhavsmuset habe bereits Kontakt mit dem griechischen Kulturministerium zwecks Rückgabe des Erechteion-Marmorstücks aufgenommen. Der Erechteion-Tempel war zwischen 420 und 408 v. Christus gebaut worden. Es war der Schutzgöttin der Stadt Athena und dem Gott des Meeres Poseidon gewidmet.

Quelle: nachrichten.ch


 

  Falkenberg/Deutschland
Spendabler griechischer Wirt, 55 Menüs spendiert
 
Falkenberg (MOZ) Er hat schon in vielen Städten Deutschlands gearbeitet, in München, Düsseldorf und Mannheim. Doch eine Tradition hat sich Christus Gindsoudis überall bewahrt: Immer zur Weihnachtszeit lädt er Behinderte in sein griechisches Restaurant ein und bewirtet sie kostenlos. "Diese Leute sind von der Welt abgeschnitten", erklärt der Grieche sein Engagement.

1960 kam er aus einem kleinen Dorf in der Nähe von Saloniki nach Westdeutschland.

1991 wagte er dann den Schritt in die neuen Länder, erst in Dresden, seit Mai diesen Jahres in Falkenberg. Die meisten seiner Gäste kommen aus Bad Freienwalde und Wriezen. Gestern stellten nun endlich einmal die Falkenberger die Mehrheit in seiner gemütlichen Gaststätte in der Karl-Marx-Straße. 55 Essen hat Christus Gindsoudis für die 44 behinderten Beschäftigten und die elf Mitarbeiter der Stephanus-Werkstätten spendiert. Dass sie vor dem leckeren Mittagessen selbst mitanpackten, war für sie eine Selbstverständlichkeit. Eindecken, Getränke servieren und die Teller austeilen geht ja auch viel schneller mit vielen als nur mit zwei Händen. Und so schmeckte dann das Menü noch besser: Gyros, Schweinesteak und Tsatsiki. Als Beilage kredenzte der Gastronom Pommes frites und frischen Salat. "Es hat ganz ganz hervorragend geschmeckt", war der Kommentar von Gruppenleiterin Silvia Damrow nach dem Schmaus.

Als Dankeschön an den großzügigen Wirt hatten die Behinderten ein kleines Adventsprogramm mit Weihnachtsliedern und -gedichten vorbereitet. Eine Dankesgeste bleibt auch für die nächsten Gäste sichtbar: Auf den Tresen steht eines der Adventsgestecke, die die Beschäftigten der Stephanus-Werkstätten jedes Jahr anfertigen. Im Januar öffnet der griechische Wirt nochmals seine Pforten: Zum Neujahrsempfang lädt er Schwerstbehinderte im Rollstuhl ein.

Quelle: moz.de

 

 

Griechenland Igoumenitsa
Fähre der Strecke Italien Griechenland rettet Hobbyangler aus Seenot

Wie die Athener Zeitung Kathimerini berichtete hatte eine Passagierfähre
aus Italien kommend 1,5 Stunden Verspätung, um einen in Seenot geratenen griechischen Hobbyfischer aufzulesen der sich bei starkem Wellengang bemerkbar machte.
 

 

Griechenland Igoumenitsa
Keine Beeinträchtigung von Reisenden durch höhere Sicherheitsmaßnamen wegen Olympia

Nach Umfragen an Durchreisende und Urlauber die vor Ort wohnten, wurden
keine Beschwerden wegen überheblicher Kontrollen am Hafen und auf den Strassen von Epirus berichtet.
Im Gegenteil wurde die erhöhte Polizeipräsenz von den meisten Befragten als angenehm empfunden.
 

 

Griechenland Epirus
Hoher Anstieg an Internetbuchungen für Unterkünfte in Epirus

Bis Ende August 2004 gab es einen Rückgang von Durchreiseurlaubern die auf gut Glück eine Unterkunft suchten um 20%.
Dafür gab es aber einen Anstieg an Buchungen über Reisebüros und vor allem das Internet von 30%.

Deutsche Urlauber kamen generell weniger, dafür verbuchte das Fremdengewerbe einen erheblichen Anstieg an Gästen aus Österreich, Italien und der Schweiz.
 

 

 Griechenland
Größte Hängebrücke der Welt

Die Verbindungsbrücke Rio-Antirio die Peloponnes mit dem Festland verbinden wird, ist wahrscheinlich bis zum Sommer fertig gestellt.
Sie wird mit einer Spannbreite von 2250 Metern die längste Hängebrücke der Welt sein und die Verbindung
Rio-Antirio erheblich beschleunigen.

Bisher mussten Reisende eine Autofähren für die Überfahrt nehmen. Diese Strecke ist auch Verbindungsstrasse nach West Griechenland. Bei starkem Wellengang wurde die Strecke regelmäßig gesperrt. So mussten Reisende einen großen Umweg in Kauf nehmen.
 

   
 

 Griechenland
Feierlichkeiten in ganz Griechenland zum Nationalfeiertag

Zum Nationalfeiertag in Andenken der griechischen Revolution gegen die türkische Herrschaft offiziell begonnen am 25. März 1821, wurden in ganz Griechenland, wie jedes Jahr Messen in den Kirchen gehalten mit anschließenden Märschen in allen großen Städte Griechenlands.

Parallel wird der "Evangelismos" gefeiert, der Tag an dem der Erzengel Gabriel Maria Mutter Gottes die fröhliche Nachricht überbrachte.
Deswegen wird am 25 März jedes Jahr der Namenstag von allen Evangelos, Evangelia bzw. Vangelis, Vangelia gefeiert.

 

 

 GRIECHENLAND Volos
3500 Jahre altes Grab nahe der Stadt Volos in Ost Griechenland gefunden

Während Straßenarbeiten nahe der Stadt Volos in Ost Griechenland (Festland) zur Erstellung einer Umgehungsstraße, sind die Arbeiter auf ein 3500 Jahre altes Grab gestoßen.
Sofort wurden die Arbeiten eingestellt und das Amt für Archäologie informiert.
Die Umgehungsstraße wird jetzt an anderer Stelle hergestellt und der Bereich um das Grab von Archäologen nach weiteren Gräbern untersucht.

 

 

 MIAMI
Griechischer Chefarzt führt Rekordtransplantation durch

An der Universitätsklinik Miami hat der Chefarzt Alexandros Tsakis und sein Team einem 8 Monate alten Mädchen gleichzeitig 8 Organe transplantiert. Das italienische Baby aus Genua ist wohlauf. Ohne diese Transplantation hätte es keine Überlebenschance gehabt, so Prof.Dr. Tsakis in der Pressekonferenz.

 

   GRIECHENLAND
Griechenland hat neues Tourismus Ministerium

Heute sind die neuen Minister im Athener Präsidentenpalast vereidigt worden.
Interessant ist die Gründung eines neuen Tourismus Ministeriums. Tourismusminister wurde Herr Adrianopoulos, ehemaliger erfolgreicher Oberbürgermeister von Athen.
 

    ANCONA (Italien) - IGOUMENITSA
Geburt auf der Fähre

Heute ist auf einer griechischen Fähre der Strecke Ancona - Igoumenitsa ein gesunder Junge zur Welt gekommen.
Der Kapitän selber übernahm die Geburtshilfe. Er hatte übrigens schon letztes Jahr ein Kind gesund auf die Welt geholfen.
Mutter, Kind und Kapitän geht es gut.
 

 

 EPIRUS SIVOTA
Olympiafackelträger werden auch durch Plataria nach Sivota, Perdika laufen

Heute wurde bestätigt das die olympische Fackel auch durch die bekannten Urlaubsorte Plataria, Sivota und Perdika getragen wird. Wir werden Sie hier auf dem laufenden halten.
 

 

 EPIRUS
Eingestürzte Steinbrücke in den Zagoria Dörfern

Nach den sehr starken Regenfällen im Januar war in den Zagoria Dörfern nahe dem Dorf Kavalari eine traditionelle Steinbrücke aus dem 18 Jahrhundert eingestürzt. Die Ministerin Vasso Papandreou hat die sofortige Renovierung angeordnet.
Der Aufbau wird von Althandwerkern mit den selben Steinen und ohne moderne Bindemittel ausgeführt

 

 

Hinweis:
Diese Nachrichten sind von uns bestmöglich übersetzt bzw. selbst recherchiert.
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