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Griechenland Epirus Reiseberichte:
Hier werden Berichte unserer Besucher/innen ver?fentlicht, ?er
Epirus, Griechenland, Land und Leute.
Hast auch Du einen interessanten Bericht, schreibe ihn bitte in eine Email,
Gundulas Überwintertagebuch aus Plataria
Gundula, eine sehr nette Frührentnerin, wurde von
unseren Seiten überzeugt und vertraute
unseren Aussagen das Plataria ein sehr schöner Ort zum überwintern ist.
So mietete Sie sich eine unserer Ferienwohnungen zu 300? im Monat und
machte sich Ende Oktober 2008 bis Mai 2009 auf den Weg zum Abenteuer
Plataria.
Lesen Sie ihre Eindrücke und Erfahrungen in ihrem
Plataria-Griechenlandtagebuch
Robert und Iris Platariaurlaub 2008
Nach langem durchforsten der schönen und informativen
Epirusseite, entschloßen meine Frau und ich uns diese Region
Griechenlands, die wir noch nicht kannten, zu besuchen. So buchten wir
bei Vangelis dem fleißigen Webmaster dieser Seiten und waren in allem
positiv überrascht. Vangelis ist ein wahrer Meister der Untertreibung
was seine Texte angeht, einzig durch die vielen Bilder und Recherche in
Griechenlandforen wußten wir daß wir kein Risiko eingehen.
Es fing schon an, daß Vangelis Zeit hatte und uns persönlich in
Igoumenitsa am Hafen aus Korfu abholte. Bei einer Geste ihm wenigstens
den Sprit zu zahlen wurde er beinahe böse, "das käme gar nicht in Frage"
sagte er uns und setzte noch einen drauf. Statt uns zu seinen
Ferienzimmern zu fahren ging es zuerst mal in eine Taverna im Ort wo er
uns noch jedem ein kaltes Bier zur Begrüßung ausgab.
Anschließend fuhren wir zu seinem Ferienhaus Ingrid, benannt nach seiner
verstorbenen Mutter, wie er uns verriet. Die Zimmer waren Landestypisch
eingerichtet und sehr sauber. Was aber am schönsten war, die Aufenthalte
auf dem Balkon und der Blick auf das Meer, wenn auch nur seitlich wegen
eines Olivenbaumes.
Aber abends gemütlich draußen zu sitzen und dem Meeresrauschen zu
lauschen war eine Wucht. Dazu kam noch der Sternenhimmel. Was
außerordentlich groß war, die Küche. Wir hatten uns etwas mehr betrieb
vorgestellt, aber tatsächlich war es so wie Vangelis es auf seinen
Seiten beschrieb. Fast nie waren alle gleichzeitig aufgestanden oder gar
da. So konnte Iris, die so gerne griechisch kocht, sich mit örtlichen
Zutaten austoben und unseren Gaumen richtig verwöhnen.
Nicht anders war Plataria und die ganze Umgebung. Sehr
gepflegte Vorgärten, überall wurden wir herzlich gegrüßt, was zwar in
Griechenland allgemein keine Seltenheit ist, aber in Plataria und den
umliegenden Dörfern war es noch öfter. Wir gingen jeden Tag sehr früh
los und wanderten in die Nachbarorte wo wir genau so herzlich begrüßt
wurden. In den Kafenion wurde man schnell angesprochen von älteren
Männern die mit Stolz berichteten wo sie überall in Deutschland
gearbeitet und gelebt hatten. Hier möchte ich auch andere davor warnen,
nicht all zu lange im selben Kafenion zu verweilen. Unser Ouzoglas war
schneller wieder voll als wir uns umsehen konnten und zum Schluß durften
wir (schon reichlich angeschwippst) nur eine Runde zahlen. Einer unserer
neuen Freunde hielt seinen vorbeifahrenden Sohn an und ließ uns nach
Plataria fahren, wofür wir auch dankbar waren. Es war nämlich schon
Mittag und nach den vielen Ouzo in der Sonne zurück zu laufen wäre
bestimmt nicht so schön gewesen.
Natürlich revanchierten wir uns beim nächsten mal nach ein paar Tagen.
Ich täuschte vor auf Toilette zu wollen und übernahm die Rechnung.
Unsere Freunde schauten etwas finster als sie es bemerkten, ich schaute
aber mutig finster zurück und dann brachen wir lachend auf. Zugegeben,
es waren auch etliche Ouzo weniger dieses mal.
Die Natur im ganzen Tal war wunderbar, genau so wie
das erfrischende Meer. Vor lauter Dorfbesuche kamen wir nur einmal in
den 14 Tagen nach Igoumenitsa und einmal in den Nachbarort Sivota. Dort
gefiel es uns aber überhaupt nicht so gut wie in Plataria, für unseren
Geschmack war es viel zu voll und laut. Vor allem die teuren Liegestühle
am Strand (man hatte gar keine Wahl den alles war mit Liegen und
Sonnenschirmen zugepflastert) waren übertrieben teuer mit 7 ? für 2
Stück. Dafür haben wir in Plataria 2 Euro für den ganzen Tag gezahlt,
das eine mal als es ziemlich heiß war und wir sie eher wegen dem
Sonnenschirm mieteten.
In allen Punkten war Plataria ein Volltreffer und wir haben Vangelis
schon gesagt uns für 2009 fest einzuplanen.
Ein Ort den man nur weiterempfehlen kann, nicht zuletzt wegen der
herzlichen Leute dort
Claudi und Lena in Epirus
Claudi und Tochter Lena sind Mittlerweile auch
Stammgäste in Epirus. Sehr schöne Bilder aus Griechenland
Marlenes Reiseberichte
Links zu Reiseberichten von Marlene, sehr informativ
aus dem Blick einer Griechenlandkennerin. Sie war
2003 und 2004 bei uns zu Gast und hat ohne Ruh und Rast
unser Epirus unsicher gemacht. Wir danken ihr für viele
Infos und Bilder die sie uns zu Verfügung stellte.
Michl in Plataria
Epirus
von Peter und Silke
Seit 7 Jahren haben meine Frau und ich
Griechenland als unser liebstes
Reiseziel entdeckt. Bis jetzt waren wir 11 mal an verschiedenen Orten in
Griechenland,
Inseln aber auch auf dem Festland. Seit 4 Tagen sind wir nun aus Sivota im
sch?en
Epirus zur?k und planen schon f? den Herbst einen zweiten Besuch dort.
In ganz Griechenland hat uns die Offenheit und Gastfreundschaft
?erw?tigt. Was wir aber
diese 2 Wochen in Epirus erlebt haben scheint nicht mehr zu Toppen.
Seit dem zweiten mal in Griechenland, damals auf dem Peloponnes,
durchforsten wir die "nicht touristischen" D?fer und St?te, denn nur
dort kann man das wahre Griechenland und die Einheimischen entdecken.
Wir wohnten (ohne diesen traumhaften Ort mindern zu wollen) zwar in
Sivota, durchforsteten aber
mit unserem kleinen Mietwagen m?lichst viele kleine D?fer weit vom Meer.
Wir wurden ?erall mit unvorstellbarer Gastfreundschaft begr?t. Innerhalb
von wenigen Minuten
f?lten wir uns so heimisch, als ob wir alte, jahrelange Bekannte
besuchten. Es ist ein tolles Gef?l
so herzlich begr?t zu werden und nach ein oder mehreren Stunden ;-))
schweren Herzens weiter zu ziehen, als ob man alte Freunde wieder
getroffen hat.
Wir k?nen nur jedem empfehlen diese Erfahrung zu kosten. M?ner die
unsere V?er und Gro??er sein k?nten, beschrieben uns Ihr Leben,
Lebenskampf kann man bei einigen schon sagen, die Armut der Kindheit, den
Trennungsschmerz als sie als Gastarbeiter nach Deutschland geladen wurden,
die R?kkehr nach Jahren in die Heimat, die Umstellung von der Fabrik zur
kleinen Ziegenherde.
Die selben M?ner die uns das harte, arme Leben vor wenigen Minuten noch
schilderten, wurden beim "Logariazmo", dem bezahlen der Rechnung, so
dickk?fig und stur alles zu ?ernehmen, das wir uns
fragten ob es die selben waren.
Nach dem zweiten mal hatte ich den Trick aber raus, n?lich den Gang zur
Toilette vor zu t?schen
und heimlich beim Wirt die Rechnung zu begleichen. Es gab zwar widerreden
und b?e Blicke danach,
aber mein Gewissen war erleichtert und ich bin mir sicher das sie nicht
nachtragend sind.
Aber nicht nur mit den M?nern, die das Monopol des Kafenion haben,
machten wir solche herzliche Erfahrungen. Als wir uns in den Zagoria
D?fern verirrten und irgendwann den Mut fanden nach dem Weg und einem
Glas Wasser zu fragen, bekamen wir nur "katze katze" zu h?en.
Da wir das Wort schon einige male in den letzten Jahren zu h?en bekamen,
wussten wir das wir uns setzen sollten.
Als die alte Dame wieder aus dem Steinh?schen (eher Steinh?te) kam,
brachte sie au?r kaltem Quellwasser eiskalte "Peponni" (Honigmelone) in
so einer gro?n Sch?sel, das wir trotz ihrer Hartn?kigkeit nicht alles
aufessen konnten. Stolz bekamen wir zu verstehen das sie aus eigenem Anbau
war. Mit Geb?densprache und einem kleinen Bleistift, erkl?te sie uns
dann das wir zur?kfahren mussten und an dem gro?n Stall f? die "m?h"
falsch abgebogen waren.
Dank auch Deiner Hilfe mit Deiner tollen Seite Vangelis, haben wir noch
einiges vor uns in Eurer sch?en Region.
Bis im September dann
Peter und Silke
Kanalaki
von
Roswitha
Also, Kanalaki ist eigentlich ein verschlafenes
kleines St?tchen zwischen
Parga und Preveza. Eigentlich kaum Tourismus - eher die
"deutschen" Griechen,
die in den Ferien nach Hause kommen. Aber dadurch das Ammoudia,
Nekromandio
und Gliki (alle hier schon erw?nt) in der N?e liegen, verirren sich
immer
mehr Touristen in diese Gegend.
Ein Hotel habe ich dort nicht gesehen, kann mich aber auch ehrlich gesagt
t?schen, weil ich auf so etwas nicht so sehr achte.
Morgens ist das St?tchen in den Sommermonaten immer relativ belebt. Die
meisten gehen vor der Mittagssonne noch einkaufen und die M?ner treffen
sich
?licherweise in den Kafenions.
In der Mittagszeit ist das St?tchen wie leer gefegt - die Leute halten
entweder Mittagsschl?chen oder man findet den ein oder anderen am
Strand.
Besonders beliebt ist der Strand in Loutsa. Kilometerlang, mittlerweile
auch
ziemlich viele Strandcafes. Am Anfang des Strandes sieht man mehr
Familien, je mehr
man die Stra? entlang f?rt kommt man zu den Jugendlichen.
Auch sehr beliebt ist der Strand Aloneiki. F?rt man die Stra? dorthin,
kann man auch die kleinen Stra?n abfahren und "neue" Str?de
entdecken, wo noch
nicht so viele Menschen sind. Aber Vorsicht vor den Schlangen!!!
F? Jugendliche ist aber auf jeden Fall Loutsa zu empfehlen!
Abends trifft man sich in den Cafes von Kanalaki und macht es tages abh?gig
wo mehr los ist. ( Es sollen jetzt zwei "Discos" neu aufgemacht
haben- ich
war leider dieses Jahr nicht dort, so da?ich dar?er nicht berichten
kann;hab
nur geh?t, da?sich die Jugendlichen mal in dem einen oder in dem
anderen
treffen) Viele fahren auch nach Parga oder Preveza, wo wirklich bedeutend
mehr
los ist!
Sehensw?digkeiten gibt es in Kanalaki nicht, auch kein guter
Wochenmarkt.
Die Menschen fahren Samstags nach Paramythia zum Wochenmarkt - jedoch
leben
dort die meisten von dem eigenen Anbau.
Von
Marion
Plataria
und Umgebung
Nach
einst?diger F?rfahrt von Korfu Hafen l?ft man in Igoumenitsa Hafen,
der wichtigste Hafen f? Schiffe von Italien, ein. Viele Reisende begeben
sich auf weitere Fahrt und verbleiben nicht in der
sch?en Stadt, die ihren Charm nach einigen Tagen offenbart.
Touristen,
die es etwas ruhiger und abseits m?en, fahren von Igoumenitsa mit dem
Auto ca. 10 min. in ein freundliches Dorf namens Plataria.
Am
neu angelegten Hafen sind alle Segelboote nebst Besatzung herzlich
willkommen.
Der
an einer ruhigen Palmenallee gelegene flachabfallende Sandstrand l?t vor
allem Familien mit kleinen Kindern zum Baden ein.
Gem?liche
Tavernen, Bistros sowie Kaffeebars sorgen f?s leibliche Wohl. Das
reichhaltigen Speiseangebot reicht vom traditionellen heimischen Gericht
bis zur deutschen K?he.
Der
einmalige Sonnenuntergang kann w?rend der Mahlzeit beobachtet werden.
Gelegentlich kommen Stra?nmusikanten in Plataria vorbei und
unterhalten nicht nur die Touristen mit ihren traditionellen Kl?gen.
Einmal j?rlich im Juli kommen profesionelle Musiker zum Dorffest.
Ausnahmezustand in Plataria!! Der Schulhof dient nunmehr nicht als
solcher sondern wird ganz als Festplatz ben?igt.
Plataria
verf?t ?er eine Apotheke, kleine Superm?kte sowie kleine Fachgesch?te.
Sollte
man gr?er Anschaffungen wie z. B. Bankgesch?te usw. planen, muss in
die gr?er Stadt, Igoumenitsa, gefahren werden.
Dort befinden sich auch Discos und gr?ere Bars wo das
Nachtleben herrscht.
Von Angelika und Heiko
Epirus
das ist es
dachten sich meine Frau und ich vor 3 Jahren. Wir fuhren auf gut Gl?k dort hin
(auf einer Reise von Igoumenitsa ?er Arta - durch die Berge nach Pilion
- Trikala - Meteora - Metsovo - Igoumenitsa - zur?k nach
Korfu.
Ja, das Epirus, das ist es! Wir machten darauf hin zwei mal Urlaub in Loutsa
- Beach bei Harris. Von dort gingen wir auf die Suche und fanden unsere
Endstation in Messopotamos.
Durch Zufall lernten wir einen jungen Mann kennen der in Messo zu Hause ist und
perfekt deutsch sprach. Er vermittelte uns das was wir suchten: eine Wohnung.
Nun sind wir seit 2000 stolze Halbgriechen. Die Wohnung soll mal unser
Rentnerruhesitz werden, ist nicht mehr so lange hin bis zum Tag X !!! Und da
unsere Wohnung auf einem H?el liegt, haben wir immer etwas Wind vom Meer ( 4
Stra?nkilometer) und einen sagenhaften Blich ins Pindusgebirge. So l?t es
sich dort schon zum Fr?st?k bis in die Nacht sehr gut auf unserer Terrasse
aushalten, mal alleine, mal mit unseren lieben Hausbesitzern, mal mit der
Nachbarschaft.
Mesopotamos ist einfach herrlich: Keine Touris, liebenswerte Menschen,
hilfsbereit und zuvorkommend- da kann man bei uns in Deutschland nur von tr?men,
und inzwischen viele liebe Freunde. Wenn ich da an unseren
"Tomatenpolizisten" denke - unseren Christos ( er ist sowas wie ein
Landschaftspolizist- aber mit toller Polizeiuniform), oder an unsere Treue
Seele, den Spiros Landwirt und Tavernenbesitzer mit dem besten Uozo weit und
breit.
Die Landschaft einmalig ,da fallen mir schlagartig und ohne viel zu gr?eln
Namen ein wie Souli, Gliki und Acheron, Vicosschlucht,
Alonaki und und und.....
Ansich sollte man ?er das ganze Gebiet gar nicht so viel erz?len, sollte ein
wirklicher Geheimtipp bleiben, f? all die Menschen, die kein
Ballermanntourismus oder sonstiges Haligali m?en. Hoffentlich bleibts noch recht lange so.
Wir k?nen den 28. Juni kaum mehr abwarten da geht's n?lich wieder hin, f?
vier Wochen, dann hei? es dort wieder, jassou, unsere M?chner sind wieder da.
Gro? Begr?ung mit vor?er gehender Festnahme in die einzelnen Tavernen
und nach drei Stunden sind wir dann endlich in unserer Burg. Normaler Weg vom
Dorfeingang bis zur Haust?e 4 Minuten!!!
Wir lieben Messo und alles was dazugeh?t.
Von Karin:
Epirus
damit konnte ich, ehrlich gesagt, bis vor ein paar Jahren ?erhaupt
nichts anfangen. Und das, obwohl ich schon seit fast 20 Jahren erkl?ter Griechenland
- Fan bin. Allerdings hatten sich meine regelm?igen Urlaube
stets auf die Inseln beschr?kt. In Samos habe ich das ruhige Leben
genossen, auf Lesbos habe ich die Landschaft erkundet, in Kos
habe ich auf den Tischen getanzt und in den letzten Jahren auf Mykonos
habe ich praktisch das alles auf einmal gemacht. Das Festland hat
mich eigentlich nie so recht interessiert.
Ich habe gemeint,
mein Griechenland auf den Inseln gefunden zu haben.
Ich habe mich geirrt
und ich wei?es jetzt. Aber das hat seine Zeit gedauert.
Los ging es damit,
dass ich meinen Freund kennengelernt habe. Nicht in Griechenland,
sondern hier bei uns in Bayern. Schlie?ich lebt er schon ewig in M?chen,
bezeichnet sich als bayerischer Grieche ? und mich
mittlerweile als
griechische Bayerin.
Ich habe anfangs
nicht verstanden, warum er nie mit mir nach Mykonos fahren
wollte. Kurze Zusammenfassung etlicher langer Gespr?he zu diesem Thema:
?Warte mal, bis du mal wirklich in Griechenland warst!? Und
das mir. Wo ich doch schon so oft da war, viele Freunde auf allen
m?lichen Inseln habe und mittlerweile sogar des Neugriechischen
einigerma?n m?htig bin. ?Er ist halt stolz auf seine Heimat?,
hab? ich mir gedacht, ohne wirklich zu denken. Verstanden habe ich damals
trotzdem nicht.
Bis wir dann
gemeinsam zum ersten Mal nach Epirus gereist sind. Die Magie
der
Landschaft hat mich sofort elektrisiert. (Das habe ich damals auch
gebraucht, weil wir ?er Athen geflogen waren und dort eine
Nacht lang auf unseren Anschlussflug nach Ioannina warten
mussten. Und das nur, weil ich Angst vor Schiffen habe...). Eine Vielfalt
tat sich da vor mir auf, wie ich sie bislang nirgendwo sonst erlebt hatte:
saftige T?er mit malerischen Fl?sen, Berge
mit bizarren Felsformationen, verschlafene
D?fer, in denen die Zeit keine Rolle spielt, quirlige St?te
voller Leben ? und die sch?sten Buchten, die ich bisher erlebt habe.
Epirus ist nur zum
Baden viel zu schade, definitiv. Ein guter Anfang f? Epirus -
Erstlinge
sind sicherlich die Orte, die mittlerweile auch einige Reiseanbieter f?ren
wie Plataria, Sivota oder Parga. Sie sollten aber dann Startpunkt sein f?
ein paar Ausfl?e in die Landschaft, in der sich beispielsweise uralte,
touristisch nicht erschlossene Ausgrabungsst?ten m?htig in freier
Landschaft mitten zwischen Schaf- und Ziegenherden erheben und gerade
wegen der ?er alle Steine wuchernden Natur ein so fantastischer
Zeitzeuge sind. Eine Landschaft mit unz?ligen und beeindruckenden
Kl?tern
und einer Vegetation, die wegen ihrer Vielfalt oft beinahe unwirklich
erscheint.
Es gibt hier viel zu
entdecken und jeder Tourist wird dort viele herzliche Einheimische
finden, die gerne helfen und erkl?en ? wenn es sein muss eben mit
H?den und F?en. Baden, Spazieren gehen, Ausfl?e, Kultur
oder Kneipen ? jeder kann hier sein ganz eigenes Griechenland
finden. In der Gegend um Igoumenitsa
/ Parapotamos habe ich jedenfalls meins gefunden.
Karins Bilder
Ostern in Epirus ? das ist ein tiefgehendes Erlebnis, das ich mir heuer
auch wieder geg?nt habe. Die Orthodoxe Kirche feierte die Osternacht von
4. auf 5. Mai ? logisch, dass ich am 4. Mai im Flugzeug nach Korfu sa?
Voller Vorfreude nat?lich auf Epirus und die Familie meines Freundes,
die l?gst auch meine Familie geworden ist. Nichts konnte mich auf meinem
Weg aus der Ruhe bringen, nicht der etwas holprige Flug, nicht die
Tatsache, dass auf dem Flughafen in Korfu das Gep?k von vier eben
gelandeten Flugzeugen gleichzeitig auf zwei F?derb?dern ausgeladen
wurde ? nat?lich ohne auf den wundersch?en neuen Monitoren
anzuzeigen, welches Band zu welchem Flug geh?t. Chaos (nat?lich ein
griechisches Wort, ?rigens), keiner wusste, wo er seine Koffer suchen
sollte. Ich auch nicht. Nach eineinhalb Stunden hatte ich ihn endlich,
eine Wartezeit, die wir teuer bezahlen sollten.
Denn es gab kein
Schiff nach Igoumenitsa: ?Den iparchi karawi simera ? ine Pascha!?
Aha. Wir ? etwa 30 Griechen, die alle die Osternacht dr?en auf dem
Festland mit ihren Familien feiern wollten ? und ich wollten es nicht
glauben. Aber wir machten das Beste aus unserer Situation, w?schten uns
frohe Ostern am Hafen, sangen und wurden schlie?ich von den netten
Hafenpolizisten, die auch arbeiten mussten, auf eine Flasche Whisky in der
Polizeistation eingeladen. Dort auf dem Boden, auf B?ken, auf Sitzen
verbrachten wir die Nacht. Um punkt 8 Uhr am n?hsten Morgen kaperten wir
dann das erste Schiff ? und
zuhause in Igoumenitsa st?te sich niemand daran, dass wir nicht gerade
taufrisch aussahen. Im Gegenteil. Wir wurden umarmt, gek?st und
gedr?kt und mit der frohen Botschaft erheitert, das L?mchen w?de
schon auf dem Spie?stecken und auf uns warten.
Eigentlich wollte ich
nur zwei Dinge: a: duschen und b: schlafen. Es blieb nur bei a ?
freiwillig. Denn all die fr?lichen Gesichter, die gerade in voller
Bl?e stehende Natur und nat?lich das duftende Fleisch ?er offenem
Feuer (Ich dachte, es w?e eine Ehre, auch einmal drehen zu d?fen,
tats?hlich waren alle froh, als ich mich anbot. Warum? Weil es am Feuer
ungef?r 100 Grad hei?war und meine Waden gleich mitgrillten), der
Wein, das Oliven? von den eigenen B?men und ?erhaupt das herzliche
Miteinander wischten alle M?igkeit weg und gaben mir Energie. Epirus
hatte mich wieder ? und l?st mich nie mehr los.
Hier Karins Bilder
Wolfgang Wiedemeyer:
Seit vielen Jahren zieht es mich regelm?ig ins Epirus nach Kastrossikia zu
meinen Freunden, direkt am herrlichen Naturstrand des Ionischen Meeres in der N?e
der Stadt Preveza gelegen. Preveza, mit rd. 15.000 EW Hauptstadt der Pr?ektur
liegt ca. 10 Autominuten vom Hotel entfernt. Es ist eine alte Stadt, entstanden
aus den antiken St?ten der alten byzantinischen Stadt Nikopolis, die heute mit
gro?m Aufwand und Engagement wieder ausgegraben und freigelegt werden soll.
Den Hafen von Preveza s?men Bauten im typischen Stil des Landes und in der
Innenstadt hat sich die Atmosph?e der guten alten Zeit in den engen Gassen mit
den alten H?sern, den gem?lichen Tavernen und Kaffeeh?sern bis heute
erhalten.
10 KM n?dlich von Preveza liegt das Hotel meiner Freunde Johanna und
Stavros. Ein kleines Hotel, 18 Zimmer (DU/WC, Klimaanlage) im
orts?lichen Stile vor ca. 15 Jahren erbaut. Das Haus versteckt sich auf
einem ca. 1 Hektar gro?n Grundst?k. Gro? Pinien und Mimosenb?me bieten
Schatten und der immer etwas wehende Seewind bringt angenehme K?lung. In der
gro?l?higen, liebevoll angelegten und gepflegten Gartenanlage wurde im
Sommer 2000 ein wundersch?er S?wasserpool mit Kinderbecken errichtet. In
den Sommermonaten werden im Hotelgarten oder auf der von Weinreben ?erwachsenen
Terrasse die Mahlzeiteneingenommen. Johanna kocht selber und
sie kocht gut! Mediterrane K?he mit naturfrischen Produkten aus der Region.
Stavros serviert in eisgek?lten Karaffen den leichten Wein wei?oder rot - .
Will man Sonne, Strand und klares sauberes Meerwasser, kein Problem, man geht 30
Schritte durch den Hotelgarten und ist am Strand. Naturstrand, weitl?fig,
unber?rt, menschenleer und nat?lich. Eine Oase der Erholung.
Hier die Bilder von
Wolfgang
Angelika schrieb
Ende Juni 2001 fuhren wir mit dem PKW vom Peleponnes in Richtung Igoumenitsa, um von dort die F?re nach Ancona zu nehmen. Unser eingentliches Ziel war Parga. Doch dieser idyllische Badeort, wo die Touristen wie Heringe nebeneinander am Strand liegen und schon morgens um 10Uhr im Bikini die Einkaufsstra?n erobern, war nicht nach unserem Geschmack! Wir fuhren auf der gut ausgebauten K?tenstra? weiter nach Norden und folgtem einem Hinweisschild ``Karavostasi``, obwohl diese Ortsbezeichnung auf keiner Landkarte erw?nt wurde.Eine serpentinenartige schmale Stra?, die teilweise durch riesige Olivenhaine, die angeblich schon mehrere hundert Jahre alt sind, (Bild 4) ging, f?rte uns ca. 400m tiefer zur Arilla-Beach (Bild 1). Dieser Sandstrand ist sehr seicht, und somit f? Kinder sehr gut geeignet. Nur zum Schwimmen muss man schon ganz sch? weit hinauslaufen. Es ist nur ein Restaurant vorhanden sowie ein kleiner Yachthafen.Die G?te kommen mit dem PKW, Moped/Motorrad oder mit dem Bus aus Perdika, der vormittags und nachmittags regelm?sig verkehrt. Eine freundliche Bedinung, die sehr gut deutsch sprach, schickte uns zu ihrem Onkel nach Karavostasi Beach. Dieser Onkel heisst Betsis Christos
und hat ein Restaurant sowie 5 Appartements. Die Appartements sind 1-2 Jahre alt, sehr sauber und anspruchsvoll ausgestattet. Sie bestehen aus einem sch?en Zimmer mit Balkon sowie Duschbad. Ein K?lschrank ist vorhanden, jedoch keine Kochgelegenheit. Vom Balkon aus kann man bis zum Strand sehen, der ist ca. 5 Min. zu Fuss entfernt. Bei Christos kann man Fr?st?ken sowie alle griechischen Spezialit?en essen. Seine Frau und er kochen selbst.Er spricht leider nicht Englisch, nur ein paar Worte Deutsch. Seine beiden S?ne sprechen ganz gut Englisch, nur sind sie nicht oft da.Aber sie sind alle sehr freundlich und hilfsbereit. Au?r den Appartements von Christos gibt es noch ein paar Privath?ser sowie 2 kleinere Hotels. Diese liegen aber alle recht weit voneinander entfernt. Der Sandstrand ist sehr nat?lich, die K?te f?lt nach 3-4m sehr steil ab. F? Kinder ist dieser Strand weniger geeignet. Es gibt dort auch eine Taverne mit leckeren kleinen Speisen, S?swasserduschen sowie den Shuttle von Perdika. Ettliche Touristen mit Wohnmobilen sowie ein paar Camper hatten auch ihren Platz am Strand gefunden. Eine ganz tolle Taverne liegt ca. 15 min. zu Fuss am Hang des s?lichen Gebirges. Diese heisst ``Scala Karavostasi`` und geh?t der Panaiotis Family
. Von dort aus hat man ein herrliches Panorama bis zur Insel Korfu (Bild 2+1). Das Essen ist sehr gut, die Preise sind angemessen.Einen Sonnenuntergang sollte man auf keinen Fall verpassen (Bild 6). Karavostasi ist keine richtige Ortschaft und wird nur in den Sommermonaten (etwa von Mai-Oktober) vom Winterschlaf erweckt.Viele Leute wohnen in Perdika (Bild 5+6), dies liegt ca. 400m NN und ist eine idyllische, saubere Kleinstadt mit vielen Cafes, Tavernen, Pensionen sowie einigen Einkaufsm?lichkeiten. Es git dort auch ein Internetcafe und im Cafe Oasis kann man ?er Satellit auch deutsches Fernsehprogramm sehen. Die Leute sind sehr aufgeschlossen und freundlich, sprechen Deutsch oder Englisch.Nur eine Bank gibt es dort nicht, man muss nach Parga zum Geld holen.
Wir waren 6 Tage in Karavostasi und haben uns sehr wohl gef?lt. Ein Ausflug nach Ioannina oder in kleine Gebirgsd?fer ist auch zu empfehlen. Die Preise f? Unterkunft und Verpflegung sind durchschnittlich und angemessen. Der Sandstrand war im Juni sehr sauber und das Wasser sehr klar.
Ich hoffe, du kannst mit meinem Bericht sowie den Bildern etwas anfangen. Falls du noch Fragen hast, so werde ich gerne versuchen dir diese zu beantworten.
Hier die Bilder von Angelika
Horst schrieb
Hallo Gr-Freunde,
im Rahmen meiner Motorradreisen in Griechenland bin ich schon mehrmals die Route
von Igoumenitsa in Richtung Trikala gefahren. Dazu m?hte ich bemerken, da?
ich, auch nach Fertigstellung der Autobahn, die alte Stra? bevorzugen werde.
Besonders nach der Er?fnung der Autobahn wird, durch den Wegfall des
LKW-Verkehrs, diese Strecke durch ihre F?rung und wunderbare Aussichtsm?lichkeiten
ein Erlebnis bleiben.
Bevor man den Katarapa?erreicht, sollte unbedingt ein Besuch in Metsovo
gemacht werden. Metsovo liegt auf ca. 1000 Meter H?e und ist im Hang gebaut.
Sehr viele alte und gepflegte Geb?de wird man bei der st?digen Bergabfahrt
im Ort bemerken. Unten angekommen, er?fnet sich ein freier Platz mit einigen
Tavernen, in denen man vorz?lich speisen kann.
Allerdings werden auch Gruppen mit 15 Personen vor 12 Uhr nicht bedient, bzw.
werden sogar 15 Minuten vor der ?fnung gebeten, den Tavernenplatz zu
verlassen.
Horst
Kathrin schrieb
Hi, ich mu?wirklich sagen eine sehr tolle Seite. Ich
m?hte Dir auch einen kleinen Reisebericht von mir schildern
?er eine Bootsfahrt im Sommer 2001 auf Corfu.
Die Abfahrt 09.30 Uhr begann vom Messonghi-Kanal dann
Richtung Festland an der K?te von Korfu entlang. Nach ein paar Minuten
Fahrt gab es den ersten Begr?ungstrunk (Ouzo-Mix). Das erste Ziel war
die Grotte! Davor tummelten sich schon einige Boote die auch einen
Ausflug durchf?rten! Mit dem Boot fuhren wir in diese Grotte rein und drehten auch
in dieser inmitten. Nach ein paar Minuten Stop ging es dann weiter
in Richtung Sivota ( Festland). Dieses ist ein kleines Fischerdorf.
An der Hafenpassage sind viele kleine Restaurants wo man auch
gem?lich einen Kaffee trinken und die davor liegenden Yachten
bestaunen kann. Nach ca. 1 Stunde ging es weiter zum 3 Stop. Die
Blaue Lagune... Diese ist echt ein Traum! Das Wasser dort ist so klar
und so blau das man bis auf den paar Meter tiefen Grund schauen
kann. Dort konnte man sich am Champagner-Spiel beteiligen. Es wird
jeweils f? die Frauen eine und f? die M?ner eine Flasche
Champagner ins Meer geworfen. Wer sie dann am schnellsten ergriffen
hatte hat sie dann gewonnen. Man kann da herrlich schwimmen. Hier wurde
dann auch das Essen serviert. Nach einer Stunde ging es dann
langsam auf die R?kreise. Wir stoppten noch auf einer
Sandbank in S?-Korfu zum schwimmen und der letzte Stop war dann
in Boukaris in einem gem?lichen Restaurant. Dort konnte man Kaffee
trinken und bei Bedarf auch schwimmen gehen. In diesem
Restaurant kann man auch sehr gut Fisch essen. Dieser ist vor allem
frisch was ich aus Erfahrung bei manchen Restaurants nicht sagen konnte.
( Der Name des Restaurants " TO KALAMI "
Vasilis & Michalis Vlachopoulos ) Gegen 17.00 Uhr waren wir
dann in Messonghi zur?k. Es war ein sehr sch?er Ausflug und wirklich
zu empfehlen.
Die Tickets kann man erhalten bei Captain Costas in
Moraitika, Cocktailbar "Golden Beach".
Gru?Kathrin aus Th?ingen
Laura schrieb
Ich habe im Sommer 2000 zwei Wochen auf Korfu verbracht. ( Vom 15-30. August)
Es war wirklich wahnsinnig sch?. Wir hatten immer ?er 35?C, meistens sogar ?er 40?C. F? mich ist das zwar aufgrund meiner sehr hellen Haut eher ung?stig, aber sogar ich hatte nie einen ?erm?igen Sonnenbrand. Au?rdem hat es st?dig
windig.
Mit unserem Hotel hatten leider etwas Pech: In den Zimmern war es mindestens genauso hei?wie drau?n, und das Essen konnte man echt nicht essen( Es gab viermal hintereinander richtig ungenie?are Fleischk?hle!)
Daf? war es aber billig, und in den umliegenden Restaurants gab es wirklich sehr gutes Essen. ( Ganz arg leckeres Fleisch und Fisch.) Au?rdem waren auch immer einige sehr hungrige Katzen und Hunde dabei, die uns Gesellschaft geleistet haben.
Zwei Mal haben wir Ausfl?e mitgemacht. Vom Hotel aus. Also das w?de ich echt niemandem empfehlen. Man sieht zwar sehr viel von der Umgebung. Aber es total ?erteuert und man wird nur zu so typischen Touristengegenden gef?rt.
Wenn man sehen will, wie die Insel aussieht, wenn keine Touristen da sind, muss man nach KALAMI gehen. Ca. eine Stunde Busfahrt von der Hauptstadt (Kerkyra) entfernt. Es ist wundersch? dort. Knallblaues Meer, totale Stille und man findet entlegene Stellen am Meer, an denen man mal alleine sein kann.
Da es in Griechenland in den Sommermonaten bekanntlich ja sehr trocken ist, hat es auf der insel auch st?dig gebrannt. Das hat mir etwas Angst gemacht, denn vom Hotel hat man einen Brand gesehen, der jeden Tag n?er kam. Und meine Bef?chtung war, dass sie die Touristen bestimmt als
Letztes retten w?den... ;-)
Die Hauptstadt der Insel ist auch einen Besuch wert. Allein die Busfahrt dahin schon: Es gab nicht einmal richtige Bushaltestellen. Man stellte sich einfach an den Stra?nrand einer Hauptstra? ( ich glaub es gibt nur eine Hauptstra? auf der Insel) und wartet bis ein Bus vorbeikommt. Wenn dann mal einer kommt, ist es auch anders als bei und: Man steigt hinten ein, und bezahlt dann bei einem Mann, der da sitzt, seine Fahrkarte. Und wenn man aussteigen will muss man ganz laut schreien,
dass der Bus auch an der richtigen Stelle h?t..
War wirklich sehr lustig...
In der Stadt war es unertr?lich hei? Aber trotzdem ist sie sehr sch?: Vor allem die Altstadt mit den vielen alten H?sern.
Mehr hab ich eigentlich nicht gesehen, da es f? was anderes als baden und faul rumliegen einfach zu hei?war!
Ich finde, dass Korfu f? jeden zu empfehlen ist, der einen Urlaub macht, weil er entspannen will, weil er Sonne will, und weil dennoch etwas von der anderen Lebensweise und der Landschaft mitkriegen will!
Markus Bauer schrieb
Wir waren im letzten Jahr das neunte Mal in
Griechenland, davon das zweite Mal am Epirus. Wird sicher nicht das
letzte Mal gewesen sein.
Sicherlich sind alle Griechen freundlich,
aber die noch nicht an den Massentourismus gew?nten Einwohner in der
Ecke Preveza / Kanali / Arta / Ioannina sind wohl nicht mehr an
Gastfreundschaft zu ?ertreffen.
Der absolute Top-Strand ist unserer Meinung
nach der "Vrachos Beach", ca. 20 km n?dlich von Preveza.
Feiner Sand, nicht ?erlaufen, tolle Bar, vor allem unser dreij?riger
Sohn war begeistert.
Die sch?sten St?te sind wohl Arta,
Ioannina und Preveza, die Preise sind in Ordnung. Wir werten die St?te
nicht nach Sehensw?digkeiten, sondern einfach nach Lebensqualit? auf
den ersten Eindruck. Die Fu??gerzone in Arta sucht sicherlich weit
und breit ihresgleichen.
Selini schrieb
Perdika-Erholungspark
Der Park wurde letztes Jahr er?fnet. Ein Ort der Ruhe und Erholung, er
wird von der einheimischen Bev?kerung, von der ich auch den Hinweis bekommen
habe, dass es ihn gibt, gerne aufgesucht.
Er liegt zwischen den nicht zu hohen H?eln in einem kleinen Taleinschnitt.
Ein kleiner Bach fliesst, von der Sonne zum glitzern gebracht, murmelnd
hindurch. Die Forellen darin springen im Sonnenlicht auf, ihre Mahlzeit
fangend. Es hat auch einige Tiergehege.
Der Fussweg, von Str?cher und B?me ums?mt, ist gut angelegt und f?
jedermann
gut begehbar.
Die B?me spenden den Schatten um zu verweilen oder um den ca. 1 st?digen
Rundgang fortzusetzen.
Dem Weg weiterfolgend, gelangt man auf eine wundersch?e uralte Br?ke,
l?st den Blick um sich schweifen und nimmt die verschiedenen Gr?farben
der B?me und der ringsum unber?rten Natur in sich auf.
Zu finden ist der Park, wenn man von Parga herkommend, vor Perdika, den
bezeichneten Weg links abbiegt.
(ANMERKUNG: Leider wurde der
Park in Perdika bei einem Unwetter fast total zerstört, jetzt sind die
Leute wieder dabei ihn aufzubauen, hoffentlich mit besseren
Schutzmaßnahmen für die Tiere)
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